Augen: Wann ein Lasereingriff in Frage kommt

Um auch ohne Brille oder Kontaktlinsen besser sehen zu können, lassen sich zunehmend mehr Menschen die Augen lasern. Bezahlen müssen sie das in der Regel aus eigener Tasche, weil es rein medizinisch betrachtet nicht notwendig ist. Das Verfahren ist aber nicht für jeden geeignet. „Ob ein Lasereingriff infrage kommt oder nicht, hängt unter anderem davon ab, wie dick die Hornhaut ist und ob sie nicht infolge eines angeborenen Defekts zu weich ist,“ erläutert der Rosenheimer Augenarzt Professor Philipp Eberwein im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Mittel gegen Tränensäcke – Was bei der Augenpflege beachtet werden sollte

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Beim Kampf gegen Tränensäcke kommt es nicht nur darauf an, welches Mittel man aufträgt – sondern vor allem, wie man es tut. Hilfreich seien Substanzen, die das Kollagengewebe stärken und straffen, wie zum Beispiel Peptide oder Retinol, erläutert die Dermatologin Dr. Antje Söller im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Beim Auftragen gilt laut der Apothekerin Johanna Flitsch-Hirschvogel: „Die Augenpflege entlang des Lymphflusses, sprich: von innen nach außen sanft in die Haut einklopfen.“ Auf keinen Fall solle man reiben: „Das könnte die Partie zusätzlich dehnen“, warnt die Apothekerin.

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Lieber ein kürzeres Leben als verlorenes Augenlicht

Vom 8. bis 15. Oktober findet die Woche des Sehens statt. Doch wie wichtig ist den Menschen ihr Sehsinn? Laut einer internationalen Studie von 2012 würden knapp drei Viertel der Befragten eher auf zehn Lebensjahre verzichten als auf ihr Sehvermögen. Doch nur 21 Prozent haben ihre Augen in den letzten fünf Jahren untersuchen lassen. Und das, obwohl die Anzahl der Augenerkrankungen in Deutschland kontinuierlich steigt.

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Raucher erkranken häufiger am Grauen Star

Mit dem Rauchen aufzuhören lohnt sich auch den Augen zuliebe. Das berichtet das Apothekenmagazin „Diabetes-Ratgeber“. Raucher erkranken häufiger an einer milchigen Trübung der Augenlinse („Grauer Star“). Eine schwedische Studie hat nun gezeigt: Bei Rauchern, deren Linsen bereits Trübungserscheinungen zeigen, kann eine Operation womöglich vermieden werden, wenn sie konsequent auf Zigaretten verzichten. Offenbar kann sich die Augenlinse nach dem Rauchstopp erholen, wenn die Trübung noch nicht zu weit fortgeschritten ist.

Störende Anheftungen an der Netzhaut lösen

Wenn man gerade Linien plötzlich krumm und verzerrt sieht, dann ist nicht immer die feuchte Makuladegeneration die Ursache. Es gibt auch andere Augenerkrankungen, die zum verzerrten Sehen führen; sie werden unter dem Oberbegriff „traktive Makulopathie“ zusammengefasst. Was Augenchirurgen tun können, um diese Krankheiten zu behandeln, schilderte Prof. Dr. Anselm Kampik, München, während der Augenärztlichen Akademie Deutschland, die aktuell in Düsseldorf stattfindet.

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Möglichkeiten der Augenchirurgie heute

Chirurgische Behandlungen von Augenkrankheiten stehen bis zum kommenden Samstag im Mittelpunkt der Augenärztlichen Akademie Deutschland im Congress Center Düsseldorf. Rund 5000 Teilnehmer – vor allem Augenärzte und ihre Mitarbeiter – befassen sich mit den aktuellen operativen Methoden, mit denen Augenkrankheiten behandelt oder sogar geheilt werden können.

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Die altersbedingte Trübung der Augenlinse (Grauer Star oder Katarakt) wird in Deutschland etwa 650.000 bis 800.000 Mal pro Jahr operativ geheilt: Mit der Implantation einer Kunstlinse sehen die Patienten wieder klar. Doch so oft dieser Eingriff auch ausgeführt wird, jede Operation ist individuell verschieden, machte Prof. Dr. Gerhard K. Lang, Direktor der Universitäts-Augenklinik Ulm, bei der Auftaktpressekonferenz der Tagung deutlich. Moderne Kunstlinsen erlauben es auch, bestehende Sehfehler gleich mit zu behandeln, so dass die Patienten nach dem Eingriff in der Regel auch ohne Brille über eine sehr gute Sehschärfe verfügen. Wesentlich sind eine gründliche Voruntersuchung und eine eingehende Beratung der Patienten.

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Erste Stammzelltherapie zugelassen

Die Europäische Arzneimittelagentur hat die bislang erste Stammzelltherapie zugelassen, berichtet die „Apotheken Umschau“. Profitieren davon sollen Patienten mit einer sehr seltenen Augenkrankheit, bei der sogenannte limbale Stammzellen vom Rande („Limbus“) der Hornhaut zugrunde gehen. Diese sind nötig, um die schützende Hornhaut des Auges stetig zu erneuern.

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Tränen, brennen, Müdigkeit – So vermeiden Sie digitalen Augenstress

Digitaler Augenstress! Schon mal davon gehört? Das Wort gibt es noch nicht so lange, bedeutet aber nichts anderes als Sehbeschwerden, die auftreten, wenn man mehrere Stunden täglich mit einem Computer arbeitet und ständig auf einen Bildschirm schauen muss. Schaut man jeden Tag stundenlang auf einen Computerbildschirm, kommt es meistens zu Nacken- oder Schulterschmerzen, die Augen brennen, tränen oder jucken und man ist permanent müde. Was man dann tun kann, erklärt Dr. Wolfgang Wesemann, Direktor der Höheren Fachschule für Augenoptik in Köln.

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Heuschnupfenzeit: Sonnenbrille schont strapazierte Augen

Jeder vierte Erwachsene in Deutschland leidet unter Heuschnupfen. Juckende, brennende oder zu trockene Augen sind typische Symptome. Eine Sonnenbrille schützt die ohnehin strapazierten Sinnesorgane zusätzlich vor Helligkeit und Wind. Die Kontaktlinsenträger unter den Allergiegeplagten müssen jetzt nicht zwangsläufig auf ihre Sehhelfer verzichten. Hier kommt es auf die richtige Pflege an. Bei Augentropfen mit medizinischen Wirkstoffen ist allerdings Vorsicht geboten.

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