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Eine Pille gegen das Altern – gibt es so etwas?

Kennen Sie den Nacktmull? Dieses kleine Nagetier ist ein biologisches Wunder. Denn der Nacktmull wird stolze 30 Jahre alt – im Gegensatz zu einer normalen Maus, die es nur auf rund zwei Lebensjahre bringt. Für die Wissenschaft ist es ein Rätsel, warum die Tiere so alt werden.

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Bisher konnten die Forscher das Geheimnis des Nacktmulls noch nicht lüften. Aber es gibt Studien darüber, wie man das Leben mit Medikamenten verlängern kann. Dazu Hans Haltmeier, Chefredakteur der „Apotheken Umschau“:

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Deutschland auf Diät

Mehr als jeder zweite Deutsche fühlt sich zu dick. Wer abnehmen möchte, setzt überwiegend auf Ernährungsumstellung, Sport und den Verzicht auf Süßigkeiten. Das ist ein Resultat der Studie „We are what we eat“ des Medienunternehmens Nielsen zum Thema Gesundheit, Wellness und Ernährung. 30.000 Menschen in 60 Ländern wurden online interviewt.

Rund 58 Prozent der Deutschen stöhnen über ihre Pfunde und sind damit unzufriedener mit ihrem Körpergewicht als der europäische Durchschnitt (52 %). Bei den Spaniern sind 35 Prozent, in Irland und Estland 28 Prozent und in Schweden 27 Prozent dieser Ansicht. Lediglich ein Drittel der Deutschen fühlt sich wohl mit dem Gewicht und 5 Prozent halten sich für untergewichtig. 16 Prozent halten sich sogar für extrem übergewichtig.

Mehr als die Hälfte der Deutschen machte zum Zeitpunkt der Befragung eine Diät. Erfreulicherweise versuchen die meisten Bürger (72 %) mit einer Ernährungsumstellung an Körpergewicht zu verlieren. Mehr als jeder Zweite setzt auf ausreichend Bewegung und Sport. Nur 7 Prozent der Abnehmwilligen nutzen Diätpräparate wie Pulver, Shakes und Tabletten, während 4 Prozent vom Arzt Medikamente verordnet bekommen. Rund 4 Prozent der Befragten nehmen an organisierten Abnehmprogrammen teil.

80 Prozent der Deutschen konsumieren weniger Schokolade sowie andere Süßigkeiten und 66 Prozent weniger Fett, um das Ziel einer Gewichtsabnahme zu erreichen. Im europäischen Durchschnitt sind es 66 bzw. 60 Prozent.

Immer mehr Verbraucher bevorzugen auch frische, natürliche und möglichst wenig verarbeitete Produkte ohne künstliche Farbstoffe und Aromen. „Back-to-basics“ ist nach Nielsen ein weltweiter Ernährungstrend. Die Befragten planen nach eigenen Angaben, in den nächsten sechs Monaten mehr Obst (41 %) und Gemüse (39 %), Fisch und Meeresfrüchte (25 %), Joghurt (24 %) und Wasser (23 %) einzukaufen. Auch Nüsse und Samen (22 %), Getreideflocken und Saft (je 20 %) sollen häufiger auf dem Speiseplan stehen. Für 75 Prozent bedeuten Lebensmittel nach dem Motto „Wir sind, was wir essen“ mehr als reine Nahrungsaufnahme.

Heike Kreutz, www.aid.de

Vernünftige Deutsche: 60 Prozent machen eine Frühjahrsdiät, um gesund und fit zu bleiben

Die Hälfte der Deutschen ist zu dick und gefährdet damit ihre Gesundheit, obwohl eine Diät gefühlt zum Standard auf der Liste der guten Vorsätze fürs neue Jahr gehört. Die eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH ist der Motivation für eine Frühjahrsdiät auf den Grund gegangen und hat in einer onlinerepräsentativen Studie 1.000 Deutsche befragt. Demnach ist der Hauptmotivator für die Deutschen tatsächlich die Gesundheit. Zudem wird diätet, um sich selbst wieder attraktiv zu finden. Frauen achten dabei stärker auf sich und ihre Figur als Männer.

