Stress – Von Magnesium profitieren

Salz in der Suppe oder Dorn in der Seele? Stress kann unseren Alltag mit einer Prise Aufregung würzen oder unserer Seele regelmäßig Stiche versetzen. Vor allem in Phasen dauerhaft hoher Anspannung benötigt unser Körper mehr Magnesium. Menschen mit psychischen oder körperlichen Stressbelastungen profitieren dann von einer täglichen Magnesiumzufuhr.

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Stimmt Ihr Magnesiumhaushalt? Was Frauen und Männer voneinander unterscheidet

Magnesium gilt als das Mineral des Lebens, denn es übernimmt wichtige Funktionen im Körper und ist bei einer Vielzahl von Erkrankungen und Beschwerden hilfreich. Jeder Mensch braucht dieses Power-Mineral. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Jugendliche ab 15 und Erwachsene eine tägliche Magnesiumzufuhr von 300 bis 400 mg. Stimmt Ihr Magnesiumhaushalt? Was Frauen und Männer voneinander unterscheidet weiterlesen

Magnesiumhaltige Lebensmittel scheinen vor Darmkrebs zu schützen

Bohnen, Vollkornnudeln oder Cashewkerne: Diese Lebensmittel enthalten viel Magnesium und könnten vor Darmkrebs schützen. Das berichtet die „Apotheken-Umschau“ unter Berufung auf Forscher vom Imperial College London. In einer Analyse von neun Studien mit übergewichtigen Menschen über 55 Jahren zeigte sich, dass pro 100 Milligramm Magnesium, die sie zusätzlich mit der Nahrung einnahmen, das Darmkrebsrisiko um zwölf Prozent abnahm.

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Aktuelle Studienanalyse bestätigt: Höhere Magnesiumzufuhr senkt das Schlaganfall-Risiko

Eine gute Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium senkt offensichtlich das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Meta-Analyse mit 241.378 Teilnehmern, die in der renommierten Fachzeitschrift „American Journal of Clinical Nutrition“ veröffentlicht wurde. Schwedische Wissenschaftler um Susanna C. Larsson vom Karolinska-Institut in Stockholm werteten die Daten von 7 relevanten Studien der letzten 46 Jahre aus, in denen der Zusammenhang zwischen der Magnesium-Zufuhr und dem Schlaganfall-Risiko untersucht wurde. Die Analyse der Daten zeigte, dass eine um 100 mg höhere Magnesium-Zufuhr pro Tag mit einem um 8 Prozent niedrigeren Schlaganfall-Risiko verbunden ist. Insbesondere der ischämische Schlaganfall, der durch eine Minderdurchblutung des Gehirns verursacht wird, tritt bei einer höheren Magnesium-Zufuhr signifikant seltener auf.

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Magnesium hilft den Blutdruck senken

Unter dem Motto „Herz unter Druck“ stellt die Deutsche Herzstiftung bei den diesjährigen Herzwochen vom 1. bis 30. November 2011 den Bluthochdruck in den Fokus. Bluthochdruck ist der bedeutendste Risikofaktor für Herz- und Gefäßerkrankungen. Nach Angaben der Deutschen Hochdruckliga haben rund 35 Millionen Deutsche Bluthochdruck. Nur etwa die Hälfte der Betroffenen weiß von der Krankheit. Ohne Behandlung besteht die Gefahr einer schwerwiegenden Schädigung der Gefäße und Organe. Daher appelliert die Deutsche Herzstiftung, dass jeder über 35 seinen Blutdruck regelmäßig kontrollieren lassen sollte.

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Studie bestätigt: Mehr Magnesium – geringeres Diabetes-Risiko

Überernährung in Verbindung mit Bewegungsmangel gilt als Hauptursache der rasant steigenden Diabetes-Häufigkeit. Doch offensichtlich trägt ein weiterer, bisher unterschätzter Aspekt der heutigen Ernährung dazu bei, dass der Blutzucker außer Kontrolle gerät: Auch ein Defizit an Magnesium fördert die verbreitete Stoffwechselstörung. Darauf weist jetzt erneut eine Studie* hin:

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Bei Kalzium-Einnahme auch an Magnesium denken

Wer den Mineralstoff Kalzium hochdosiert in Form von Präparaten einnimmt, um seine Knochen zu stärken und der Osteoporose vorzubeugen, sollte unbedingt auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr achten. Darauf weist die Gesellschaft für Biofaktoren (GfB) hin. Nach Ansicht der Wissenschaftler ist das eine wichtige Voraussetzung, um unerwünschte Folgen hoher Kalzium-Dosen zu vermeiden.

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Der Kampf gegen den Zucker – Warum Magnesium hilft, Diabetes vorzubeugen

Übergewicht, Bewegungsmangel, zu wenig Mineralstoffe – einem Bericht der Internationalen Diabetes-Föderation zufolge ist die Zahl von Diabetes-Patienten in den vergangenen 20 Jahren um das Achtfache gestiegen. Betroffen von der Krankheit sind demnach auch immer mehr Kinder und Jugendliche. Wer rechtzeitig vorbeugt, indem er zum Beispiel ausreichend Mineralstoffe zu sich nimmt, kann nach Expertenmeinung das Diabetesrisiko deutlich senken. Warum besonders Diabetiker zusätzliches Magnesium einnehmen sollten – und was es bei der Dosierung zu beachten gilt – darüber hat unsere Reporterin Katrin Müller mit dem Ernährungswissenschaftler Professor Jürgen Vormann gesprochen. Jürgen Vormann leitet das Institut für Prävention und Ernährung in Ismaning bei München.

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Magnesium kann vor Diabetes schützen

Diabetiker sollten auf genügend Magnesium in der Nahrung achten. Denn Magnesium verbessert die Wirkung von Insulin, das den Blutzuckerspiegel reguliert. Dadurch hilft Magnesium auch, Folgeprobleme des Diabetes wie Netzhaut-Erkrankungen oder Nierenschäden zu vermeiden. Bei gesunden Menschen kann eine magnesiumreiche Ernährung das Risiko für Diabetes verringern oder das Auftreten der Krankheit zumindest hinauszögern. Studien zeigen, dass Menschen mit Magnesium-Mangel etwa doppelt so häufig an Diabetes erkranken.

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Calcium und Magnesium können Arzneimittel stören

Mineralstoffe wie Calcium (Kalzium) oder Magnesium können die Wirkung verschiedener Medikamente beeinträchtigen oder verändern. „Mineralstoffe sind nicht so harmlos, wie viele Verbraucher vermuten. Im Gegenteil, sie verursachen häufig Wechselwirkungen“, so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. „Wer Medikamente braucht und gleichzeitig in der Selbstmedikation Mineralstoff-Präparate einnehmen will, sollte deshalb den Apotheker nach möglichen Wechselwirkungen fragen.“ Wechselwirkungen sind auch bei anderen Mineralstoffen wie Eisen oder Kalium möglich.

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