Tag: schlank sein

Ein Jahr nach dem Abnehmen gewöhnt der Körper sich an das neue Gewicht

abnehmen2016

Abnehmen ist mühsam – das Gewicht anschließend zu halten, meist noch schwerer. Doch dranbleiben lohnt sich, wie dänische Wissenschaftler laut dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ in der Fachzeitschrift „European Journal of Endocrinology“ zeigen. Hat man es geschafft, dass die Waage ein Jahr lang nicht wieder mehr anzeigt, fängt der Körper an, sich an das neue Gewicht zu gewöhnen. Den Forschern zufolge stellt sich erst nach dieser Zeit die Hormonausschüttung nach dem Essen auf das neue Körpergewicht ein.

Schlankheitsmittel – Warnung vor Produkten aus dem Internet

Die nächste Bikini-Saison steht vor der Tür. Für viele ein Anlass, noch rasch ein paar Kilos loszuwerden. Laut Werbung für sogenannte Schlankheitsmittel ist das kein Problem, denn manche Hersteller versprechen schnelle Abnehmerfolge. Doch einige Produkte zur Gewichtsreduktion können unerlaubte Wirkstoffe enthalten und sind alles andere als unbedenklich.

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Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät zur Vorsicht bei Präparaten, die als Nahrungsergänzungsmittel zur Gewichtsreduktion überwiegend über das Internet angeboten werden. Wiederholt wurden in diesen Produkten in der Vergangenheit pharmakologisch wirksame Substanzen nachgewiesen, unter anderem der in Deutschland in Arzneimitteln nicht mehr zugelassene Wirkstoff Sibutramin – eine Substanz aus der Gruppe der Appetitzügler. Sibutramin hat zum Teil erhebliche Nebenwirkungen vor allem bei übergewichtigen Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Verzehr dieser Nahrungsergänzungsmittel kann mit einem hohen gesundheitlichen Risiko verbunden sein. Das BfR empfiehlt Verbrauchern bei Zweifeln oder unklaren Auskünften auf die Einnahme derartiger Produkte zu verzichten.

Auch wenn die Vorstellung, ohne Verzicht und Aufwand abzunehmen, noch so verlockend klingen mag: Gewichtsbewusste sollten generell beim Kauf von Schlankheitsmitteln skeptisch sein. Besonders das Versprechen, in kurzer Zeit viel Gewicht zu verlieren, ist kritisch zu bewerten. Langfristig hat nur eine Ernährungsumstellung in Verbindung mit viel Bewegung Erfolg.

Informationen zu Schlankheitsmitteln wie rechtliche Vorgaben und eine Bewertung dieser Produkte, finden Sie auf www.was-wir-essen.de/gesund/schlankheitsmittel.php.

Dr. Claudia Müller, www.aid.de

Das Abnehm-Rezept für übergewichtige Mädchen

Deutsche Mädchen halten ein wenig rühmlichen Rekord. Der Anteil stark übergewichtiger Mädchen hat sich in Deutschland binnen fünf Jahren verdoppelt. In keinem der 34 OECD-Länder stieg dieser Anteil so schnell wie bei uns. Warum das so ist, aber auch was Mädchen dagegen machen können, erklärt Cornelia Mathias, Mit-Autorin es Ernährungsratgeber für mollige Mädchen „iss dich schön!“. Sie ist Psychotherapeutin in München mit Schwerpunkt Adipositas.

Was ist der Grund für die steigende Anzahl adipöser Mädchen?

Übergewicht ist nicht nur ein Problem der Mädchen. Es ist ein generelles Problem junger Menschen heutzutage. Mädchen und Jungen bewegen sich viel zu wenig. Die meiste Zeit sitzen sie vor dem Fernseher, vor dem Computer oder der Spielkonsole. Hinzu kommt ihr Essverhalten. Kalorienbomben wie Pizza, Pommes, Burger usw. nehmen über die Hälfte ihrer Nahrung ein. Das bedeutet, zu mangelnder Bewegung kommt noch die falsche Ernährung hinzu, das ist fatal.

Warum sind Mädchen dicker als die Jungen?

