Am Morgen nach einem üppigen Weihnachtsmenü das Frühstück nicht ausfallen lassen

Wer nach einem üppigen Weihnachtsmenü am folgenden Morgen keinen Hunger verspürt, sollte seinem Körper zuliebe trotzdem eine Kleinigkeit essen und nicht völlig auf das Frühstück verzichten. „So bleibt der Magen im gewohnten Rhythmus“, erklärt der Ernährungsmediziner Professor Johannes Erdmann von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

Am Morgen nach einem üppigen Weihnachtsmenü das Frühstück nicht ausfallen lassen weiterlesen

Wann man bei Magenproblemen einen der Arzt aufsuchen sollte

Wenn gelegentlich mal der Magen drückt, Völlegefühl oder saures Aufstoßen einen quälen, hilft oft zunächst ein kritischer Blick auf die Lebensgewohnheiten: Zu hektische Mahlzeiten, zu viel Kaffee, Alkohol, zu viel Fettes oder Süßes? Ungesunde Gewohnheiten lassen sich ändern, gegen leichte Beschwerden helfen auch Mittel aus der Apotheke. „Treten Magenbeschwerden nur gelegentlich auf, spricht nichts gegen Selbstmedikation“, sagt auch der Magenspezialist Prof. Peter Malfertheiner von der Universitätsklinik Magdeburg in der „Apotheken Umschau“.

Wann man bei Magenproblemen einen der Arzt aufsuchen sollte weiterlesen

Stress schlägt vielen auf den Magen

Vor lauter Stress und Ärger hat mir das Essen nicht mehr geschmeckt. Oder: Diese schwierige Entscheidung bereitet mir ziemliche Bauchschmerzen. Dass Redewendungen wie diese nicht von ungefähr kommen, zeigen auch die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der „Apotheken Umschau“. Demnach meinen drei von zehn (29,2 Prozent) Teilnehmern, die zumindest gelegentlich unter Verdauungsstörungen leiden, dass diese vor allem aufträten, wenn sie gestresst seien. Bei den 20- bis 29-jährigen (41,2 %) und den 50- bis 59-jährigen Betroffenen (42,5 %) sehen sogar jeweils vier von Zehn einen Zusammenhang zwischen Überbelastung und ihren Verdauungsbeschwerden. Medizinisch lässt sich dies so erklären: Übermäßiger Stress bringt zum einen die vom vegetativen Nervensystem gesteuerten Vorgänge im Magen-Darm-Trakt aus dem Gleichgewicht. Wer gestresst ist, ernährt sich außerdem hastiger und schlechter als sonst, schläft meistens weniger und unruhiger, erhöht möglicherweise seinen Zigarettenkonsum und trinkt vielleicht auch mehr Alkohol als gewöhnlich. Das alles sind weitere belastende Faktoren für die Verdauung.

Stress schlägt vielen auf den Magen weiterlesen

Magenschmerzen nur nach Apothekerrat selbst behandeln

Magenbeschwerden sind nicht immer harmlos, denn sie können ein Symptom einer schwerwiegenden Erkrankung sein. Vor einer Selbstmedikation sollten Patienten deshalb mit dem Apotheker über ihre genauen Beschwerden sprechen. „Apotheker raten von einer Selbstmedikation ab, wenn Magenschmerzen oder Sodbrennen mit hohem Fieber, Erbrechen, Schluckbeschwerden oder Blutungen einhergehen. Auch bei ungewolltem Gewichtsverlust und bei unter Belastung auftretenden Beschwerden sollte zuerst der Arzt aufgesucht werden“, sagte Apotheker Dr. Eric Martin bei der Pharmacon, einer internationalen Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer.

