Demenz betrifft Kinder und Jugendliche

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Mehr als ein Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland ist im familiären Umfeld vom Thema Demenz betroffen. Dieses Ergebnis bestätigt die Relevanz des Leitthemas „Jung und Alt bewegt Demenz“, unter dem die heute beginnende Woche der Demenz in diesem Jahr steht. Eine Demenzerkrankung ist eine große Herausforderung für den Erkrankten. An die Bedeutung, die eine solche Erkrankung für Kinder und Jugendliche hat, wird dabei häufig nicht gedacht. Ein Fehler, wie die aktuelle, repräsentative Umfrage des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) jetzt unterstreicht: Denn etwa 29 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland geben an, einen Familienangehörigen mit einer Demenz zu haben.

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Manche Kinder mit der Diagnose ADHS haben eigentlich zu hohen Bluthochdruck

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Das Kind ist nervös, hibbelig und tut sich schwer beim Lernen – doch mit der Diagnose ADHS liegen Mediziner zuweilen falsch. „Einige Kinder, die angeblich ADHS haben, leiden eigentlich unter zu hohem Bluthochdruck. Sie haben wortwörtlich Druck im Kopf“, erläutert der Göttinger Kinderkardiologe Martin Hulpke-Wette im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Wenn die Kleinen mit den Zähnen knirschen

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Nächtliches Zähneknirschen ist bei Kleinkindern nichts Ungewöhnliches und braucht Eltern in der Regel nicht zu beunruhigen. „Meist verschwindet das Knirschen von alleine wieder“, erklärt die Kinderärztin Dr. Claudia Saadi im Aptohekenmagazin „Baby und Familie“. Es könne aber auch ein Zeichen dafür sein, dass der Sohn oder die Tochter Stress habe.

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Wie Eltern ihre Kinder vor Sonnenstich und Hitzschlag bewahren können

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Um das Risiko eines Sonnenstichs oder Hitzschlags zu minimieren, gehören kleine Kinder im Hochsommer zwischen 11 und 16 Uhr nicht in die pralle Sonne – nicht einmal für wenige Minuten. Darauf weist das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ hin. Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor schützt vor Sonnenbrand, nicht aber vor einem Sonnenstich. Je jünger das Kleine ist, desto gefährlicher sind Hitzeschäden.

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Gehirn im Ausnahmezustand

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Für Eltern sind es schwierige Jahre – Neurowissenschaftler werben aber um Verständnis für Kinder und Jugendliche in der Pubertät. Denn hinter der Stirn von Pubertierenden findet ein riesiges Umbauprojekt statt. Das Gehirn formiert sich neu – in zeitversetzten Bauphasen, wie Experten im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ erklären.

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Paleo und pegan: Nichts für Kinder

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Zu Fleisch und Fisch gibt es Beeren, Nüsse, Wurzeln, Gemüse oder Kräuter, dagegen sind Getreide Milch, Kartoffeln und Reis tabu: Bei der „paleokonformen“ Ernährung kommen nur Nahrungsmittel auf den Tisch, die auch Menschen der Steinzeit gegessen haben könnten. Zwar lieferten Studien Hinweise darauf, dass die Steinzeitdiät beim Abnehmen hilft, der Grund dafür sind aber wahrscheinlich nicht die strengen Regeln dieses Ernährungstrends.

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Dosen machen keine Flügel

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Kinder nehmen vielfach Koffein auf, ohne dass es gleich auffällt: Viele Getränke wie Energy Drinks und Cola, Eistee sowie Kakao oder Schokolade enthalten Koffein. Energydrinks sind aber nichts für Kinder! Durch aufwändige Marketingaktionen mit trendigen Sportarten und Computerspielen sind sie aber im Leben vieler Kinder und Jugendlicher sehr präsent und angesagt.  Zu viel Koffein kann schon bei Erwachsenen zu Schlafstörungen, Herzrasen oder erhöhter Ängstlichkeit führen. Bei Kindern sind dazu auch Hyperaktivität und gestörte Aufmerksamkeit möglich.

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Knapp 1/4 der Betreuungszeit begleiten Eltern ihre Kinder zu Terminen

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24 % der Betreuungszeit verbrachten Eltern im Jahr 2012/2013 durchschnittlich mit der Begleitung ihrer Kinder zu Terminen. Das waren rund 2 Stunden 13 Minuten pro Woche. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai weiter mitteilt, waren Mütter mit 25 % hier etwas stärker eingebunden als Väter (22 %). Zur Begleitung der Kinder gehören sowohl die Wegezeiten zu Terminen als auch die Anwesenheit während dieser Termine wie zum Beispiel während des Arztbesuchs oder des Fußballtrainings.

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Übergewicht bei Kindern in Europa – Italien ist Spitzenreiter

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In Italien sind Kinder ab einem Alter von drei Jahren deutlich häufiger übergewichtig als in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Das ist ein Resultat der europäischen IDEFICS-Studie zur Identifizierung und Prävention gesundheitlicher Auswirkungen von Ernährung und Lebensstil bei Kindern. In Deutschland waren das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) und die Universität Bremen beteiligt.

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Ärzte verordnen Kindern nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel vor allem gegen Erkältung

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Im Winterhalbjahr 2014/2015 gaben die Apotheken rund 20 Mio. Packungen auf Kassenrezept verordnete nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel für Kinder unter 12 Jahren ab. Das ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI). Mehr als die Hälfte aller abgegebenen Packungen entfiel dabei auf die drei Anwendungsbereiche Schmerzen/Fieber (5,1 Mio. Packungen), Husten/Erkältung (4,2 Mio. Packungen) und Schnupfen (4 Mio. Packungen). Ärzte verordneten folgende Wirkstoffe am häufigsten: Ibuprofen gegen Schmerzen und Fieber, Xylometazolin gegen Schnupfen, Paracetamol gegen Schmerzen sowie Ambroxol und Efeuextrakte gegen Husten. Diese Rezepte wurden besonders häufig im Nacht- und Notdienst eingelöst. Wenn Ärzte Kindern unter 12 Jahren nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel verordnen, werden diese von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.

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