Nuckeln will gelernt sein - Wie junge Mütter wunde Brustwarzen vermeiden

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Wenn frisch gebackene Mütter auf das Stillen mit wunden Brustwarzen reagieren, hat dies meist einen einfachen Grund: Das Kind liegt beim Trinken nicht richtig an. “Um die Haut einer Brustwarze durchzuscheuern, genügen schon zehn Minuten falsches Saugen”, erklärt Lisa Fehrenbach, Beauftragte für Stillen und Ernährung beim Deutschen Hebammenverband, im Apothekenmagazin “Baby und Familie”. “Die Brustwarze darf nicht am Gaumen des Kleinen anstoßen, sondern muss weiter hinten im Mund im weichen Gaumen liegen.” Bevor Mutter und Baby sich eine falsche Technik angewöhnen, sollte die Nachsorgehebamme um Rat gefragt werden. Sie kann zeigen, wie das Baby richtig angelegt wird.

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Brustkrebs-Früherkennung wird intensiv genutzt

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Das Mammographie-Screening, eine Röntgenuntersuchung der Brust, kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Brustkrebs bei möglichst vielen Frauen in einem frühen Stadium zu entdecken und damit die Heilungschancen zu steigern. Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im zweijährigen Rhythmus Anspruch auf diese Untersuchung. Die Women’s Health Coalition (WHC) und die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) haben in einer wissenschaftlich begleiteten Studie das Meinungsbild der Frauen zu diesem Früherkennungsangebot untersucht. „Zwei Drittel der eingeladenen Frauen haben bereits am Mammographie-Screening teilgenommen, und 90 Prozent von ihnen würden auch wieder daran teilnehmen. Das spricht für eine hohe Akzeptanz des neuen Angebotes“, sagte Irmgard Naß-Griegoleit, Präsidentin der WHC, anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse.

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Koffein stört Mammografie

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“Um Schmerzen bei der Mammografie zu verringern, sollten Frauen eine Woche vor dem Termin auf Koffein verzichten”, rät Dr. Christian Albring vom Berufsverband der Frauenärzte in der “Apotheken Umschau”.

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Brustvergrößerung, Brustverkleinerung und Bruststraffung. Die neuesten Trends und Techniken der chirurgischen Brustformung?

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Diese Frage zu beantworten, ist gar nicht so einfach. Was wünscht man sich, welche Form, welche Größe? Mancher macht es sich einfach. Schließlich liegt es in der Verantwortung des Arztes, die richtige Größe und die beste Form auszuwählen. Hauptsache die neue Brust ist schön, rund, fest und sexy. Egal, ob Brustvergrößerung, Bruststraffung oder Brustverkleinerung – jede Brust OP bedeutet nicht nur einen körperlichen, sondern auch einen sehr intimen seelischen Eingriff in die Psyche der Frau. Und will man sich da einfach in die Hände eines fremden zumeist noch Mannes geben? Doch eigentlich ist es doch der Mann, der die Ästhetik der weiblichen Brust zu schätzen weiß. Oder gibt es auch in diesem Bereich etwaige Trends?

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Die Bruststraffung – Manchmal reicht die alleinige Straffungsoperation nicht aus

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Das Selbstwertgefühl einer Frau ist oft eng verbunden mit einem Wohlfühl-Gefühl im eigenen Körper. Eine Frau, die sich in ihrem Körper nicht richtig wohl fühlt, tritt weniger selbstbewusst auf. Patientinnen, die mit ihrer Brust (dem Zeichen der Weiblichkeit) unzufrieden sind fühlen sich unwohl. Dabei ist es ganz egal on die Brust zu groß, zu klein oder zu sehr hängt; das Gefühl ist das selbe. Diese Gefühl des Unbehagens hat enorme negative Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein der Patientinnen.
Wenn die Brust zu sehr hängt:

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Summen gegen den Krebs

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Ein italienisches Medizinerteam empfiehlt Frauen, bei einer Ultraschalluntersuchung der Brust zu summen. Wie das Magazin GEO in seiner Dezember-Ausgabe berichtet, wird durch Vibrationen im Brustgewebe der Kontrast in der Bilddarstellung erhöht. Damit ist es möglich, krankhafte Veränderungen zu entdecken, die sonst übersehen würden.

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Gute Nachricht für Brustkrebs-Patientinnen: Weniger Risiko beim Brustwiederaufbau mit Silikon-Implantaten

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Jährlich erkranken in Deutschland über 57.000 Frauen neu an Brustkrebs (Robert Koch Institut 2008). In rund 30 bis 40 Prozent der Fälle raten die Ärzte zur Entfernung der gesamten Brust. Um sich nach einer Brustamputation wieder als “vollwertige” Frau zu fühlen und die Sicherheit im Alltag zurückzugewinnen, entscheiden sich viele Patientinnen, die operierte Brust durch Silikonimplantate wieder aufbauen zu lassen. Die Angst vor Komplikationen wie die einer Kapselfibrose (schmerzhafte Verkapselung), der Rotation (Drehung) oder Dislokation (Verschiebung) des Implantats ist groß. Denn in der Regel wird dann eine erneute belastende Operation fällig und die Implantate müssen ausgetauscht werden.

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