Schwangerschaft: Zu viele Kilos sind schädlich

Kind, Fruchtwasser und Plazenta: Werdende Mütter tragen mehr in ihrem Körper und bringen daher selbstverständlich auch mehr Kilos auf die Waage. Dennoch sollten sie ihr Gewicht im Blick haben – denn eine übermäßige Gewichtszunahme erhöht gesundheitliche Risiken für Mutter und Kind. „Mittlerweile sind bereits fast 40 Prozent aller Schwangeren übergewichtig oder sogar adipös. Tendenz leider […]

Schwangerschaftsdiabetes: Was Betroffene selbst tun können

Übergewicht, Adipositas und ein genetisches Risiko: Das sind die größten Risikofaktoren für Schwangerschaftsdiabetes. Wer zu viel wiegt, sollte am besten schon vor der Schwangerschaft unbedingt abnehmen. „Das ist die beste Möglichkeit, Schwangerschaftsdiabetes zu vermeiden“, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Dr. Sandra Hummel, die am Helmholtz Zentrum München zu der Erkrankung forscht, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

Schwangerschaft: So werden Sie ohne Koffein munter

Gerade am Anfang einer Schwangerschaft sind Frauen oft unglaublich müde. Kaffee ist dabei als Wachmacher aber nicht unbedingt zu empfehlen. Denn: „Koffein geht über die Plazenta in den Blutkreislauf des Babys über“, erklärt Prof. Dr. Christian Dannecker, Leiter der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität Augsburg. Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ gibt hilfreiche Infos […]

Schwanger und Alkohol? Schon ein Glas kann zu viel sein

War das Gläschen Prosecco zum Anstoßen schon zu viel? Für Frauen, die in der Schwangerschaft Alkoholisches trinken, lässt sich das nicht pauschal beantworten. „Es gibt keine sichere Menge“, sagt Kinder- und Jugendpsychiaterin Heike Wolter im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. „Umso entscheidender ist, dass man sofort seinen Alkoholkonsum stoppt, sobald man von der Schwangerschaft erfährt.“ An […]

Stillende können Linsen, Kohl und Knoblauch essen – Verträgt Mutter die Nahrungsmittel, kommt damit auch das Baby klar

Stillende Mütter brauchen aus Sorge vor Blähungen bei ihrem Baby nicht auf Linsensuppe oder Grünkohl zu verzichten. „Verträgt die Mutter solche Nahrungsmittel, tut es das Kind auch“, sagt die Ärztin, Still- und Laktationsberaterin Gudrun von der Ohe aus Hamburg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Auch Knoblauch ist kein Problem: Das Kind akzeptiert die Muttermilch trotzdem.

Fünf Hebammentipps für den Weg zur achtsamen Geburt

Achtung steckt in dem Begriff Achtsamkeit, die uns heute fast überall begegnet. In Form von Seminaren, Büchern und Magazinen wird sie uns angeboten, damit wir (wieder) lernen, achtsam mit uns und unseren Mitmenschen umzugehen. Wenn neues Leben entsteht und aus einem Paar Eltern werden, ist besondere Achtsamkeit erforderlich. Susanne Lewerenz, als Hebamme über 30 Jahre […]

Einfache Hilfsmittel können die erste Zeit nach der Entbindung erleichtern

An Sex denken die wenigsten Frauen nach der Entbindung, Kondome können trotzdem überaus praktisch sein im Wochenbett: „Einfach mit Wasser befüllen, zuknoten und ins Eisfach legen“, rät die Münchner Hebamme Maja Dorscheimer im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Die Eiskondome dann mit einem Tuch umwickeln und auf die Dammnarbe legen. Das betäubt den Schmerz und kühlt […]

Schwangerschafts-Erinnerung auf der Haut

Bei manchen Schwangeren, besonders bei jenen mit dunklem Hauttyp, können sich pigmentierte Hautflecken entwickeln. Diese Melasmen genannten Flecken sind zwar harmlos, aber störend. Da sie sich besonders unter direkter Sonneneinstrahlung bilden, ist konsequenter Lichtschutz während der Schwangerschaft sinnvoll, rät das Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

Stress im Mutterleib

Wie ein Mensch auf Stress reagiert, wird zum Teil schon im Mutterleib geprägt. War die Mutter in der Schwangerschaft oft unter Druck, kann das Kind später eher unruhig und weinerlich reagieren oder häufiger und schlechter schlafen als andere, erklärt Dr. Margarete Bolten von der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik der Universität Basel im Apothekenmagazin „Baby und […]

Das geplante Kind

Noch ist in Deutschland Social Freezing, das Einfrieren von Eizellen für eine spätere Schwangerschaft aus Rücksicht auf die eigene Lebensplanung, noch nicht sehr verbreitet. „Schätzungsweise ein paar Hundert Fälle gibt es“, sagt Professor Norbert Paul, Medizinethiker von der Universität Mainz, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Doch der Experte glaubt, dass es schnell mehr werden.