Übergewichtige Mädchen machen häufig eine Diät nach der anderen, um von ihrem Gewicht herunter zu kommen. Doch Diäten können von großem Nachteil sein, wenn es darum geht, schlank zu werden, und es dauerhaft zu bleiben. Denn durch Diäten versetzt man seinen Körper in einen „Hungermodus“, was dazu führt, dass sich der Körper nach der Diät seine Fettreserven so schnell wie möglich wieder auffüllen will. Heißhungerattacken sind die Folge. Statt abzunehmen, legen die Mädchen an Gewicht sogar noch zu. Hinzu kommt, die immer frühere Einnahme der Anti-Baby-Pille. Manche Präparate führen zu gesteigertem Appetit. Leider lässt sich nicht voraussagen, welches Mädchen auf welche Pille in welcher Form reagiert.

Also tragen Diäten die Hauptschuld am Übergewicht der Mädchen?

Ja. Deshalb beziehen wir in „Iss dich schön!“ auch ganz klar Stellung gegen Diäten.
Eines möchte ich aber betonen, Mädchen müssen keine Modelmaße besitzen. Kleine Rundungen können durchaus akzeptabel sein. Oft ist etwas „Babyspeck“ bei Mädchen in der Pubertät mit dem nächsten Wachstumsschub wieder verschwunden.

Einmal dick, immer dick und immer dicker?

In der Regel ist das so. Wer übergewichtig ist, wird belächelt und muss sich Lästereien anhören. Weil sich die Demütigungen aber nicht einfach abschütteln lassen, sondern sie bis ins Mark verletzen, wird „frust“-gefuttert. Bei Mädchen, die ja eitler sind als Jungen, trifft das im verstärkten Maße zu. Gestörtes Essenverhalten ist fast immer Ausdruck für seelische Not, Wut oder Traurigkeit.

Was raten Sie übergewichtigen Mädchen?

Auf Übergewicht gibt es nur eine Antwort: Ernährungsumstellung und Bewegung. Wer gesund abnehmen und auf Dauer schlank bleiben will, muss seinen Lebensstil ändern. Sein Essverhalten umzustellen ist viel einfacher, als viele Mädchen glauben. In „Iss dich schön“ beschreiben wir wirkungsvolle Strategien, die junge Mädchen sofort umsetzen können. Unser Buch liefert außerdem fundierte Informationen über alle Nährstoffe. Wenn ich nämlich weiß, welche Nahrungsmittel ich essen und welche ich meiden sollte oder wie ich gesunde Fette von ungesunden unterscheiden kann und welche so genannten „gesunden“ Lebensmittel in Wirklichkeit dazu beitragen, dass man kein Fett ansetzt, ist der erste Schritt schon getan. Mädchen finden im Buch außerdem eine ganze Reihe leckerer Rezepte. Sie lernen, dass nicht nur Burger und Marmelade-Brötchen gut schmecken sondern auch Himbeerbuttermilch, Salat und Kartoffelgulasch – und vor allem viel weniger dick machen.

Wie erfahren Mädchen, wieviel und was sie essen dürfen?

Sie erfahren es durch das „Iss dich schön“-Kartenspiel. Die Karten garantieren eine altersgemäße Verzehrsmenge für die Nährstoffgruppen „Fett“, „Eiweiß“, „Zucker“, „Obst und Gemüse“ sowie „Wasser“. Sie berücksichtigen gleichzeitig eine ausreichende Energie- und Nährstoffzufuhr. Mädchen können sich satt essen, nehmen trotzdem ab, um am Ende „ fast spielerisch“ auf ein Normalgewicht zu kommen.

Wie können Mädchen feststellen, ob sie zu dick sind? Mittels dem BMI?

Was viele nicht wissen, der normale BMI ist erst ab neunzehn Jahren gültig. Bei Mädchen unter neunzehn funktioniert der BMI anders. Hier misst man mithilfe von Altersperzentilen, die das Alter, Geschlecht und Gewicht berücksichtigen sowie die Tatsache, dass die Mädchen noch in der Entwicklung sind. Den BMI speziell für junge Mädchen gibt es selbstverständlich auch in „iss dich schön!“ . Dazu noch Tipps für Selbstbewusstsein, Aussehen, Ausstrahlung und viele mehr.

iss dich schön
Klopp Verlag
ISBN 978-3-7817-1626-1
EAN: 9783781716261
176 Seiten und herausnehmbaren „iss dich schön“-Kartenspiel – € 12,95

Ganz einfach schlank: Wie man klasse abnehmen kann, wenn man diese Tipps befolgt

Die schlechte Nachricht zuerst. Wenn Sie abnehmen wollen, gibt es keine Zauberformel, sondern das klappt nur, wenn Sie tatsächlich weniger essen. Und jetzt die gute Nachricht. Wenn Sie ein paar wirkungsvolle Tipps befolgen, geht das Abnehmen ganz einfach, schreibt das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Chefredakteur Dr. Andreas Baum erzählt Ihnen auch gleich, wie man sich schnell satt fühlt und Kalorien sparen kann:

