Blasenschwäche: Auch die Blase kann trainiert werden

Viele Menschen mit schwächelnder Blase gehen mehrmals am Tag vorsorglich zur Toilette, auch wenn sie nicht müssen. Damit erreichen sie genau das Falsche: Durch die häufigen vorzeitigen Toilettengänge wird die Regulationsstörung der Blasenfunktion verschärft und die Blasenkapazität nimmt immer weiter ab. Mit einem gezielten Blasentraining können die Betroffenen gegensteuern.

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Blasenschwäche bei Frauen: Bessere Erfolge mit Verhaltenstherapie

Bei Blasenschwäche ist alles besser als Nichtstun. In jedem Fall lohnt sich eine Verhaltenstherapie. Dazu zählen zum Beispiel Blasentraining, Kräftigung des Beckenbodens und Entspannungsübungen. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Übersichtsarbeit zur Behandlung der Harninkontinenz bei Frauen.

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Wenn die Blase Schwäche zeigt

Es ist eine unangenehme Sache, über die keiner der Betroffenen gerne spricht: Blasenschwäche oder sogar Inkontinenz. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“ herausfand, leidet jeder Siebte in Deutschland unter solchen Problemen (14,6 %). Die Beschwerden fallen dabei ganz unterschiedlich aus: Bei den relativ meisten macht sich die Schwäche öfter mal ganz plötzlich bemerkbar und sie müssen dann dringend eine Toilette aufsuchen – schaffen das aber eigentlich immer noch rechtzeitig (8,8 %).

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Blasenschwäche bei Frauen

Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland haben eine Blasenschwäche, zwei Drittel von ihnen sind Frauen. Obwohl sich viele durch ihr Leiden im Alltag stark eingeschränkt fühlen, fällt der Gang zum Arzt oft schwer. Den meisten Betroffenen ist das Thema peinlich; hinzu kommt häufig Angst vor der Untersuchung, wie etwa einer Blasenspiegelung. Dabei ist diese endoskopische Diagnosemethode in vielen Fällen gar nicht notwendig. Eine ausführliche Befragung der Patientin, eine gründliche körperliche und gynäkologische Untersuchung, Urin- und Blutuntersuchungen, Röntgenkontrastverfahren und Ultraschalldiagnostik liefern in den meisten Fällen bereits Aufschluss darüber, welche Art der Inkontinenz vorliegt und wie man sie am besten behandelt.

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Blasenschwäche durch Schwangerschaft und Entbindung

Jede zweite bis dritte Frau hat während der Schwangerschaft Probleme mit der Blase: Vor allem beim Heben schwerer Lasten, beim Treppensteigen oder beim Niesen kann es passieren, dass ungewollt ein paar Tropfen verloren gehen. Hinzu kommt oftmals ein starker Harndrang, der so unvermittelt einsetzen kann, dass die Betroffenen es nicht mehr rechtzeitig zur Toilette schaffen. Um zu verhindern, dass sich eine ausgeprägte Inkontinenz entwickelt, sollten Frauen bereits während der Schwangerschaft vorbeugen und ihre Beckenbodenmuskulatur stärken.

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