Tag: essen

Typ-2-Diabetes – Höheres Risiko für Kinder mit starkem Übergewicht

Während Typ-2-Diabetes früher noch der „Alterszucker“ war, betrifft die Stoffwechselerkrankung heute immer mehr junge Menschen. Kinder mit starkem Übergewicht haben im Vergleich zu normalgewichtigen Altersgenossen ein viermal höheres Risiko. Das lassen die Ergebnisse einer britischen Studie vermuten, für die elektronische Krankenakten von knapp 370.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von 2 bis 15 Jahren ausgewertet wurden.

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So viel sollen Babys essen

Im ersten Lebensjahr wächst das Kind besonders rasch. Isst oder trinkt der Säugling mal etwas weniger, sind Eltern schnell in Sorge. Beim Stillen heißt die Empfehlung „nach Bedarf des Kindes“. Doch wie sieht es bei Formula und Brei aus? Auch hier können Eltern auf das Hunger- und Sättigungsempfinden des Kindes vertrauen und seine Fähigkeit zur Selbstregulation sogar unterstützen, rät das Netzwerk Gesund ins Leben im Bundeszentrum für Ernährung in einer Fachinformation. Und zwar durch sogenanntes Responsive Feeding.

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Hübsch und lecker – Expertentipps zum Umgang mit essbaren Blüten

Sie sind nicht nur dekorativ, einige sind auch gesund: Essbare Blüten liegen im Trend. Einsteigern empfiehlt die Nürnberger Bio-Gärtnerin Maria Ell im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“, zu Kräuterblüten zu greifen, zum Beispiel von Minze, Thymian und Rosmarin. Sie bringen die frisch-würzigen Aromen in besonders hübscher Form auf den Teller.

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Keine Angst vor der Schale – Wie Obst am besten gegessen werden sollte

Auf dem Teller landet vom Obst meist nur das Fruchtfleisch, die Schale wandert in den Müll. Das sei ein Fehler, betont der Leiter der Abteilung Obstbau am Institut für Gartenbauliche Produktionssysteme der Leibniz-Universität Hannover, Professor Moritz Knoche, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Denn an der Schale befinden sich die meisten Inhaltsstoffe.“ Nicht nur beim Apfel, sondern auch bei Orange, Zitrone, Mango, Avocado, Kaki und Kiwi lässt sich die Schale essen. Sie sei nicht giftig, so Knoche, „sie ist höchstens ungenießbar“.

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Am Morgen nach einem üppigen Weihnachtsmenü das Frühstück nicht ausfallen lassen

Wer nach einem üppigen Weihnachtsmenü am folgenden Morgen keinen Hunger verspürt, sollte seinem Körper zuliebe trotzdem eine Kleinigkeit essen und nicht völlig auf das Frühstück verzichten. „So bleibt der Magen im gewohnten Rhythmus“, erklärt der Ernährungsmediziner Professor Johannes Erdmann von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

Ratsam ist es, in einem solchen Fall etwas Leichtes zu sich zu nehmen. Wer es süß liebt, kann sich beispielsweise Quark mit Beeren oder einen Obstsalat zubereiten. Um zu verhindern, dass man beim Festessen über die Stränge schlägt, sollte man zur Weihnachtsfeier nicht ausgehungert gehen.

Wichtig ist, sich beim Essen Zeit zu lassen, denn das Sättigungsgefühl stellt sich erst nach 20 Minuten ein. Es empfiehlt sich, viel Wasser zu trinken: Das füllt den Magen und sättigt.

Gicht: Der richtige Speiseplan lässt die Harnsäurewerte sinken

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Gutes Essen und reichlich Alkohol können die Harnsäure im Blut in ungesunde Höhen treiben – eine schmerzhafte Gichtattacke kann die Folge sein. Für Betroffene gilt: auf die Ernährung achten, weniger Purine essen und Vorsicht mit Alkohol. Allerdings sind laut einem Bericht des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“ die Regeln nicht mehr so streng wie früher. „Die Empfehlungen haben sich gelockert, wir wissen heute besser, welche Lebensmittel guttun und welche eher schaden“, erklärt Kerstin Bernhardt von „die ernährungslotsen“ aus Köln.

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Eine Fettleber kann sich vollständig regenerieren: durch Bewegung und Abnehmen

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Nicht nur Alkohol, auch üppiges Essen und mangelnde Bewegung setzen der Leber massiv zu. Die sogenannte nicht-alkoholische Fettleber gilt als häufigstes Leberleiden der westlichen Welt, jeder dritte Erwachsene ist betroffen, wie das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ berichtet. Besser also, rechtzeitig die Entwicklung stoppen. Denn eine nicht-alkoholische Fettleber kann sich vollständig regenerieren – durch mehr Bewegung und langsames Abspecken. „Gut wäre es, drei bis fünf Prozent des Körpergewichts abzunehmen. Das kann bei vielen eine Leberverfettung zurückdrängen“, erläutert Professor Andreas Geier, Leberexperte am Würzburger Uniklinikum.

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Fleisch fürs Baby

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Mit dem Start der Breikost sollten Babys idealerweise pro Woche fünf Mahlzeiten mit Fleisch zu sich nehmen. „Babys Körper kann das Eisen in kleinen Mengen besser verwerten, als wenn man beispielsweise nur ein- bis zweimal die Woche eine große Portion Fleisch gibt“, erläutert die Ernährungswissenschaftlerin Maria Flothkötter vom Netzwerk „Gesund ins Leben“ im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

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Ein paar Tipps, wie gutes Essen an den Feiertagen auch dem Magen bekommt

Festliches Essen und Schlemmen gehören zu Weihnachten wie die Geschenke. Doch die Verdauung macht manchmal nicht mit, Aufstoßen, Völlegefühl oder Blähungen sind die unangenehmen Nebenwirkungen. Besser fährt, wer die Mahlzeiten bewusst plant. Essen Sie nicht unnötig fett, rät das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ – Fett bremst die Verdauung. Deshalb sind zum Beispiel Pellkartoffeln als Beilage zu fettem Fleisch bekömmlicher als Pommes.

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Essen für die Tonne – Ein Drittel aller Lebensmittel landet im Müll

Den Joghurt im Kühlschrank vergessen oder zu viele Bananen auf einmal gekauft: Jeder Deutsche wirft im Schnitt jährlich 82 Kilogramm Nahrungsmittel in den Müll. Weltweit landet rund ein Drittel aller hergestellten Lebensmittel in der Tonne, berichtet das Tablet-Magazin „Apotheken Umschau elixier“ (Ausgabe vom 15. November 2015). Dadurch wird nicht nur der Hunger in der Welt verschärft, sondern auch noch die Umwelt belastet:

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