Am besten fängt man natürlich schon vor dem Essen an, in dem man z.B. ein großes Glas Wasser trinkt. Auch wenn man zwischen den Mahlzeiten immer mal was trinkt, natürlich kalorienfreie Getränke, reduziert man sein Hungergefühl und gerät auch nicht so schnell in Versuchung, etwas zu essen. Und dann sollte man natürlich von Süßigkeiten im Maxi- oder Doppelpack die Finger lassen. Weil, wenn diese Riesentüten erstmal im Haus sind, dann werden sie auch gern und schnell leer gegessen.

Man hat aber immer mal wieder Lust auf etwas Süßes und auch dafür gibt es ein probates Mittel:

Zuerst mal ist es natürlich sinnvoll, dass man sich Schokoriegel oder Lakritz nur in kleinen Tüten oder Packungen kauft. Am wenigsten wird man allerdings von den Dickmachern verführt, wenn man sie gar nicht erst im Haus hat, also nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn. Und wer einfach gern knabbert, der kann sich es auch angewöhnen, z.B. jeden Tag einen Teller klein geschnittenes Obst vorzubereiten. Umso mehr Vitamine, weniger Kalorien, das ist ein guter Tausch, wenn man abnehmen möchte.

Gutgläubig, wie viele von uns sind, denken sie, dass Produkte mit der Bezeichnung „light“ oder „fettarm“ eine gute Alternative zu herkömmlichen Lebensmitteln sind:

Davon sollte man sich nicht täuschen lassen oder gar flott zugreifen und meinen, dass man davon auch noch mehr essen kann, als von der „Normalversion“. Häufig wird bei den Light-Produkten z.B. Fett weggelassen, aber dafür Zucker hinzufügt, z.B. bei Fruchtjoghurt. Grundsätzlich ist es ganz wichtig, dass man immer auf den Gesamt-Kaloriengehalt schaut. Hat man sich erst daran gewöhnt, geht das auch ganz einfach.

Auch bei Getränken kann man sich überlisten, indem lange, dünne Gläser benutzt, die wirken nämlich voller, schreibt der „Diabetes Ratgeber“.

Wie natürlich schlanke Menschen ohne Diäten ihr Gewicht halten

Was machen Menschen richtig, die ohne erkennbare Mühe und schon gar nicht mit Hilfe von Diäten schlank bleiben? Vor allem essen sie nur, wenn sie Hunger haben, berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf die amerikanischen Psychologinnen Jill H. Posdjasek und Jennifer Carney. Diese haben das Essverhalten natürlich schlanker Menschen untersucht. Menschen mit natürlichem Essverhalten wiegen sich selten und verstehen es, nach einem Tag mit zu großen Portionen dies in den nächsten Tagen unbewusst auszubalancieren: mit weniger essen oder Sport treiben zum Beispiel.

Sie teilen Lebensmittel nicht in „gute“ und „schlechte“ ein, sondern genießen das Stück Torte genauso wie Obst. Natürlich Schlanke essen, wonach ihnen ist – und sie haben ein gutes Gespür dafür, was ihnen gut tut. Das heißt umgekehrt auch, dass sie nicht alles essen, was auf den Tisch kommt. Was ihnen nicht schmeckt oder behagt, lassen sie stehen. Essen aus der Hand, im Stehen, im Auto ist nicht ihr Ding. Sie lassen sich Zeit – mindestens 20 Minuten für eine Mahlzeit, am liebsten an einem schön gedeckten Tisch.

Abnehmen leicht gemacht

Wer abnehmen möchte, muss den Fettfallen entkommen und den Stoffwechsel durch Fatburner anheizen, empfiehlt heute Sven-David Müller vom Zentrum für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK). Der Berliner Ernährungsexperte Sven-David Müller ist sich sicher, dass Fatburner Diäten zur Gewichtsreduktion überflüssig machen. In seinem neuen Buch „Die effektivsten Fatburner“ zeigt er, wie leicht abnehmen sein kann. In seinen Augen bringen die meisten Diäten mittelfristig nichts: «Es ist schon merkwürdig, dass die Zahl der Diäten zusammen mit der Menge der Übergewichtigen immer weiter zunimmt», bringt Müller seine Kritik auf den Punkt. Fatburner machen jede Ernährungsumstellung effektiver.