Die Top-10-Gründe für eine Frühjahrsdiät

1.Um mich selbst wieder attraktiv zu fühlen. (76 Prozent)
2.Als Vorsorgemaßnahme, damit ich gesund und fit alt werden kann. (60
Prozent)
3.Um die Kleidung tragen zu können, die ich möchte. (57 Prozent)
4.Um meinem Partner zu gefallen. (48 Prozent)
5.Um meine sportlichen Ziele zu erreichen. (43 Prozent)
6.Um leicht und entschlackt ins neue Jahr zu starten. (40 Prozent)
7.Für die perfekte Bikinifigur im Sommer. (36 Prozent)
8.Um als gutes Vorbild in meiner Familie voranzugehen. (34 Prozent)
9.Um in Dessous sexy zu sein. (34 Prozent)
10.Weil mir mein Arzt dazu geraten hat. (32 Prozent)

Abnehmen im Frühjahr besonders effektiv

Mit der stärkste Motivator für die Deutschen, eine Diät im Frühjahr zu machen, ist das Wohlbefinden im eigenen Körper und die Gesundheit: 60 Prozent der Deutschen möchten gesund und fit alt werden, mehr als jeder Dritte möchte mit Hilfe einer Diät leicht und entschlackt ins neue Jahr starten und 32 Prozent achten vermehrt auf ihre Essgewohnheiten, weil ihr Arzt ihnen dazu geraten hat. Warum gerade die Frühjahrsdiät so wirkungsvoll ist, erklärt Roman Zirwen, Humanmediziner und Spezialist für Weight Management und Personal Training: „Im dunklen Winter produziert der Körper vermehrt Melatonin. Das Kuschel- und Schlafhormon reduziert sich im Frühjahr durch die zunehmende Helligkeit und wird durch Testosteron und Östrogen ersetzt. Beide Hormone steigern durch Sonnenlicht den Stoffwechsel, so dass der Mensch aktiver und motivierter wird. Diese erhöhte Aktivität trägt dann zur Erfolgsquote von Diäten im Frühjahr bei.“

Schlankwahn für den Partner bei Jüngeren stärker

Die Kleidung tragen zu können, die sie möchten, ist für 57 Prozent der Befragten eine große Motivation zum Abnehmen. Dabei ist das den Frauen deutlich wichtiger als den Männern. Auch wenn es darum geht, am Strand und im Schlafzimmer eine tolle Figur zu machen, sind es insbesondere Frauen, die den Diät-Weg einschlagen. Einigkeit der Geschlechter herrscht hingegen in Sachen Partner und Mutter – fast jeder Zweite speckt ab, um seinem Partner zu gefallen, und nur acht Prozent, um ihre Mutter glücklich zu machen. In der Altersgruppe 18 bis 34 Jahre diätet übrigens jeder Dritte, um seinem Partner zu gefallen.

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Warum Diäterfolge manchmal nur kurzfristig sind

Abnehmen ist das eine, das Gewicht dann zu halten das andere – Letzteres scheint vielen Menschen schwer zu fallen trotz bester Vorsätze und anfänglicher Erfolge. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ hat in einer repräsentativen Umfrage Abnehmwillige nach den Ursachen gefragt. Sechs von zehn (58,7 Prozent) der Befragten, die in den letzten fünf Jahren zumindest einmal bewusst abzuspecken versucht haben, fällt es schwer, alte Gewohnheiten aufzugeben, weshalb sie keinen dauerhaften Erfolg bei der Umstellung ihrer Ernährungsgepflogenheiten haben.

Die Wunderwaffe Sport im Kampf gegen zu viele Kilos scheidet bei mehr als jedem Zweiten (55,1 Prozent) aus, da diese Art der Freizeitbeschäftigung von diesen Befragten nur „ungern“ betrieben wird. Jedem Vierten (24,3 Prozent) gelingt es aus Zeitgründen nur an den Wochenenden und im Urlaub auf eine gesunde Ernährung zu achten und 17,0 Prozent sagen auch, dass ihre Arbeitssituation eine Umstellung ihrer Ernährungsgewohnheiten nicht zulasse.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.976 Personen ab 14 Jahren, darunter 403 Personen, die in den letzten fünf Jahren wenigstens einen Abnehmversuch oder eine Diät gemacht haben.

