Pandemie: Was macht das mit der Psyche?

Die globale Bedrohung beeinflusst unerwartet das private Umfeld, eine diffuse Angst erhält einen konkreten Bezug. Betroffen sind alle. Negative Nachrichten bestimmen die Nachrichtenlage in so hoher Frequenz, dass die Menschen kaum noch abschalten können. Jetzt noch das Kontaktverbot. Das alles bedeutet Stress.

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Der Coronavirus erreicht Deutschland – Wie können Sie sich am besten davor schützen?

Der Coronavirus hat nun auch Deutschland erreicht. Bereits in mehreren Bundesländern wurden Fälle des Virus bekannt. Auch der Rest von Europa ist mittlerweile stark von der neuartigen Krankheit betroffen – allen voran Italien, mit mehr als 3.000 Erkrankungen zum Zeitpunkt dieses Artikels. Bei diesen beängstigenden Zahlen ist es klar, dass sich ein großer Teil der Bevölkerung in Deutschland Sorgen macht, ob sie ebenfalls am Virus erkranken könnten. Doch wie hoch sind die Chancen darauf wirklich? Und wie kann man sich am besten vor dem Virus schützen? Der Coronavirus erreicht Deutschland – Wie können Sie sich am besten davor schützen? weiterlesen

Wohnortnahe Apotheken für Pandemiefall gerüstet

Die Apotheken sind für den Pandemiefall gerüstet. Die wohnortnahen Apotheken sind über die Apothekerkammern der Länder in die Pandemiepläne eingebunden. Sie haben sich auf eine zeitnahe, dezentrale Versorgung der Bundesbürger mit antiviralen Medikamenten vorbereitet und können auf entsprechende Vorräte zurückgreifen. „Im Krisen zeigt sich, auf wen man sich verlassen kann. Die wohnortnahen Apotheken nehmen ihre Verantwortung zur ordnungsgemäßen Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln auch im Pandemiefall wahr“, so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Wie die Apotheken konkret eingebunden sind, hängt vom jeweiligen Bundesland ab. Die Apothekerkammern der Länder haben entsprechende Pläne erarbeitet und setzen sie nach Absprache mit den zuständigen Behörden um.

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SPD-Bundestagsabgeordneter warnt vor Panik bei neuer Grippe

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Wodarg warnt vor Panik bei der sogenannten Schweinegrippe. Der Lungenfacharzt hält die Angst vor einer Pandemie für eine Inszenierung und sieht ein Riesengeschäft für die Pharmaindustrie.

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Bundesapothekerkammer begrüßt Impfpläne der Regierung

Die Bundesapothekerkammer (BAK) begrüßt die Initiative der Bundesregierung und der Bundesländer für eine flächendeckende Impfkampagne gegen die sogenannte Neue Grippe. „Es ist richtig, den präventiven Ansatz auszuweiten und damit die Versorgung der Bevölkerung für den Fall einer Influenzapandemie sicherzustellen. Prävention statt Panik ist damit der beste Weg, der eingeschlagen werden konnte“, sagte BAK-Vizepräsident Lutz Engelen.

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Was bedeutet die Ausrufung der Pandemiephase 6 durch die WHO für Deutschland?

Angesichts der aktuellen Entwicklung bei Influenza A/H1N1 (auch „Neue Grippe“ oder „Schweinegrippe“ genannt) hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) heu-te die höchste Pandemiestufe (Phase 6) ausgerufen. Dazu erklärt Bundesge-sundheitsministerin Ulla Schmidt:

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Gesetzliche Unfallversicherung: Hinweise zum Arbeitsschutz im Gesundheitswesen bei Mexikanischer Grippe

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat für die Mexikanische Grippe („Schweinegrippe“) die Warnphase 5 ausgerufen. Die Risikoeinschätzung für Deutschland ändert sich Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge dadurch nicht. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen weisen vorsorglich darauf hin, dass bei tatsächlichen oder vermuteten Infektionen mit Schweinegrippe der Beschluss 609 des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe – ABAS anwendbar ist. Es wird zudem empfohlen, auf die aktuellen Berichte des RKI zu achten.

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Schweine-Influenza: Wohnortnahe Apotheken in Pandemieplan eingebunden

Ob sich die aktuelle Schweine-Influenza zu einer weltweiten Pandemie entwickelt, können die Experten noch nicht abschließend beurteilen. Falls das für Deutschland zuständige Robert-Koch-Institut vor einer Pandemie warnen sollte, würden in den Bundesländern entsprechende Pandemiepläne starten. Die wohnortnahen Apotheken wären in diesem Fall auf eine dezentrale Versorgung der Bundesbürger vorbereitet. Wie die Apotheken eingebunden sind, hängt vom jeweiligen Bundesland ab.

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Wirtschaft rechnet mit schweren Pandemieschäden

Die Deutsche Wirtschaft rechnet im Fall einer Influenzapandemie mit gravierenden Folgen. 75 Prozent der Betriebe erwarten einen großen betriebswirtschaftlichen Schaden, sobald es zu hohen Erkrankungsraten unter der Belegschaft kommt. 41 Prozent der Unternehmen sehen durch mehrwöchige Produktionsausfälle ihre Existenz bedroht. Trotz dieser Gefahren: Die Notfallplanung in deutschen Unternehmen stagniert. Ebenso wie im Vorjahr kann nur jeder zweite Betrieb auf einen Pandemieplan zurückgreifen. Das sind Ergebnisse der Neuauflage der Studie Themenkompass Pandemie 2009, die im Auftrag des IMWF Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung und des F.A.Z.-Instituts erstellt wurde.

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