Fatburner sind natürliche Kalorienverbrenner, die in vielen Lebensmitteln vorkommen. In seinem Buch „Die effektivsten Fatburner» stellt der Autor die besten Fatburner vor. Dazu gehören beispielsweise Tabasco (enthält den Kalorienkiller Capsaicin), Expresso (enthält den Kalorienkiller Koffein) aber auch Zimt (senkt die Blutfette), kaltes kalziumreiches Mineralwasser (macht satt und erhöht den Kalorienbedarf und pusht den Fettabbau) oder Harzer Käse.

Eine grundlegende Ernährungsumstellung hält Diätassistent Müller im Gegensatz zu lifestyligen und trendigen Diäten für weitaus sinnvoller. Dabei sollten möglichst viele Fatburner in die Alltagsernährung einbezogen werden. Das Prinzip ist ganz einfach. So sollte möglichst viel Fett durch andere Lebensmittel ersetzt werden. So kann oft Senf eine leckere Alternative zur Butter auf dem Brot sein. Auch helfen stoffwechselaktive Lebensmittel wie zum Beispiel Proteine, Hefe, Wasser, Yogi-Tee oder Espresso dabei, Fett zu verbrennen. So lassen sich täglich viele Kalorien einsparen und durch gezielte Massnahmen gleichzeitig der Energieverbrauch erhöhen.

Je mehr Dickmacher durch Fatburner ersetzt werden, desto rascher schmelzen Fettpölsterchen. Dabei ist der Umstieg gar nicht so schwer, da sich Müllers Fatburner ganz einfach in die tägliche Ernährung einbauen lassen. Die 50 besten Tipps sind aus Müllers langjähriger Erfahrung:

1. Halbfettbutter statt Butter spart reichlich Fett. Tipp: Weiche Butter streicht sich leichter, so nimmt man weniger
2. Statt Butter und Margarine aufs Brot: Meerrettich, Senf, Tomatenmark oder Quark
3. Fettarme Milch (1,5 oder besser 0,1%). Bei 0,25 l Milch/Tag spart man im Jahr 3 bis 5 Kilo Fett
4. Joghurt, Buttermilch und Dickmilch statt Pudding
5. Mager- statt Sahnequark. Damit er sich nicht so trocken im Mund anfühlt: Sprudelwasser unterquirlen
6. Harzer Käse, Korbkäse statt Camembert
7. Schnitzel „natur“ statt paniert, spart bis zu 10 g Fett/Portion
8. Tatar statt gemischtes Hackfleisch
9. Geräucherte Putenbrust, Schweinebraten ohne Fettrand, Corned Beef, Kassler-Braten, roher Schinken, Roastbeef haben wenig Fett
10. Hähnchen- statt Entenfleisch
11.2 x pro Woche fettarmen Seefisch (z. B. Kabeljau, Leng, Rotzunge)
12. Gemüse. Tiefgefrorene Gemüsegerichte meiden (oft mit Butter angereichert)
13. Vollkornnudeln ohne Ei
14. Vollkornbrot – aber nicht abends – das Abendbrot sollte kohlenhydratarm sein
15. Selbst getoastetes Pumpernickel statt Croûtons – riecht lecker und schmeckt gut
16. Wenn Kuchen, dann: Baiser, Russisch Brot, gebackener Käsekuchen ohne Boden
17. Geröstete Sojabohnen statt Nüsse
18. Sorbet (aber ohne Sahne) statt Milcheis
19. Süßes ohne Fett: Gummibären, Lakritz, Puffreis, Lebkuchen (aber nicht zuviel)
20. Wirklich fettarme Schokolade gibt es nicht! Besser: Schokoküsse (aber nicht zuviele)
21. Salzstangen statt Chips
22. Keine Fertig-Menüs
23. Alkohol verdünnen (Weinschorle!)
24. Brühe ohne gehärtete Fette verwenden
25. Soßen mit Johannisbrotkernmehl (Reformhaus) statt Soßenbinder binden
26. Statt Salatdressing extra Essig & Öl bestellen
27. Saure Sahne statt Majo
28. Statt Ketchup Dosen-Tomaten pürieren, lecker würzen
29. Essen dünsten, schmoren oder dämpfen und nicht frittieren
30. Braten in einer beschichteten Pfanne, braucht weniger Fett
31. Beim Grillen das Blech nur dünn mit Öl einstreichen
32. Rösti, Fischstäbchen nicht in der Pfanne braten, sondern im Ofen oder dem Waffeleisen (oder Kontaktgrill) backen
33. Essen in der Mikrowelle statt im Topf aufwärmen
34. Stoffwechsel aktivieren mit Proteinen, … Proteine sättigen hervorragend
35. …Ballaststoffen – machen satt
36. …MCT-Fetten (im Reformhaus erhältlich – und erhöhen den Energiebedarf
37. …Zimt (senkt die Blutfette)
38. …Bierhefe (versorgt den Körper mit wichtigen Vitalstoffen für einen gesunden Stoffwechsel)
39. …Cholin (z. B. in Sojabohnen)
40. …Leptin (körpereigenes Hormon, bremst die Esslust, aktiviert durch Sport)
41. …Vitaminen, Mineralstoffen (sind notwendig für eine optimale Fettverbrennung)
42. Kaltes Wasser trinken (erhöht Energiebedarf)
43. Espresso nach dem Essen steigert Fettverbrennung (Lipolyse)
44. Wenig Kohlenhydrate (Nudeln, Brot) am Abend
45. Sport. Sportler verbrennen auch im Schlaf mehr Fett als Untrainierte
46. Beim Einkauf auf Zutatenverzeichnisse achten
47. Im Restaurant Fleisch, Fisch gegrillt bestellen, keine Soßen (zu fett) und natürlich keine Kräuterbutter
48. Über den Tag drei große sättigende Mahlzeiten statt viele kleine Snacks
49. Keine der drei großen Mahlzeiten ausfallen lassen (sonst Heißhunger)
50. Nie im Büro bei E-Mails und Telefonaten oder vorm Fernseher essen, sondern bewusst genießen (und gut kauen)

