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Vernünftige Deutsche: 60 Prozent machen eine Frühjahrsdiät, um gesund und fit zu bleiben

Die Hälfte der Deutschen ist zu dick und gefährdet damit ihre Gesundheit, obwohl eine Diät gefühlt zum Standard auf der Liste der guten Vorsätze fürs neue Jahr gehört. Die eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH ist der Motivation für eine Frühjahrsdiät auf den Grund gegangen und hat in einer onlinerepräsentativen Studie 1.000 Deutsche befragt. Demnach ist der Hauptmotivator für die Deutschen tatsächlich die Gesundheit. Zudem wird diätet, um sich selbst wieder attraktiv zu finden. Frauen achten dabei stärker auf sich und ihre Figur als Männer.

Die Top-10-Gründe für eine Frühjahrsdiät

1.Um mich selbst wieder attraktiv zu fühlen. (76 Prozent)
2.Als Vorsorgemaßnahme, damit ich gesund und fit alt werden kann. (60
Prozent)
3.Um die Kleidung tragen zu können, die ich möchte. (57 Prozent)
4.Um meinem Partner zu gefallen. (48 Prozent)
5.Um meine sportlichen Ziele zu erreichen. (43 Prozent)
6.Um leicht und entschlackt ins neue Jahr zu starten. (40 Prozent)
7.Für die perfekte Bikinifigur im Sommer. (36 Prozent)
8.Um als gutes Vorbild in meiner Familie voranzugehen. (34 Prozent)
9.Um in Dessous sexy zu sein. (34 Prozent)
10.Weil mir mein Arzt dazu geraten hat. (32 Prozent)

Abnehmen im Frühjahr besonders effektiv

Mit der stärkste Motivator für die Deutschen, eine Diät im Frühjahr zu machen, ist das Wohlbefinden im eigenen Körper und die Gesundheit: 60 Prozent der Deutschen möchten gesund und fit alt werden, mehr als jeder Dritte möchte mit Hilfe einer Diät leicht und entschlackt ins neue Jahr starten und 32 Prozent achten vermehrt auf ihre Essgewohnheiten, weil ihr Arzt ihnen dazu geraten hat. Warum gerade die Frühjahrsdiät so wirkungsvoll ist, erklärt Roman Zirwen, Humanmediziner und Spezialist für Weight Management und Personal Training: „Im dunklen Winter produziert der Körper vermehrt Melatonin. Das Kuschel- und Schlafhormon reduziert sich im Frühjahr durch die zunehmende Helligkeit und wird durch Testosteron und Östrogen ersetzt. Beide Hormone steigern durch Sonnenlicht den Stoffwechsel, so dass der Mensch aktiver und motivierter wird. Diese erhöhte Aktivität trägt dann zur Erfolgsquote von Diäten im Frühjahr bei.“

Schlankwahn für den Partner bei Jüngeren stärker

Die Kleidung tragen zu können, die sie möchten, ist für 57 Prozent der Befragten eine große Motivation zum Abnehmen. Dabei ist das den Frauen deutlich wichtiger als den Männern. Auch wenn es darum geht, am Strand und im Schlafzimmer eine tolle Figur zu machen, sind es insbesondere Frauen, die den Diät-Weg einschlagen. Einigkeit der Geschlechter herrscht hingegen in Sachen Partner und Mutter – fast jeder Zweite speckt ab, um seinem Partner zu gefallen, und nur acht Prozent, um ihre Mutter glücklich zu machen. In der Altersgruppe 18 bis 34 Jahre diätet übrigens jeder Dritte, um seinem Partner zu gefallen.

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Schlankheitsmittel – Warnung vor Produkten aus dem Internet

Die nächste Bikini-Saison steht vor der Tür. Für viele ein Anlass, noch rasch ein paar Kilos loszuwerden. Laut Werbung für sogenannte Schlankheitsmittel ist das kein Problem, denn manche Hersteller versprechen schnelle Abnehmerfolge. Doch einige Produkte zur Gewichtsreduktion können unerlaubte Wirkstoffe enthalten und sind alles andere als unbedenklich.