Blitzdiät ist eine Illusion

Gewicht dauerhaft zu verlieren gelingt, wenn man unbequeme Fakten berücksichtigt und nicht zu hart mit sich ins Gericht geht – und innerhalb weniger Wochen klappt es schon gar nicht. „Mit einer Blitzdiät kaufen sich Abnehmwillige eine Illusion“, sagt Professor Christoph Klotter, Ernährungspsychologe und Vizepräsident der Hochschule Fulda, in der „Apotheken Umschau“. „Für immer Gewicht zu verlieren, passiert nicht in drei bis sechs Wochen. Eher dauert es sechs, manchmal auch 16 Jahre“, betont er. Die veränderte Ernährung dürfe nicht etwas sein, das einem ganz fremd ist.

Wer auf Spaghetti steht, kann sie etwa statt mit fetter Carbonara mit Ratatouille, Tomatensoße und Kräutern anrichten. „Pommes frites lassen sich durch Ofenkartoffeln ersetzen. Statt Schokolade isst man vielleicht ein paar Walnüsse und ein bisschen Obst“, sagt Klotter und mahnt, das Belohnungszentrum im Gehirn nicht zu vergessen. Es sei älter und mächtiger als die rationale Steuerung. „Wer weniger isst, sollte sich dafür belohnen.“ Das Spektrum reicht von Kino über Sauna bis Tanzen. Klotter: „Das Lustzentrum fordert: Ich brauche weiterhin Freude und Genuss.“

Diäten sind vor allem Frauensache

Männer auf Diät haben in Deutschland Seltenheitswert. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ gaben lediglich fünf Prozent der männlichen Befragten an, sie hätten in den vergangenen zwölf Monaten mindestens eine Diät gemacht oder hätten vor, in den nächsten 12 Monaten eine Fastenkur zu starten (jeweils 5,0 %).

Im Vergleich dazu, sind Frauen so etwas wie Fasten-Spezialistinnen. Jede Siebte (14,3 %) hat der Umfrage zufolge in letzter Zeit mindestens eine Diät durchgezogen, fast genauso viele planen, in nächster Zeit gezielt abzunehmen (14,1 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.031 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.040 Frauen und 991 Männer.

Über ein Drittel der Deutschen ist am Abnehmen

Die Tage werden länger, die Temperaturen wärmer und ein Blick in den Spiegel verrät: Spätestens jetzt müssen die Pfunde runter. Wie eine media control Umfrage ergab, sind aktuell rund 38 Prozent der Deutschen am Abnehmen. Spannend dabei: 44 Prozent der Frauen sagen ihren überflüssigen Pölsterchen den Kampf an, aber nur 33 Prozent der Männer.

Für die meisten Abnehmwilligen (65 Prozent) ist gesünderes Essen das beste Rezept für eine schlanke Figur. Rund 62 Prozent treiben mehr Sport, während 20 Prozent die gute alte FDH- Methode (Friss Die Hälfte) befolgen. Auf den weiteren Plätzen landen Fasten (11 Prozent), die „Weight Watchers Diät“ sowie das „Schlank im Schlaf“-Prinzip.

Die Umfrage der Woche wurde unter 1.022 Online-Nutzern ab 14 Jahren durchgeführt. Die Antwortergebnisse basieren auf Mehrfachnennungen.

Tipps für eine gute Diät

Zur Beginn der Fastenzeit, spätestens aber in den März-Ausgaben von Zielgruppenzeitschriften finden wir sie in jedem Jahr: die grandiosen, ultimativen und brandneuen Diäten – mit Abnehmgarantie oder Bikini-Figur-Gewähr. Die meisten medial gepriesenen Diäten sind nicht weiter zu beanstanden, einige sind sogar durchführbar, wenige jedoch nicht ganz ungefährlich. Letztere entweder tatsächlich körperlich, zumindest aber führen sie im Geldbeutel längerfristig zur Abnahme.