Mehr Informationen unter www.svendavidmueller.de und im Buch „Die effektivsten Fatburner“ von Sven-David Müller, erschienen im Humboldt Verlag, 7,90 Euro

Der Weg zur Bikinifgur und zum Badehosenbody

Die Tage werden länger, die Vögel zwitschern fröhlich zum Frühlingsanfang, doch die Schatten werden nicht kürzer, zumindest die Schatten um die eigene Figur.
 Was ist passiert? Schöne mollige Wintermode konnte noch den einen oder anderen Wohlstands-Winterring am Bauch, der Hüfte oder am Po galant kaschieren. Nun, da die Temperaturen Wollpullover oder dicke Jacken nicht mehr zulassen, kommen die Sünden doch zum Vorschein. Wie können wir nun das Problem mit den lästigen Pfunden lösen? Welche Strategien sind sinnvoll, welche nicht? Ich hatte selbst als Hochleistungssportler jahrelang immer wieder dieses Problem und kann schon mal eins vorweg sagen: Sport alleine hilft nicht! Trotz über 20 Trainingsstunden pro Woche kletterten die Fettpfunde, da ich mich falsch ernährte, in die Höhe.

Negative Energiebilanz
Selbst wenn man theoretisch angenommen 5.000 Kilokalorien pro Tag durch viel Sport verbraucht, kann man zunehmen, wenn man beispielsweise 6.000 Kilokalorien am Tag zu sich nimmt.
 Der Schlüssel zum Erfolg, hier also zur Badehosen- oder Bikinifigur, liegt als Grundlage meistens in der Grundernährung. Ich möchte hier Tipps für zwei verschiedene „Diättypen“ geben: Zum einen für die Menschen, die über den Winter einfach immer rund fünf Kilogramm zunehmen, zum anderen für diejenigen, die obgleich sie kaum etwas essen, stetig zunehmen.

Der Winterspeck Typ, der jetzt bemerkt, dass es für die Freibadsaison noch etwas „Feintuning“ am eigenen Körper bedarf, hat es am einfachsten. Normalerweise hält dieser Typ sein Normalgewicht über das Jahr und hat nur über die tristen Wintermonate, die Süßigkeiten-Attacken über Weihnachten und die verkürzten Freiluftzeiten etwas zugenommen. Hier die lästigen fünf Kilo abzunehmen, bedarf meistens nur einer kleinen Motivationsänderung. Als hilfreich hat es sich erwiesen, einige Wochen als Trainingslager anzusehen: Geregelte Mahlzeiten mit gesunder Mischkost, leichte Kalorienreduktion, Kohlenhydrate beobachten, Gemüse bei Bedarf gegen Hungerattacken und vor allem zwischendurch nichts naschen. Bewegung fördert den Stoffwechsel in dieser „kurzen“ Abnehmphase. Obst sollte in dieser Zeit am besten nicht zwischen den Mahlzeiten als Snack gegessen werden, besser ist es zeitlich mit den Hauptmahlzeiten, da auch Obst gerne negativ auf den Insulinstoffwechsel wirkt und als Zwischenmahlzeit das Abnehmen etwas stört.
 Nach recht kurzer Zeit sollte die angestrebte Bikini- oder Badehosenfigur wieder hergestellt sein.
 Zu beachten ist hierbei vor allem, dass man in der Reduktionsphase, also während der Zeit der Gewichtsabnahme, auch konsequent ist. Einen Tag nicht essen und den nächsten Tag über die Stränge schlagen oder abends unkontrolliert den Hunger stillen, da man morgens und mittags nichts gegessen hat, bringt nicht den gewünschten, sondern gar den gegenteiligen Erfolg.