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Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät zur Vorsicht bei Präparaten, die als Nahrungsergänzungsmittel zur Gewichtsreduktion überwiegend über das Internet angeboten werden. Wiederholt wurden in diesen Produkten in der Vergangenheit pharmakologisch wirksame Substanzen nachgewiesen, unter anderem der in Deutschland in Arzneimitteln nicht mehr zugelassene Wirkstoff Sibutramin – eine Substanz aus der Gruppe der Appetitzügler. Sibutramin hat zum Teil erhebliche Nebenwirkungen vor allem bei übergewichtigen Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Verzehr dieser Nahrungsergänzungsmittel kann mit einem hohen gesundheitlichen Risiko verbunden sein. Das BfR empfiehlt Verbrauchern bei Zweifeln oder unklaren Auskünften auf die Einnahme derartiger Produkte zu verzichten.

Auch wenn die Vorstellung, ohne Verzicht und Aufwand abzunehmen, noch so verlockend klingen mag: Gewichtsbewusste sollten generell beim Kauf von Schlankheitsmitteln skeptisch sein. Besonders das Versprechen, in kurzer Zeit viel Gewicht zu verlieren, ist kritisch zu bewerten. Langfristig hat nur eine Ernährungsumstellung in Verbindung mit viel Bewegung Erfolg.

Informationen zu Schlankheitsmitteln wie rechtliche Vorgaben und eine Bewertung dieser Produkte, finden Sie auf www.was-wir-essen.de/gesund/schlankheitsmittel.php.

Dr. Claudia Müller, www.aid.de

Ganz einfach schlank: Wie man klasse abnehmen kann, wenn man diese Tipps befolgt

Die schlechte Nachricht zuerst. Wenn Sie abnehmen wollen, gibt es keine Zauberformel, sondern das klappt nur, wenn Sie tatsächlich weniger essen. Und jetzt die gute Nachricht. Wenn Sie ein paar wirkungsvolle Tipps befolgen, geht das Abnehmen ganz einfach, schreibt das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Chefredakteur Dr. Andreas Baum erzählt Ihnen auch gleich, wie man sich schnell satt fühlt und Kalorien sparen kann:

Am besten fängt man natürlich schon vor dem Essen an, in dem man z.B. ein großes Glas Wasser trinkt. Auch wenn man zwischen den Mahlzeiten immer mal was trinkt, natürlich kalorienfreie Getränke, reduziert man sein Hungergefühl und gerät auch nicht so schnell in Versuchung, etwas zu essen. Und dann sollte man natürlich von Süßigkeiten im Maxi- oder Doppelpack die Finger lassen. Weil, wenn diese Riesentüten erstmal im Haus sind, dann werden sie auch gern und schnell leer gegessen.

Man hat aber immer mal wieder Lust auf etwas Süßes und auch dafür gibt es ein probates Mittel:

Zuerst mal ist es natürlich sinnvoll, dass man sich Schokoriegel oder Lakritz nur in kleinen Tüten oder Packungen kauft. Am wenigsten wird man allerdings von den Dickmachern verführt, wenn man sie gar nicht erst im Haus hat, also nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn. Und wer einfach gern knabbert, der kann sich es auch angewöhnen, z.B. jeden Tag einen Teller klein geschnittenes Obst vorzubereiten. Umso mehr Vitamine, weniger Kalorien, das ist ein guter Tausch, wenn man abnehmen möchte.

Gutgläubig, wie viele von uns sind, denken sie, dass Produkte mit der Bezeichnung „light“ oder „fettarm“ eine gute Alternative zu herkömmlichen Lebensmitteln sind:

Davon sollte man sich nicht täuschen lassen oder gar flott zugreifen und meinen, dass man davon auch noch mehr essen kann, als von der „Normalversion“. Häufig wird bei den Light-Produkten z.B. Fett weggelassen, aber dafür Zucker hinzufügt, z.B. bei Fruchtjoghurt. Grundsätzlich ist es ganz wichtig, dass man immer auf den Gesamt-Kaloriengehalt schaut. Hat man sich erst daran gewöhnt, geht das auch ganz einfach.

