Steigendes Gewicht: So lässt sich gegensteuern

Viele Menschen legen spätestens ab 40 an Gewicht zu. „Der Hauptgrund: Mit dem Alter verändert sich der Körper“, erklärt Professor Dr. Hans Hauner, Diabetologe und Ernährungsmediziner an der TU München, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Männer bilden weniger Testosteron, Frauen weniger Östrogen. Sinkt der Spiegel der Geschlechtshormone, baut der Körper Muskelmasse ab, der Fettanteil steigt. In der Folge geht der Grundumsatz des Körpers zurück – die Kalorienmenge, die wir verbrauchen, ohne uns zu bewegen. Und wir nehmen zu – schleichend, jedes Jahr ein bis zwei Kilo. Dagegen helfe regelmäßiger Sport, sagt Professor Dr. Daniel König, Experte für Sportmedizin, Ernährung und Diabetes von der Universität Freiburg. „Damit lässt sich die Muskelmasse erhalten, und auch das Gewicht bleibt stabil.“

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Zuckerfallen meiden: Selbst zubereiten ist Trumpf

Zucker ist nicht nur in Schokolade, Gummibärchen und Kuchen enthalten, sondern auch in vermeintlich gesunden Speisen: „Zucker ist ein billiger Rohstoff. Deshalb verarbeiten ihn die Firmen gerne“, erklärt die Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft, Barbara Bitzer, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. „Er steckt wider Erwarten sogar in Fertigprodukten wie Pizza, Krautsalat und Rotkohl.“ So enthält ein Glas Rotkohl mit 700 Gramm oft mehr als 70 Gramm Zucker – das entspricht gut 23 Zuckerwürfeln.

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Tag der gesunden Ernährung: Normalgewicht schützt vor Krebs

März ist Darmkrebsmonat. Zudem ist am 7. März der „Tag der gesunden Ernährung“. Die Deutsche Krebshilfe weist aufgrund dieser Anlässe verstärkt auf die Gefahr von Übergewicht hin. Nach Einschätzung von Experten gehört ein erhöhtes Körpergewicht inzwischen zu den bedeutendsten vermeidbaren Krebsursachen. „Übergewicht macht krank und steigert das Risiko für Darmkrebs und viele weitere Tumorarten“, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe.

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Formula-Diät: Vorsicht bei Diabetes

Menschen mit Typ-2-Diabetes und Übergewicht profitieren in der Regel von einer Gewichtsabnahme. Wenn sie es mit einer Formula-Diät versuchen möchten, gibt es für sie aber ein paar Dinge zu beachten, wie die Nürnberger Apothekerin Margit Schlenk im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ erklärt. „Beim Abnehmen kann zum Beispiel der Blutzucker rasch sinken. Daher sollte man zuvor unbedingt mit seinem Arzt besprechen, ob und wie die Dosis der blutzuckersenkenden Tabletten oder des Insulins verringert werden muss, um Unterzuckerungen zu vermeiden.“

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2019: Übergewicht abbauen – Krebsrisiko senken

Der Start ins neue Jahr ist für viele Menschen Anlass, sich Ziele zu setzen. Einer der häufigsten Vorsätze lautet: „Endlich überschüssige Kilos loswerden!“ Die Deutsche Krebshilfe unterstützt diese Absicht, denn Übergewicht erhöht das Risiko für verschiedene Krebsarten. „Gönnen Sie sich ein gesundheitsbewusstes Jahr 2019 mit ausgewogener, kalorienbewusster Ernährung und viel Bewegung“, empfiehlt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Dies tut Körper und Seele gut und reduziert das Krebsrisiko.“

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Pflanzliche Kost bei Übergewicht

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Stark Übergewichtige leiden häufig unter chronischen Entzündungen. Das begünstigt wiederum die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und Krebs. Eine überwiegend pflanzliche Ernährung kann solchen entzündlichen Prozessen entgegen wirken, hat eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) aufgedeckt.

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Gewicht wichtiger als Fitness – Schwedische Studie: Schlank lebt länger

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Besser schlank und träge als dick und aktiv. Diese Einschätzung legt eine im Fachblatt „International Journal of Epidemiology“ veröffentlichte Studie der Universität Umeå (Schweden) nahe, über die das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ berichtet. Knapp 30 Jahre lang wurden demnach Informationen über 1,3 Millionen schwedische Männer gesammelt.

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Bluthochdruck: So verbessern Sie Ihre Werte

Selten fällt Bluthochdruck durch Beschwerden auf, aber dieser lautlose Killer kann verheerenden Schaden im Körper anrichten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenschäden. Rund 20 Millionen Deutsche sind von zu hohem Blutdruck betroffen: Bei zu hohem Blutdruck verschreibt der Arzt blutdrucksenkende Tabletten, denn der Wert sollte unter 140 zu 90 Millimeter Quecksilbersäule bleiben, damit es nicht zu Folgeschäden kommt. Der Patient muss seinen Blutdruck aber auch regelmäßig selber überwachen, schreibt das Apothekenmagazin Diabetes Ratgeber. Wie häufig man messen sollte: Man sollte täglich den Blutdruck messen, möglichst immer zur gleichen Zeit. Und man sollte sich fünf Minuten vor dem Messen entspannt hinsetzen, bisschen warten, und dann den Arm so lagern, dass die Blutdruckmanschette am Oberarm oder Handgelenk auf Herzhöhe etwa liegt.

blutdruck

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