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Mahlzeiten dokumentieren
Dies ist eine schöne Überleitung für den zweiten Diättyp, den ich besprechen möchte, den Typus, der stetig an Gewicht zunehmenden Menschen, die – zumindest bewusst – kaum etwas essen.
Da ich mich in dieser Gruppe auch wiederfinden kann, weiß ich genau, wie schwer es ist, seine Ernährungsfehler zu erkennen und dann auch zu ändern. Abgesehen von ganz seltenen Fällen einer wirklichen Erkrankung als Grund für den stetigen Gewichtszuwachs, nehmen die meisten Menschen dieser Gruppe einfach stetig zu viele Kalorien im Durchschnitt zu sich.

Als erstes sollte man damit beginnen, jede Mahlzeit, jeden noch so kleinen Snack und vor allem auch jedes Getränk über drei bis fünf Tage zu dokumentieren. Dies war auch für mich der erste Schritt, der mir erschreckend deutlich zeigte, dass ich einfach zu viel und vor allem auch völlig falsch gegessen habe. Gemüse war bei mir innerhalb von fünf Tagen nur einmal als Beilage vorhanden! 
Täglich 3.500 Kilokalorien für nicht schwer arbeitende Personen sind in unseren Auswertungen keine Seltenheit. Ein Grund, warum manche Formula Diäten (= Produkte zum proteinmodifizierten Fasten wie Slimfast, Bionorm oder Modi- und Optifast) funktionieren, ist, dass man den Patienten das Denken abnimmt und einfach nur die Kalorien reduziert. Aber ein Diätmodel ohne den Weg einer Ernährungsumstellung oder, schöner gesagt, „Ernährungsoptimierung“ ist nicht ehrlich!

Man muss sich klarmachen, dass man durch ein Missverhältnis im Ernährungsverhalten, somit auch Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch, zu seinem „Figurproblem“ gekommen ist. Ändere ich dieses Missverhältnis nicht, kann ich auch auf Dauer keinen Erfolg haben. Werbeaussagen wie „12 Kilo in 3 Wochen verlieren“ helfen keinem. Selbst wenn ich 20 Kilogramm in nur zwei Wochen verlieren würde, aber dann wieder den Ernährungsfehler begehe, der mich zu meinem Figurproblem brachte, werde ich danach wieder mindestens an dem gleichen Punkt enden wie zuvor, meist wird es dann aber leider noch schlimmer.
 Das Wichtigste ist also die Ernährungsanalyse. Die optimale Ernährung zur Bikinifigur sollte auch in diesem Fall immer die gesunde Mischkost sein: viel Gemüse, Obst zu den Mahlzeiten, Zucker und Fett reduziert. Wichtig ist es, auf versteckte Dickmacher zu achten. In Getränken ist es sehr häufig der Zucker. Bei Süßigkeiten, auf denen steht „ohne Fett“, ist es auch der Zucker, der uns dick macht, das Fett war dort nie das Problem.

Hungerstillen mit Gemüse
Gemüse eignet sich optimal als „Hungerstiller“ zwischen den Hauptmahlzeiten. Vor den Mahlzeiten ein Glas Wasser trinken, hilft mit geringeren Portionsgrößen bei der Umstellung leichter klarzukommen.
 Machen Sie sich das Lesen der Zutatenlisten Ihrer Lebensmittel zum Hobby. Dort erscheint immer der mengenmäßig am meisten vorkommende Inhaltsstoff der Rangfolge nach geordnet weiter vorne. Steht dort unter Zutaten bei einem vermeintlich gesunden Frühstücksprodukt zum Beispiel Weizen, Zucker, Glucosesirup, Honig, handelt es sich hierbei um eine wahre Kohlenhydrat-Zucker-Bombe, die Ihre Insulinproduktion kontra Diätwunsch ordentlich antreibt.