Auch bei Getränken kann man sich überlisten, indem lange, dünne Gläser benutzt, die wirken nämlich voller, schreibt der „Diabetes Ratgeber“.

Ohne Verzicht – Schlank und schön mit leckeren Alternativen zu Butter und Co.

Jetzt geht’s wieder ran an den Speck, denn langsam aber sicher wird es wärmer und die dicken Pullover werden nicht mehr gebraucht, aber dafür werden unsere überflüssigen Kilos sichtbar. Nicht verzichten, sondern einfach anders essen, damit die Pfunde purzeln, rät das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Wir haben gleich mal beim Chefredakteur Dr. Andreas Baum nachgefragt, was das für den Alltag bedeutet. Herr Dr. Baum, Butter gehört ja zu den kalorienreichsten Lebensmitteln, wie viele Kalorien spart man beispielsweise, wenn man statt Butter Margarine verwendet?

Gar keine. Margarine besteht allerdings vorwiegend aus pflanzlichen und ungehärteten Fetten und das macht sie der Butter gegenüber gesünder. Außerdem lässt sie sich meistens leichter streichen und man kann sie deshalb auch dünner aufgetragen als Butter. Und wenn Sie abnehmen wollen, dann verwenden Sie besser Halbfettmargarine oder Diätmargarine, die zusätzlich fettreduziert ist.

Nun ist fettreduzierte Diätmargarine nicht jedermanns Geschmack. Was gibt es für Alternativen, die lecker schmecken und Abwechslung bieten?

Eine ganze Menge, z.B. Senf, Tomatenmark, Meerrettich, die haben nur wenige Kalorien und schmecken ganz hervorragend z.B. unter Wurst oder unter Käse. Meerrettich passt auch gut zu geräuchertem Fisch, z.B. zu Forelle oder Lachs. Und Hüttenkäse, den können Sie auch ohne Auflage solo mit Kräutern und Zwiebeln essen. Dann fettreduzierte Mayonnaise oder Remoulade eignet sich besonders gut für locker gebackenes Brot oder Baguette.

Und sei er noch so schmackhaft, für unterwegs eignet sich nicht jeder  Brotaufstrich. Können Sie uns da eine Variante empfehlen, die das Brot nicht durchweichen lässt?

Zum Beispiel Frischkäse. Es ist fester als andere Aufstriche und hat auch deutlich weniger Kalorien als Butter. Schmeckt besonders lecker wenn Sie einfach Salz und Pfeffer draufstreuen, unter Tomaten und Gurken, aber auch mit Marmelade oder mit Honig.

Vielen Dank Dr. Baum. Und noch ein Tipp vom „Diabetes Ratgeber“: Damit Magerquark cremig und sahnig wird, verrührt man 200 Gramm Magerquark mit 2 – 3 Esslöffel kohlensäurehaltiges Mineralwasser. Schmeckt lecker und spart jede Menge Kalorien. Und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis Sie schlank und schön sind.

Kühler Abnehm-Helfer – Ein halber Liter Wasser vor jeder Mahlzeit treibt den Energieumsatz hoch

Wasser hilft dabei, überflüssige Pfunde zu verlieren, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „Schon der Genuss von anderthalb bis zwei Liter Trinkwasser täglich kann den Energieumsatz auch bei Übergewichtigen um bis zu 100 Kilokalorien erhöhen“, sagt der Forscher Michael Boschmann, der am Berliner Universitätsklinikum Charité eine entsprechende Studie geleitet hat.

Tipp: Am besten vor jeder großen Mahlzeit einen halben Liter kühles Wasser trinken.

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Abspecken stärkt eine schwache Blase

Jedes Pfund weniger hilft: Wer abnimmt, hat geringere Probleme mit Blasenschwäche, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. US-Forscher wiesen in einer Studie mit 300 übergewichtigen Frauen nach, dass diejenigen ihre Blase besser kontrollieren konnten, die erfolgreich abgespeckt hatten.

