Keine Giftpflanzen in den Familiengarten

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Eltern, die jetzt den heimischen Garten bepflanzen, sollten um giftige Pflanzen wie Engelstrompete, Goldregen oder Eisenhut einen großen Bogen machen. Diese und weitere Gewächse können bei Kleinkindern, die sie in den Mund nehmen, zu Vergiftungen führen. Dafür reichen in einigen Fällen schon geringe Mengen der Samen, Beeren oder anderer Pflanzenteile.

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Gesund gärtnern – So schonen Sie Knie und Rücken

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Wer den Garten genießen und nicht nur beackern möchte, sollte zu anspruchslosen, mehrjährigen Stauden oder Ziersträuchern wie der Harlekinweide greifen. „Viele kaufen rein nach Optik, ohne sich über den Pflegeaufwand im Klaren zu sein“, erläutert Isolde Keil-Vierheilig von der Bayerischen Gartenakademie im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Oft lohne es sich, einen Profi einzuschalten, zum Beispiel wenn ein Teil des Gartens neu gestaltet werden soll.

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Gefährliche Kletterpartie: Wenn die Obsternte im Krankenhaus endet

Ob Äpfel, Birnen, Pflaumen oder Kirschen: Wer Obstbäume hat, kann sich in den Sommermonaten über eine reiche Ernte freuen. Doch für so manchen Gartenbesitzer endet der Pflückeinsatz im Krankenhaus. „Jährlich stürzen rund 50.000 Menschen in ihrem Garten, viele davon fallen von einer Leiter“, sagt Thomas Paufler, Unfallexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät, bei Leitern auf weichen Gartenböden besonders vorsichtig zu sein.

obstpflückenGründe für die hohe Zahl von Unfällen gibt es viele. Oft spielen Unachtsamkeit und Leichtsinn eine große Rolle. „Wer wenig Erfahrung hat und selten im Garten arbeitet, sollte nicht zu ehrgeizig sein“, rät R+V-Experte Paufler. Dazu gehört, nur die gut erreichbaren Früchte zu ernten und sich nicht zu weit zur Seite zu lehnen – dabei kann die Leiter wegrutschen. Besser ist es, den Standort öfter zu wechseln. Ebenfalls wichtig: nicht ablenken lassen, beispielsweise durch ein Handy.

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Gärtnern ohne Gift

Die „böse“ Landwirtschaft: versprüht Pflanzenschutzmittel und düngt was das Zeug hält – so sieht es mancher Verbraucher. Doch im eigenen Garten ist es dann vielfach mit dem Umweltbewusstsein vorbei. Der Griff zur Spritze ist ja vermeintlich nicht so schlimm, wenn es nur ein Rosenstrauch ist, der behandelt werden muss. Doch halt: Während es in der Landwirtschaft um die Produktion von ausreichenden und qualitätsvollen Lebensmitteln geht und beispielsweise baumhohe Unkräuter die maschinelle Ernte behindern oder Schädlinge den Ertrag und die Qualität mindern können, geht es im Garten eher um die Optik.

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Giftpflanzen gehören nicht in den Familiengarten

Frühlingszeit ist Pflanzzeit, Stiefmütterchen, Primeln, Bellies & Co. locken Gartenbesitzer in die Baumärkte, Gartencenter und Gärtnereien. Eltern von Kleinkindern sollten allerdings darauf achten, dass keine giftigen Pflanzen in ihrem Einkaufswagen landen. Dazu zählen Engelstrompete, Goldregen oder Blauer/Gelber Eisenhut. Diese und weitere Pflanzen können bei Kleinkindern, die sie in den Mund nehmen, zu Vergiftungen führen. Dafür reichen in einigen Fällen schon geringe Mengen der Samen, Beeren oder auch aller Pflanzenteile.

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Tipps zum richtigen Anbau und zur Nutzung eines Kräutergartens

Ein gutes Essen mit frischen Kräutern schmeckt nicht nur gut, sondern ist obendrein auch gesund. Die Zeitschrift Daheim in Deutschland gibt in ihrer April/Mai-Ausgabe passend zur Frühjahrszeit wertvolle Tipps, wie man die Kräuter auf dem Balkon oder im eigenen Garten am besten züchtet, pflegt und beim Kochen verwenden kann. Der Berliner Spitzenkoch Danijel Kresovic, der 90 unterschiedliche Kräutersorten anbaut, mag deren Bedeutung gar nicht hoch genug schätzen: „Mit chemischen Mitteln gepuschte Kräuter aus der Massenproduktion schmecken weniger intensiv“, sagt er in der neuen Ausgabe von Daheim in Deutschland.

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Hobbygärtnern geht es gesundheitlich besonders gut

Einen Kleingarten zu pflegen hält fit und stärkt das Wohlbefinden. Das gilt besonders für ältere Hobbygärtner jenseits von 62 Jahren, jüngere profitieren weniger. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf eine niederländische Studie. In ihr wurden Besitzer von Schrebergärten und Nachbarn ohne eine solche Oase verglichen.

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Herbstzeitlose: hochgiftige Gartenpflanze blüht jetzt

Die Herbstzeitlose, die jetzt in vielen Gärten blüht und deren zart rosa bis lilafarbene Blüten dem Krokus ähneln, ist hochgiftig und eine Gefahr für Kleinkinder. Darauf weist die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg, hin. Die Herbstzeitlose enthält das Gift Colchicin, das Ähnlichkeiten mit Arsen aufweist.

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Im Grünen tut Bewegung der Seele besonders gut

Raus ins Grüne! Schon fünf Minuten im Garten buddeln oder im Park spazieren gehen stärken die seelische Gesundheit, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ unter Berufung auf britische Forscher.

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Die zehn giftigsten Gartenpflanzen

Im Frühjahr wird gepflanzt, gesetzt, gesät. Schließlich soll im Sommergarten alles blühen und gedeihen. Eltern von Kleinkindern sollten allerdings bei der Auswahl von Pflanzen darauf achten, dass nichts Giftiges im Einkaufswagen landet: Schon geringe Mengen einer Giftpflanze können bei Kindern vom Krabbelalter bis zum Alter von drei Jahren zu schweren Vergiftungen führen; die Kleinen entdecken ihre Umwelt durch Lutschen und Kauen und stecken dabei auch ihnen Fremdes in den Mund.

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