Eins bin ich noch schuldig zum Thema Sport: 
Sport hilft nicht primär abzunehmen. Esse ich nach 30 Minuten Joggen einen süßen Riegel, habe ich mehr Kalorien zugeführt, als ich durch den Sport verbraucht habe, also eigentlich zugenommen. Eine Tüte Chips bedarf so etwa 2,5 Stunden pausenloses Joggen, um die Kalorien wieder abzubauen.
 Bewegung und Sport machen aber etwas anderes, das uns bei dem Weg zur Wunschfigur hilft. Bewegung fördert den Stoffwechsel allgemein, macht uns ausgeglichener, fördert das Immunsystem, unterstützt unsere Gelenkfunktionen und macht die Zellen insulinempfänglicher.
 Analysieren Sie Ihre Ernährung, entdecken Sie versteckte Zucker und Fette, verhindern Sie die kleinen Fehler, die sich eingeschlichen haben, und bleiben Sie in Bewegung. Weitere aktuelle Gesundheitsinfomationen unter gesundheitsnews.imedo.de

Fettabsaugung und Brustvergrößerung in einem

Viele Frauen leiden unter ihren Fettdepots an den Hüften und zu kleinen Brüsten. Waren bisher zwei aufwendige Eingriffe notwendig, um den „Hüftspeck“ abzusaugen und die Brüste mit Silikon und Skalpell zu vergrößern, kombiniert die Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett wirkungsvoll beide Eingriffe: Das schonend abgesaugte Eigenfett wird mit körpereigenen Stammzellen angereichert und zur natürlichen Brustvergrößerung verwendet.

Wurde früher abgesaugtes Eigenfett achtlos weggeworfen, können dank modernster medizinischer Technologie die im Fett vorhandenen körpereigenen Stammzellen zur Verjüngung und Körperformung genutzt werden. „Aus Eigenfett gewonnene körpereigene Stammzellen eignen sich zur natürlichen Brustvergrößerung und besitzen überdies ein unermeßliches regeneratives Potential“, sagt DDr. Karl-Georg Heinrich, Experte für kosmetische Chirurgie und Anti-Aging aus Wien.

Zunächst wird Körperfett schonend mit speziellen patentierten Mikrokanülen entnommen. Aus einem Teil des abgesaugten Eigenfettes werden Stammzellen extrahiert und mit dem Rest des Fettes vermengt. Anschließend wird das Stammzell-angereicherte Eigenfett mit dünnen Injektionsnadeln in die Brust injiziert: Ganz ohne Skalpell, unansehnliche Narben und implantierte Fremdkörper. Aus den Stammzellen entsteht neues, lebendes Gewebe.

Die mit Stammzell-angereichertem Eigenfett vergrößerte Brust fühlt sich – da die Volumszunahme nicht aus Silikon, sondern aus körpereigenem Fettgewebe besteht – völlig natürlich an und sieht auch in jeder Position „echt“ aus. Sowohl die Fettabsaugung mit gewebeschonenden Mikrokanülen als auch die Brustvergrößerung können innerhalb weniger Stunden unter Lokalanästhesie oder im Dämmerschlaf vorgenommen werden. Der Nachsorgeaufwand ist minimal; die Patientin wird nach dem Eingriff nach Hause entlassen. Sicherheit des Eingriffs und Dauerhaftigkeit des Ergebnisses belegen klinische Studien aus den USA und Japan.

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In der Ordination Clinic DDr. Heinrich wird Stammzell-angereichertes Eigenfett außerdem zum natürlichen Body-Forming an anderen Körperregionen wie Po, Hüften, Oberschenkel, Waden etc. sowie zur Dellenkorrektur und Hautverjüngung an Gesicht, Dekolleté und Händen eingesetzt.

Weitere Informationen unter www.liposkulptur.at .

Nie wieder dick: Wege und Strategien aus der Jo-Jo-Falle

Geschafft – endlich ist das Traumgewicht erreicht. Und was kommt nun? Für viele, die sich mühevoll von ihrem Speckpanzer befreit haben, bricht nach dem Abnehmen die Zeit der kleinen und großen Rückschläge an. Schätzungsweise 80 Prozent aller Schlankgewordenen landen im Laufe eines Jahres in der Jo-Jo-Falle. Damit die erfolgreiche Diät nicht so endet, brauchen wir Strategien, um die Linie auf Dauer zu halten. Das neue stern erläutert ausführlich die Gefahren, die nach einer Diät lauern und wie man sich gegen sie wappnet.