„Abnehmen ist immer hilfreich, auch zur Vorbereitung einer Inkontinenz-Operation“, betont Privatdozentin Dr. Ursula Peschers vom Beckenboden-Zentrum München. „Es verbessert die Aussichten nach dem Eingriff.“

Überdimensionierte Portionen machen dick

Viel zu große Portionen sind eine der Ursachen dafür, dass rund die Hälfte der Menschen in Deutschland übergewichtig ist. Der Teller wird geleert, auch wenn mehr drauf ist, als der Körper braucht. Oft ist das eine Konditionierung aus der Kindheit: Wer hat nicht schon den Satz gehört „Iss Deinen Teller leer, sonst gibt es morgen schlechtes Wetter“?

Peggy Reichelt und ihr Team vom Ernährungsportal abnehmen.net haben Tipps zusammengestellt, die die Portionen ganz automatisch verkleinern.

So können sich Hungrige mit einfachen Tricks bereits vor dem Essen selbst überlisten: Wer den Topf außerhalb seiner Sichtweite abstellt und den Teller in der Küche befüllt, muss für einen Nachschlag aufstehen und isst meistens viel weniger. Dabei statt eines großen, lieber einen relativ kleinen, nicht bis zum Rand gefüllten Teller verwenden – schon verringert sich die Portionsgröße automatisch. Für Getränke sollte entsprechend ein schlankes, hohes Glas genommen werden. Ein Glas Wasser vor dem Essen sättigt. Auch während der Mahlzeit sollte man sich die Zeit nehmen, einige Schlucke Wasser zu trinken – in Ruhe und ohne Besteck in der Hand. Dieser kleine Trick verzögert die Essdauer.

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Suppe oder Salat vorweg stillen den Heißhunger. Ein grüner Salat – ohne Käse, Croutons und mit Essig-Öl-Dressing – oder eine kleine Gemüsesuppe auf Brühe-Basis eignen sich gut als Starter. Gemüse und Salat enthalten kaum Kalorien und sättigen durch ihre geringe Energiedichte. Wer bewusst langsam und mit Genuss isst, wird bereits nach einer normalen Portionsgröße satt. Da die Reizübertragung vom Magen ans Gehirn etwa 20 Minuten dauert, stellt sich erst dann ein Sättigungsgefühl ein. Wer sich noch nicht satt fühlt, sollte als Nachschlag lieber zu kalorienarmem Gemüse greifen als zu stärkehaltigen Sättigungsbeilagen wie Pasta, Reis oder Kartoffeln.

Nie direkt aus der Packung essen: Besonders bei süßen oder fettigen Leckereien besteht die Gefahr, dass man die komplette Packung verschlingt. Der Geschmack macht „süchtig“, denn Zucker und Fett sind Geschmacksträger. Umso wichtiger ist es, sich die gewünschte Menge aus der Packung in eine Schüssel abzufüllen und den Rest außerhalb der Sichtweite zu deponieren.

Der Weg zur Bikinifgur und zum Badehosenbody

Die Tage werden länger, die Vögel zwitschern fröhlich zum Frühlingsanfang, doch die Schatten werden nicht kürzer, zumindest die Schatten um die eigene Figur.
 Was ist passiert? Schöne mollige Wintermode konnte noch den einen oder anderen Wohlstands-Winterring am Bauch, der Hüfte oder am Po galant kaschieren. Nun, da die Temperaturen Wollpullover oder dicke Jacken nicht mehr zulassen, kommen die Sünden doch zum Vorschein. Wie können wir nun das Problem mit den lästigen Pfunden lösen? Welche Strategien sind sinnvoll, welche nicht? Ich hatte selbst als Hochleistungssportler jahrelang immer wieder dieses Problem und kann schon mal eins vorweg sagen: Sport alleine hilft nicht! Trotz über 20 Trainingsstunden pro Woche kletterten die Fettpfunde, da ich mich falsch ernährte, in die Höhe.

