Eltern chronisch kranker Kinder sollten sich rasch Wissen aneignen

Eltern von chronisch kranken Kindern tragen die Hauptlast der Versorgung – und werden schnell selbst zu Experten der jeweiligen Krankheit. „Das passiert so oder so, aber Väter und Mütter sollten dies aktiv angehen und sich Krankheitswissen aneignen“, rät Psychologin Dr. Gundula Ernst von der Medizinischen Hochschule Hannover im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Das hilft, Ärzten auf Augenhöhe zu begegnen, die richtigen Fragen zu stellen, Therapien gut zu verstehen und umzusetzen oder gar selbst Vorschläge zu machen.

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Knapp 1/4 der Betreuungszeit begleiten Eltern ihre Kinder zu Terminen

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24 % der Betreuungszeit verbrachten Eltern im Jahr 2012/2013 durchschnittlich mit der Begleitung ihrer Kinder zu Terminen. Das waren rund 2 Stunden 13 Minuten pro Woche. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai weiter mitteilt, waren Mütter mit 25 % hier etwas stärker eingebunden als Väter (22 %). Zur Begleitung der Kinder gehören sowohl die Wegezeiten zu Terminen als auch die Anwesenheit während dieser Termine wie zum Beispiel während des Arztbesuchs oder des Fußballtrainings.

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Eltern und Großeltern sind wichtigste Vorbilder für Jugendliche

Aus dem Leben vieler Kinder und Jugendlichen sind prominente Lieblinge wie Popstars, Supermodels und Leinwandhelden scheinbar kaum wegzudenken. Als wichtige Vorbilder sieht der Großteil von ihnen die Stars und Sternchen aber trotzdem nicht. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die im Rahmen des 46. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken vom Institut TNS Emnid durchgeführt wurde. Der Umfrage zufolge sind für rund die Hälfte der befragten 14- bis 20-Jährigen (46 Prozent) ihre Eltern und Großeltern die wichtigsten Vorbilder. Auf Rang zwei stehen sozial engagierte Menschen (15 Prozent). Geschwister, Spitzensportler und Freunde nehmen für jeweils 9 Prozent der Befragten eine wesentliche Vorbildfunktion ein. Popstars, Models und Schauspieler rangieren mit insgesamt 5 Prozent auf den unteren Plätzen.

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Das erste Kind ist für viele Paare eine schwere Balastungsprobe

Babygeschrei, Schlafmangel, Eheprobleme – das macht der Mehrheit der Paare in Deutschland nach dem ersten Kind zu schaffen. Sie sind dann deutlich weniger glücklich als zuvor, berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf eine Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung mit etwa 20000 Teilnehmern.

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Vorbildlicher Kampf an der Süßigkeitenfront

Wie bringt man Kinder dazu, nicht zu viel Gummibärchen, Schoko oder Lollies zu naschen? Kein leichtes Unterfangen!

süssigkeitenAuf welche Mittel Eltern mit Kindern bis sechs Jahren setzen, zeigt eine repräsentative Umfrage des Apotheken Magazins „Baby und Familie“. 36,8 Prozent gönnen sich vor ihrem Nachwuchs keine Süßigkeiten, um ein gutes Vorbild abzugeben, 47,6 Prozent verstecken Süßigkeiten sogar an einem sicheren Ort!

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 195 Frauen und Männern ab 14 Jahren, die zumindest ein Kind im Alter von bis zu sechs Jahren haben.

Warum Eltern besser auf die digitale Totalüberwachung der Kinder verzichten sollten

Apps, um das Handy von Ferne zu sperren, Programme, um den Aufenthaltsort des Nachwuchses auszuspähen, unauffällige Kontrolle der Gespräche und Nachrichten – das alles ist heute möglich. Aber dürfen Eltern zu Spitzeln werden? Dr. Heidemarie Arnhold, Vorstandsvorsitzende des Arbeitskreises Neue Erziehung e.V. in Berlin, rät im Apothekenmagazin „Baby und Familie“ grundsätzlich dazu, auf Glucken-Apps und Abhörangriffe bei Kindern zu verzichten.

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Ein Tipp, wie frisch gebackene Eltern genügend Schlaf bekommen

Endlich ist das Baby da – und der geregelte Schlaf futsch. Das ist so gut wie normal für junge Eltern, denn Neugeborene bis drei Monate haben noch keinen Tag-Nacht-Rhythmus wie Erwachsene, sagt die Hebamme Katharina Kerlen-Petri aus Berlin im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

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Zwangsjäckchen fürs Baby?

Pucken ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Eltern wickeln quengelige Kinder dabei stramm in ein Tuch, die Arme dicht am Körper und die Beinchen auf Tuchfühlung. Hebammen empfehlen es manchmal, viele Ärzte sind skeptisch bis ablehnend. „Es gibt keinen Grund, die Methode zu empfehlen“, sagt der Düsseldorfer Kinder- und Jugendarzt Dr. med. Herman Josef Kahl, Sprecher des Ausschusses „Frühtherapie und Prävention“ im Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

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Wenn überforderte Eltern ein Baby nicht schlagen wollen und es doch schwer misshandeln

Immer wieder stehen Väter oder Mütter vor Gericht, die ihr Baby durch ein „Schütteltrauma“ schwer verletzt oder gar getötet haben. „Viele denken, dass sie, solange sie ihr Kind nicht schlagen, nichts Schlimmes anrichten können“, sagt Professorin Anette Debertin, Oberärztin am Institut für Rechtsmedizin und Leiterin der Kinderschutzambulanz der Medizinischen Hochschule Hannover, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

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Pflege der Eltern (noch) kein Thema

Die wenigsten Deutschen meinen, dass sie in absehbarer Zeit Eltern oder Schwiegereltern pflegen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“. Laut Studie kümmern sich gegenwärtig bereits 4,2 Prozent der Befragten um einen pflegebedürftigen (Schwieger-) Elternteil.

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