So bleibt man im Alter fit und mobil

Die Gelenke werden steifer, die Kraft lässt nach, die Kondition nimmt ab – erste Anzeichen des Alterns sollte man als Weckruf sehen. Sie sind ein perfekter Anlass für Vorsorge, wie das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ schreibt. Das Alter lässt sich zwar nicht wegzaubern, jeder kann aber viel tun, um fit, mobil und selbstständig zu bleiben. Besonders wichtig ist, bewegter zu leben: Sei es, dass man im Bus eine Haltestelle früher aussteigt und den Rest zu Fuß geht, die Treppe statt den Aufzug nimmt oder einmal um den Block spaziert. Regelmäßige Bewegung schützt Herz und Gefäße, stärkt die Ausdauer und hält die Gelenke geschmeidig. So bleibt man im Alter fit und mobil weiterlesen

Studie: Zahnvorsorge beliebter als Krebsvorsorge

63 Prozent der Frauen und 56 Prozent der Männer nehmen alle oder zumindest fast alle für sie empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen wahr. Auch wenn sich Männer deutlich weniger Sorgen machen, von Volkskrankheiten betroffen zu sein, nehmen sie vergleichsweise viele Termine wahr. Es zeigt sich allerdings der Trend, dass eher Vorsorge um Fitness und Aussehen betrieben wird. So steht Zahnvorsorge beispielsweise deutlich höher im Kurs, als Krebsvorsorge. Auch Fitness-Checks erfreuen sich großer Beliebtheit, besonders in jungen Altersgruppen. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Studie der pronova BKK.

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Streit um Hautkrebs-Screening

Kassenpatienten ab 35 Jahre haben das Recht auf eine kostenlose Untersuchung zur Früherkennung von Hautkrebs (Hautkrebs-Screening). Aber jeder fünfte Hautarzt bietet die kostenlose Vorsorge nicht an, berichtet die „Apotheken Umschau“ und bezieht sich dabei auf Daten der Verbraucherzentrale NRW.

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Gesundheit ist gut, Kontrolle ist besser

Gesundheitsvorsorge ist vielen Deutschen wichtig, den Frauen mehr als den Männern. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der „Apotheken Umschau“. Demnach achten 62,0 Prozent der Befragten besonders darauf, regelmäßig ihren Arzt für einen Gesundheits-Check aufzusuchen, von den weiblichen Studienteilnehmerinnen sogar 69,0 Prozent (Männer: 54,6 Prozent). Zwei Drittel (65,8 Prozent) geben an, mindestens alle ein bis zwei Jahre die für ihr Alter vorgesehenen Vorsorgeuntersuchungen durchführen zu lassen.

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Frische Luft und gesunde Ernährung halten Kinder gesund

Die Gesundheit ihrer Kinder hat für Deutschlands Mütter oberste Priorität. Für die allermeisten von ihnen ist es daher laut einer Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „BABY und Familie“ selbstverständlich, mit dem Nachwuchs zu allen empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen zu gehen (95 %). Gleichzeitig achtet ein Großteil der Frauen mit Kindern unter vier Jahren auf einen möglichst vollständigen Impfschutz (80 %).

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Darmkrebs: Bei familiärer Vorbelastung Vorsorge nutzen

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart in Deutschland. Besonders gefährdet sind Menschen mit familiärer Vorbelastung. Durchschnittlich entwickeln sechs bis acht von 100 Menschen Darmkrebs. Hat jedoch ein Verwandter diesen Tumor, so verdoppelt sich das Risiko. Die Überlebensrate könnte deutlich höher sein, wenn die Angebote zur Früherkennung besser genutzt würden. Wird die bösartige Krankheit in einem frühen Stadium entdeckt, ist sie oft heilbar.

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Den Darmkrebs aufspüren, bevor er zuschlägt – Ärzte und AOK starten Vorsorge-Kampagne

Deutschland gehört zu den Ländern mit den meisten Darmkrebserkrankungen weltweit. Allein in Baden-Württemberg sterben jedes Jahr rund 3.000 Menschen an den Folgen der Krankheit. Bundesweit sind es fast 30.000 tödlich verlaufende Fälle. Trotzdem gehen immer weniger Menschen zur Darmkrebsvorsorge. Erschreckend: Die Zahl der Früherkennungsmaßnahmen ist in Baden-Württemberg seit 2006 um 13 Prozent gesunken. Die Baden-Württemberger gehen noch seltener zur Vorsorge als der durchschnittliche Bundesbürger. Dieser Rückgang hat die AOK und die Ärzte im Land in Alarm versetzt. Deshalb haben sie jetzt eine gemeinsame Initiative gestartet, um dem Darmkrebs den Kampf anzusagen. Titel der Kampagne: „Darm-Check 2011 fällig“.

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Viele Männer pfeifen auf Vorsorge – Medizinische Hilfe nur bei großen Schmerzen

Zahnärztliche Vorsorge scheint für viele Männer ein Fremdwort zu sein. Einen Zahnarzt suchen sie nur dann auf, wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Eine Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ fand heraus, dass drei von zehn Männern in Deutschland (29,3 %) grundsätzlich nur dann zum Zahnarzt gehen, wenn sie Schmerzen haben. Fast ebenso viele (27,6 %) gaben an, erste Zahnschmerzen sogar erst einmal selbst mit schmerzstillenden Mitteln zu lindern und erst dann einen Mediziner aufzusuchen, wenn die Qualen überhaupt nicht mehr auszuhalten seien.

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Neun von zehn Erkrankungen an Dickdarmkrebs durch Vorsorge vermeidbar

Dem Ziel, die ärztliche Versorgung bei Magen-Darm-Erkrankungen in Baden-Württemberg zu verbessern, sind AOK, MEDI, der Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen e. V. (BNG) und der Berufsverband Niedergelassener Fachärztlich Tätiger Internisten e. V. (BNFI) in Baden-Württemberg jetzt gemeinsam einen großen Schritt näher gekommen: „Der neue Gastrovertrag ist nach dem Kardiologievertrag der zweite in einer Reihe weiterer, noch folgender Facharztverträge. Die Betonung liegt erneut auf der engen Verzahnung mit dem bestehenden AOK-Hausarztprogramm. Denn das Zusammenspiel von Haus- und Facharzt ist der Erfolgsgarant für alle unsere Vertragsaktivitäten in diesem Feld“, sagt Dr. Rolf Hoberg, Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg am Freitag (09. Juli 2010) in Stuttgart. Dabei lasse sich seine Kasse auch nicht von jüngsten Ankündigungen aus der Politik irritieren.

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