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Eine Schlüsselrolle im Kampf gegen denn Jo-Jo-Effekt nimmt Bewegung ein. Sie könne entscheidende Faktoren positiv beeinflussen, erklärt Ingo Froboese, Professor für Prävention an der Deutschen Sporthoschule Köln in stern GESUND LEBEN. So sorge regelmäßiges Training  dafür, dass sich der Wert des appetitregulierenden Hormons Lebtim im Körper schneller normalisiert. Und es sorge auf verschiedenen Wegen für höheren Energieumsatz des Körpers. Wer sein neues, niedrigeres Gewicht halten will, sollte außerdem seine Essensportionen verkleinern, denn: Der Stoffwechsel justiert sich im Laufe einer Diät neu – weil der abgespeckte Mensch nun weniger Masse warm halten und bewegen muss. Und all jene, denen das Schlankbleiben trotz guter Ratschläge nicht leicht fallen will, können auf die Macht der Gewohnheit setzen: Daten belegen, dass Probanden nach etwa zwei Jahren immer weniger Kraft und Aufmerksamkeit aufbringen müssen, um ihr Gewicht zu halten.

Erfolg einer Diät hängt nur von der Kalorienzahl ab

Ob Atkins oder Low Fat: Wie viele Kilos bei einer Diät verloren werden können, bestimmt einzig die Menge an aufgenommenen Kalorien. Diese einfache Erkenntnis einer kürzlich veröffentlichten Langzeitstudie entzaubert viele Diätkonzepte. Egal, welche Ernährungsstrategie gegen überflüssige Pfunde anpriesen wird: Der Erfolg einer Diät ist nur eine Frage der Energiebilanz. Ist diese negativ, nimmt man ab. In welchem Verhältnis Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate in der Diät vorkommen, spielt keine Rolle.

Anscheinend sind der Fantasie der Diät-Erfinder keine Grenzen gesetzt. Wenn es nach ihnen geht, gilt grundsätzlich: Die neueste Diät-Strategie ist auch die beste. Diesem Credo folgend versprechen Diäten aller Facetten, das Abnehmen neu erfunden zu haben. Doch diese Behauptungen sind haltlos: Denn ob die Fettpolster wachsen oder schmelzen, richtet sich nach einer einfachen Formel. Verbraucht man mehr Energie als man aufnimmt, verliert man an Gewicht. Dabei hat es jeder selbst in der Hand, die persönliche Energiebilanz zu beeinflussen – ganz ohne strikte Diät: Wer sich viel bewegt und kalorienbewusst isst und dies mit etwas Disziplin und Ausdauer beibehält, ist den Speck bald los.

Doch Tipps und Empfehlungen, die sich gegen Sofagemütlichkeit und Chipstüte wenden, werden nicht gerne befolgt. Oft sind diese mit einem „Mehr“ an Aufwand und unliebsamer Bewegung verbunden. Abnehm-Trends wie Glyx-Diät, Trennkost & Co. üben eine hohe Anziehungskraft aus. Die neu gewonnene Motivation hält bei vielen aber nur für ein paar Wochen an. In diesem Wissen versprechen viele Diäten kurzfristige Erfolge und prophezeien zweistellige Kiloverluste in Rekordzeit. Eine sinnvolle und langfristige Umstellung der Lebensweise fehlt. Das Ergebnis ist vorprogrammiert: Wie in einem Teufelskreis hangelt man sich von einer Diät zur nächsten – in der Regel erfolglos, da ein nachhaltiger Gewichtsverlust ausbleibt.

Haben auch Sie die unterschiedlichsten Diäten ausprobiert und keinen Erfolg damit gehabt? Probieren Sie es mal mit Bios Life Slim – sogar mit Geld-zurück-Garantie!!

Das Beste ist immer noch, man ändert seine Ess- und Bewegungsgewohnheiten auf Dauer – nur so kann der Jojo-Effekt, der das Wohlbefinden nach einer Diät häufig wieder trübt, vermieden werden. Gesundes und erfolgreiches Abnehmen erfordert Geduld. Was dabei zu beachten ist und was hinter all den unterschiedlichen Diät-Strategien steckt, hat die Medizinredaktion von Onmeda in einem umfangreichen Ratgeber zum Thema Diät zusammengestellt.

Der Ratgeber Diät ist hier zu finden