Negative Energiebilanz
Selbst wenn man theoretisch angenommen 5.000 Kilokalorien pro Tag durch viel Sport verbraucht, kann man zunehmen, wenn man beispielsweise 6.000 Kilokalorien am Tag zu sich nimmt.
 Der Schlüssel zum Erfolg, hier also zur Badehosen- oder Bikinifigur, liegt als Grundlage meistens in der Grundernährung. Ich möchte hier Tipps für zwei verschiedene „Diättypen“ geben: Zum einen für die Menschen, die über den Winter einfach immer rund fünf Kilogramm zunehmen, zum anderen für diejenigen, die obgleich sie kaum etwas essen, stetig zunehmen.

Der Winterspeck Typ, der jetzt bemerkt, dass es für die Freibadsaison noch etwas „Feintuning“ am eigenen Körper bedarf, hat es am einfachsten. Normalerweise hält dieser Typ sein Normalgewicht über das Jahr und hat nur über die tristen Wintermonate, die Süßigkeiten-Attacken über Weihnachten und die verkürzten Freiluftzeiten etwas zugenommen. Hier die lästigen fünf Kilo abzunehmen, bedarf meistens nur einer kleinen Motivationsänderung. Als hilfreich hat es sich erwiesen, einige Wochen als Trainingslager anzusehen: Geregelte Mahlzeiten mit gesunder Mischkost, leichte Kalorienreduktion, Kohlenhydrate beobachten, Gemüse bei Bedarf gegen Hungerattacken und vor allem zwischendurch nichts naschen. Bewegung fördert den Stoffwechsel in dieser „kurzen“ Abnehmphase. Obst sollte in dieser Zeit am besten nicht zwischen den Mahlzeiten als Snack gegessen werden, besser ist es zeitlich mit den Hauptmahlzeiten, da auch Obst gerne negativ auf den Insulinstoffwechsel wirkt und als Zwischenmahlzeit das Abnehmen etwas stört.
 Nach recht kurzer Zeit sollte die angestrebte Bikini- oder Badehosenfigur wieder hergestellt sein.
 Zu beachten ist hierbei vor allem, dass man in der Reduktionsphase, also während der Zeit der Gewichtsabnahme, auch konsequent ist. Einen Tag nicht essen und den nächsten Tag über die Stränge schlagen oder abends unkontrolliert den Hunger stillen, da man morgens und mittags nichts gegessen hat, bringt nicht den gewünschten, sondern gar den gegenteiligen Erfolg.

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Mahlzeiten dokumentieren
Dies ist eine schöne Überleitung für den zweiten Diättyp, den ich besprechen möchte, den Typus, der stetig an Gewicht zunehmenden Menschen, die – zumindest bewusst – kaum etwas essen.
Da ich mich in dieser Gruppe auch wiederfinden kann, weiß ich genau, wie schwer es ist, seine Ernährungsfehler zu erkennen und dann auch zu ändern. Abgesehen von ganz seltenen Fällen einer wirklichen Erkrankung als Grund für den stetigen Gewichtszuwachs, nehmen die meisten Menschen dieser Gruppe einfach stetig zu viele Kalorien im Durchschnitt zu sich.

Als erstes sollte man damit beginnen, jede Mahlzeit, jeden noch so kleinen Snack und vor allem auch jedes Getränk über drei bis fünf Tage zu dokumentieren. Dies war auch für mich der erste Schritt, der mir erschreckend deutlich zeigte, dass ich einfach zu viel und vor allem auch völlig falsch gegessen habe. Gemüse war bei mir innerhalb von fünf Tagen nur einmal als Beilage vorhanden! 
Täglich 3.500 Kilokalorien für nicht schwer arbeitende Personen sind in unseren Auswertungen keine Seltenheit. Ein Grund, warum manche Formula Diäten (= Produkte zum proteinmodifizierten Fasten wie Slimfast, Bionorm oder Modi- und Optifast) funktionieren, ist, dass man den Patienten das Denken abnimmt und einfach nur die Kalorien reduziert. Aber ein Diätmodel ohne den Weg einer Ernährungsumstellung oder, schöner gesagt, „Ernährungsoptimierung“ ist nicht ehrlich!