Magenschmerzen nur nach Apothekerrat selbst behandeln weiterlesen

Genuss ohne Reue- Sanfte Hilfe für den Magen

Advent, Weihnachten und Sylvester sind für unser Verdauungssystem jedes Jahr ein harter Belastungstest: Zuviel und zu fettes Essen, jede Menge Plätzchen und reichlich Alkohol. Da beginnt so manch einer das neue Jahr mit Tee und Zwieback und einer Wärmflasche auf dem Bauch, um den „verdorbenen Magen“ zu kurieren.

Genuss ohne Reue- Sanfte Hilfe für den Magen weiterlesen

Rheumamedikamente greifen den Magen an

Zwei Hauptgründe gibt es für chronische Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüre: Die Infektion mit dem Magenkeim „Helicobacter pylori“ und Schmerzmedikamente gegen rheumatische Beschwerden. Diesen zweiten Grund nähmen deutsche Ärzte nicht ernst genug, bedauert Professor Hans-Dieter Allescher vom Klinikum Garmisch-Partenkirchen in der „Apotheken Umschau“.

Rheumamedikamente greifen den Magen an weiterlesen

Reizmagen: Auf zu viel Kaffee und Zigaretten verzichten

Etwa 30 Prozent der Deutschen leiden gelegentlich unter krampfartigen Beschwerden im Oberbauch, einem Brennen hinter dem Brustbein oder Völlegefühl – ohne dass der Arzt organische Ursachen feststellen kann. Dafür spannt der Patient schon auf leichten Druck mit den Fingerspitzen die Bauchmuskeln reflexartig an, denn die Magengegend unterhalb des Brustbeins ist sehr empfindlich. „Das sind typische Anzeichen einer funktionellen Dyspepsie“, erklärt Dr. Ulrike Roth, Arbeitsmedizinerin bei TÜV Rheinland. Einfach gesagt: Die Betroffenen haben einen so genannten Reizmagen.

Reizmagen: Auf zu viel Kaffee und Zigaretten verzichten weiterlesen

Was Kinder essen und trinken sollen, wenn ihr Darm rebelliert

Eine strenge Teediät, wie sie früher verordnet wurde, wenn Kinder Durchfall haben, sehen Ärzte heute nicht mehr als notwendig an. Im Gegenteil: Man sollte die Kleinen zum Essen ermutigen. „Die Kinder brauchen Kohlenhydrate und Energie, um gesund zu werden“, sagt die Kinderärztin Dr. med. Michaela Seeland, vom Sächsischen Landesverband der Kinder- und Jugendärzte, im Apothekenmagazin „BABY und Familie“.

Was Kinder essen und trinken sollen, wenn ihr Darm rebelliert weiterlesen

Wenn Gesundes weh tut: Obst kann den Magen reizen

Jeder sollte täglich mindestens ein halbes Kilo Obst essen, empfehlen Ernährungswissenschaftler. Denn Erdbeeren, Pflaumen oder Äpfel sind gesund. Doch viele Menschen bekommen von Früchten Blähungen, Bauchweh und sogar Durchfall. Schätzungsweise 63.000 Deutsche waren deswegen im letzten Jahr beim Arzt. Ursache ist der vor allem in Obst enthaltene Fruchtzucker. Diesen können Betroffene nicht richtig verarbeiten. „Wer unter Fructoseintoleranz leidet, muss jedoch nicht gänzlich auf Obst verzichten, sondern sollte individuell ausprobieren, welche Sorte er ohne Probleme essen kann“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Nadine Müller von der Techniker Krankenkasse (TK).

Wenn Gesundes weh tut: Obst kann den Magen reizen weiterlesen

Wie der Verdauungstrakt bei ernster Erkrankung reagieren kann

Wer sich schon nach kleinen Mahlzeiten ungewohnt satt und voll fühlt und sich dazu noch andere Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Bauchschmerzen gesellen, sollte das nicht auf die leichte Schulter nehmen, rät das Patientenmagazin „HausArzt“.

Wie der Verdauungstrakt bei ernster Erkrankung reagieren kann weiterlesen