Den Überblick zu bewahren, was eine gute Diät ausmacht, ist also gar nicht so einfach. Nicht einmal für Ernährungsfachleute, geschweige denn für die Menschen, die wirklich abnehmen möchten oder aus gesundheitlichen Gründen müssen. Daher hier einige Faustregeln, die es leichter machen, angepriesene Diäten zu beurteilen:

Eine gute Diät
– ist abwechslungsreich, macht satt und schmeckt,
– kennt keine Verbote,
– berücksichtigt persönliche Vorlieben und Abneigungen,
– verringert das Gewicht Schritt für Schritt,
– gibt geringe Vorgaben zum Gewichtsverlust,
– vermittelt einen neuen Ess- und Lebensstil, den man auf Dauer halten kann.

Vorsicht, wenn die Diät folgende Merkmale aufweist: Sie
– ist unausgewogen und einseitig in der Lebensmittelauswahl (weniger als fünf verschiedene Lebensmittel pro Tag),
– verspricht eine Gewichtsabnahme ohne Änderung der Essgewohnheiten,
– verspricht hohen Gewichtsverlust in kurzer Zeit (zum Beispiel drei Kilogramm in drei Tagen),
– ist mit dem zusätzlichen Verkauf von Wunder- oder Schlankheitsmitteln verbunden,
– gibt eine Erfolgsgarantie.

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Opfer des „Jo-Jo-Effekts“

Da quält man oder besser „frau“ sich tagelang, isst ausschließlich Rohkost, verzichtet auf Schokolade, verzehrt nur noch Mini-Portiönchen oder meidet Kohlehydrate – und kaum speist man wieder „normal“, sind die abgearbeiteten Pfunde im Nu wieder auf den Hüften. Jede zweite Frau in Deutschland kann ein Lied davon singen: 47,9 Prozent haben schon am eigenen Leib den sogenannten Jo-Jo-Effekt erlebt und nach einer Diät schnell wieder zugenommen.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“. Viele der weiblichen Befragten sind dabei generell enttäuscht von den Versprechen der verschiedenen Hungerkuren. Ein Viertel der Frauen (25,1 %) hat sich eigenen Angaben zufolge schon öfter von den Abnehmversprechen neuer Diätmethoden blenden lassen. Männer kennen dieses Problem hingegen kaum (7,4 %) – was wohl auch daran liegt, dass diese wesentlich seltener eine Diät starten als Frauen (27,9 % der Frauen haben der Umfrage zufolge in den vergangenen zwölf Monaten eine oder mehrere Diäten probiert oder leben ständig nach bestimmten Diätregeln, bei den Männern sind dies nur 15,0 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.002 Personen ab 14 Jahren, darunter 975 Männer und 1.027 Frauen.

Diätmüde Deutsche?

Kaum eine Ausgabe einer Frauen- oder Fitnesszeitschrift, die ohne Abnehmtipps auskommt. Diäten hier, Hungerkuren da – Erfolg scheint stets so gut wie garantiert. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“ hat jetzt allerdings herausgefunden, dass nur die wenigsten Deutschen noch bewusst eine Abnehm-Aktion starten.

Mehr als drei Viertel der Befragten (78,4 %) geben an, innerhalb der vergangenen zwölf Monate keine Diät probiert zu haben. Warum auch, ist doch der Umfrage zufolge die Mehrheit der Deutschen im Großen und Ganzen recht zufrieden mit sich selbst. Über drei von Fünf (61,7 %) sagen: „Auch wenn ich vielleicht etwas mehr wiege, mag ich mich so, wie ich bin.“

Knapp die Hälfte der Bundesbürger (47,1 %) weiß dabei auch gar nicht so genau, was sie auf die Waage bringen. Sie räumen ein, sich so gut wie nie zu wiegen. Erwartungsgemäß sind aber unter denen, die doch versucht haben, mit eiserner Disziplin und weniger Essen ihre Figur zu optimieren, deutlich mehr Frauen.

Mehr als jede vierte weibliche Befragte (27,9) hat in den vergangenen zwölf Monaten mindestens eine Abmagerungskur gemacht oder lebt ständig nach bestimmten Diätregeln, jede 15. (6,5 %) hat sogar mehrmals eine Diät begonnen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.002 Personen ab 14 Jahren, darunter 975 Männer und 1.027 Frauen.