Man muss sich klarmachen, dass man durch ein Missverhältnis im Ernährungsverhalten, somit auch Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch, zu seinem „Figurproblem“ gekommen ist. Ändere ich dieses Missverhältnis nicht, kann ich auch auf Dauer keinen Erfolg haben. Werbeaussagen wie „12 Kilo in 3 Wochen verlieren“ helfen keinem. Selbst wenn ich 20 Kilogramm in nur zwei Wochen verlieren würde, aber dann wieder den Ernährungsfehler begehe, der mich zu meinem Figurproblem brachte, werde ich danach wieder mindestens an dem gleichen Punkt enden wie zuvor, meist wird es dann aber leider noch schlimmer.
 Das Wichtigste ist also die Ernährungsanalyse. Die optimale Ernährung zur Bikinifigur sollte auch in diesem Fall immer die gesunde Mischkost sein: viel Gemüse, Obst zu den Mahlzeiten, Zucker und Fett reduziert. Wichtig ist es, auf versteckte Dickmacher zu achten. In Getränken ist es sehr häufig der Zucker. Bei Süßigkeiten, auf denen steht „ohne Fett“, ist es auch der Zucker, der uns dick macht, das Fett war dort nie das Problem.

Hungerstillen mit Gemüse
Gemüse eignet sich optimal als „Hungerstiller“ zwischen den Hauptmahlzeiten. Vor den Mahlzeiten ein Glas Wasser trinken, hilft mit geringeren Portionsgrößen bei der Umstellung leichter klarzukommen.
 Machen Sie sich das Lesen der Zutatenlisten Ihrer Lebensmittel zum Hobby. Dort erscheint immer der mengenmäßig am meisten vorkommende Inhaltsstoff der Rangfolge nach geordnet weiter vorne. Steht dort unter Zutaten bei einem vermeintlich gesunden Frühstücksprodukt zum Beispiel Weizen, Zucker, Glucosesirup, Honig, handelt es sich hierbei um eine wahre Kohlenhydrat-Zucker-Bombe, die Ihre Insulinproduktion kontra Diätwunsch ordentlich antreibt.

Eins bin ich noch schuldig zum Thema Sport: 
Sport hilft nicht primär abzunehmen. Esse ich nach 30 Minuten Joggen einen süßen Riegel, habe ich mehr Kalorien zugeführt, als ich durch den Sport verbraucht habe, also eigentlich zugenommen. Eine Tüte Chips bedarf so etwa 2,5 Stunden pausenloses Joggen, um die Kalorien wieder abzubauen.
 Bewegung und Sport machen aber etwas anderes, das uns bei dem Weg zur Wunschfigur hilft. Bewegung fördert den Stoffwechsel allgemein, macht uns ausgeglichener, fördert das Immunsystem, unterstützt unsere Gelenkfunktionen und macht die Zellen insulinempfänglicher.
 Analysieren Sie Ihre Ernährung, entdecken Sie versteckte Zucker und Fette, verhindern Sie die kleinen Fehler, die sich eingeschlichen haben, und bleiben Sie in Bewegung. Weitere aktuelle Gesundheitsinfomationen unter gesundheitsnews.imedo.de

Sicher abnehmen

Wer abnehmen will, dem helfen langfristige Konzepte mehr als Diät-Schnellschüsse. Auch wenn sie oft eher unspektakulär daherkommen. Statt strenge Verbote auszusprechen, berücksichtigen sie persönliche Vorlieben und Abneigungen. Das berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 15. Februar 2009.

Als erfolgreich hat sich zum Beispiel das Konzept der Energiedichte erwiesen. Es setzt auf voluminöse Lebensmittel, die viel Wasser und Ballaststoffe, aber wenig Kalorien enthalten. Indem sie den Magen füllen und dehnen, sättigen sie gut. Der Gewichtsverlust erfolgt zwar langsamer: ein Pfund pro Woche. Dafür droht weniger die Gefahr eines Jojo-Effektes. (Anmerkung: Genau dieses Konzept verfolgt Bios Life Slim. Es enthält viele Ballaststoffe und wenig Kalorien – 10 Kalorien pro Portion)

Professionelle Unterstützung kann helfen, am Ball zu bleiben. Neben speziellen Fachkräften wie Ökotrophologen, Diätassistenten oder Ernährungsmedizinern beraten auch Apotheker in Sachen Ernährung.

Diäten, die innerhalb kurzer Zeit einen hohen Gewichtsverlust versprechen – womöglich ganz ohne Änderung der Lebensgewohnheiten, davon raten Fachleute ab. Vorsicht ist auch angebracht, wenn weniger als 1200 kcal oder weniger als fünf verschiedene Lebensmittel erlaubt sind. Der bei diesen Maßnahmen häufig eintretende Jojoeffekt kann zudem Nebenwirkungen haben: Menschen mit Schwankungen des Gewichts, zum Beispiel durch kurzfristige Radikalkuren, leiden deutlich häufiger unter Bluthochdruck als diejenigen, die ihr Gewicht halten.

Studie: Ein ausgiebiges Frühstück macht schlank – Wer nichts isst, hat ein um bis zu 450 Prozent höheres Wampen-Risiko

Ein gesundes und ausgiebiges Frühstück schmeckt nicht nur gut, es macht nach neuesten Studien auch noch schlank. Das berichtet das Männer-Lifestylemagazin „Men’s Health“ (Ausgabe 9/2008, EVT 20.08.2008) und zitiert eine Langzeit-Untersuchung der US-amerikanischen National Weight Control Registry, an der sich seit 1994 mehr als 5000 Menschen mit Übergewicht beteiligten. Alle haben es geschafft, wenigstens 15 Kilo abzunehmen und das neue Gewicht mindestens ein Jahr lang zu halten. Der durchschnittliche Gewichtsverlust der Teilnehmer lag innerhalb von sechs Jahren sogar bei 33 Kilo – und die übergroße Mehrheit hatte dabei regelmäßig gut gefrühstückt!

„Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass sich hier ein wesentliches Element des Geheimnisses verbirgt, wie man dauerhaft schlank bleibt“, sagt der Studienleiter Dr. Jim Hill von der University of Colorado. Andere Untersuchungen an der Harvard Medical School und der Universität von Massachusetts bestätigen Hills Einschätzung. Wer das Frühstück regelmäßig ausfallen lässt, trägt danach ein um bis zu 450 Prozent höheres Risiko, übergewichtig zu werden.

Aber es kommt noch besser: Wer durch ein gesundes Frühstück Pfunde verlieren will, muss sich dabei nicht auf Obst oder andere kalorienarme Kost beschränken. Die US-amerikanische Professorin Daniela Jakubowicz von der Virginia Commonwealth University hat laut „Men’s Health“ in einer aktuellen Untersuchung festgestellt, dass Übergewichtige sogar besser und nachhaltiger abnehmen, wenn sie die Hälfte der täglichen Kalorien schon am Morgen verdrücken. Ein spartanisches Frühstück heize dagegen den Appetit eher an, betont die Forscherin.

Die genauen Ursachen des Gewichtsverlustes durch eine gute Mahlzeit am Morgen sind noch nicht vollständig geklärt. Sicher ist aber: Menschen, die regelmäßig ausgiebig frühstücken, essen im Laufe des Tages weniger und vor allem: Sie naschen seltener als Nichtfrühstücker – und nehmen so quasi wie von selbst ab. Es gibt sogar Studien, bei denen die frühstückenden Teilnehmer täglich insgesamt mehr Kalorien zu sich nahmen als die Nichtfrühstücker – und trotzdem schlanker waren. Als Grund vermuten die Wissenschaftler, dass die am Morgen aufgenommene Energie den Menschen aktiver macht, weil der Körper verschwenderischer mit ihr umgeht.