Die wichtigsten Erste-Hilfe-Handgriffe für den Sommer

Wenn alle Welt an Badeseen und Grillplätze strömt – dann ist auch Hochsaison für kleine Unglücksfälle. In einer sechsteiligen Serie erklärt Stefan Osche, Erste-Hilfe-Experte beim Deutschen Roten Kreuz, die wichtigsten Handgriffe bei Verbrennungen, eingedrungenen Glasscherben, verschluckten Insekten, Sonnenstich, starkem Sonnenbrand und Nasenbluten.

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Trotz Allergie den Urlaub genießen

Wenn Allergiker Urlaub machen, haben sie häufig eines nicht: Ferien von ihrer Allergie. Wohin die Reise auch geplant ist, nach Süden, in die Berge oder an die See, ins Grüne im Naherholungsgebiet oder ins Exotische fernab, ihr Leiden folgt ihnen oder holt sie gar am Ferienort ein. Ganz am Anfang der Überlegungen für die nächste Urlaubsreise sollte darum für den Allergiker die Frage stehen: Will ich die Krankheit „vergessen“ und einfach dorthin fahren, wo es mir Spaß macht, wo ich etwas erleben kann? Oder tue ich auch im Ur-laub etwas für meine Gesundheit und suche mir ein Urlaubsziel aus, das meine Allergie abklingen und schwächer werden lässt, wo ich mich richtig erholen kann?

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Bienen- und Wespenstiche schnell behandeln

Im Sommer sind Wespen- und Bienenstiche häufig. Bei Wespenstichen bleibt kein Stachel in der Haut zurück. Sticht eine Biene, sollte der Stachel so schnell wie möglich mit einer Pinzette entfernt werden. Kühlen und Druck lindern die Schmerzen und verringern das Ausbreiten der Giftstoffe. „Antiallergische Gele oder Cremes wirken abschwellend und sind auch für die sofortige Selbstmedikation eines Insektenstichs geeignet. Zubereitungen mit Hydrocortison sollten aber nicht bei Kindern unter sechs Jahren aufgetragen werden“, so Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Bei einem Stich in die Lippen, den Mund oder Rachen kann es zu einer lebensbedrohlichen Schwellung kommen. Dann sollte sofort mit Eiswürfeln gekühlt und ein Arzt gerufen werden. Treten nach einem Stich nicht nur lokal begrenzte Symptome auf, sondern zusätzlich Schwindel, Übelkeit, Herzrasen oder Atemnot, sollte der Notarzt gerufen werden.

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Pro Generika-Marktdatenservice: Zahl der Rabattvertragsarzneimittel steigt weiter an

Im Juni 2008 gaben die Apotheken 22,4 Millionen Arzneimittel ab, für die ein Rabattvertrag zwischen Krankenkassen und den pharmazeutischen Herstellern bestand. Damit waren 43 von Hundert Medikamenten die von Ärzten zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung verordnet und in Apotheken abgegeben wurden, rabattierte Arzneimittel. Gegenüber dem Vorjahresmonat hat sich ihr Absatz um 12,3 Millionen Packungen (dies entspricht 122,6 Prozent) erhöht. Bemerkenswert dabei ist: Die Kosten senkenden Preisnachlässe werden den Kassen auch weiterhin nahezu aus-schließlich von Generikaherstellern gewährt. Der Anteil der Generika am Rabattvertragsgesamtvolumen belief sich im Juni 2008 auf 97,6 Prozent.

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Augenlidkorrekturen & Co.-Plastische Chirurgie nach Maß

Nicht mehr nur Kleider, sondern verstärkt auch Körper machen Leute. Sport und Fitness sowie eine gesunde und körperbewusste Lebensweise prägen das Selbstwertgefühl. Daher beginnen Menschen verstärkt darunter zu leiden, wenn Ihr Äußeres nicht den eigenen oder allgemein gültigen Schönheitsidealen entspricht. Dieses Problem kann inzwischen allerdings leicht behoben werden. Bis vor einigen Jahren wurde die Plastische Chirurgie von der Gesellschaft noch mehr als kritisch beäugt. Heute gelten diese Eingriffe als allgemein akzeptiert. Viele Personen des öffentlichen Lebens, Stars und Sternchen, aber unter Umständen auch die nette Dame von nebenan, haben vergleichbare Eingriffe längst vornehmen lassen.

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Wenn nur die Schmerzen bleiben – Interdisziplinäre Therapie lindert auch chronische Leiden

Rückenschmerzen gelten als Volkskrankheit. Während sich bei einigen die Ursache schnell beheben lässt, dauern bei anderen die Schmerzen über einen längeren Zeitraum an. Ab drei Monaten sprechen Mediziner von chronischen Schmerzen. „Im Gegensatz zu anderen Erkrankungen lässt sich die Diagnose „Schmerz“ nicht durch Abtasten oder Bildwandler sichtbar machen“, weiß Dr. Reinhard Schneiderhan, Wirbelsäulenspezialist und Orthopäde in München. „Hier steht das persönliche Empfinden der Patienten im Vordergrund.“

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Die Health Claims-Verordnung beschäftigt bereits die Gerichte

Auf manchem Seminar zur neuen EU-Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel (Health Claims-Verordnung) war sinngemäß folgendes zu hören: „Ach, die Verordnung betrifft uns doch erst in den nächsten Jahren, jetzt bleibt erst mal alles beim alten“. Wie es im Leben jedoch nun einmal so ist, kommt dann auch bei der Health Claims-Verordnung alles anders.

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Arzneisäfte nicht mit Haushaltslöffeln abmessen

Arzneisäfte sollten immer mit einem Messlöffel oder -becher dosiert werden. Tee- oder Esslöffel sind je nach Besteckreihe uneinheitlich groß und führen zu ungenauen Dosierungen. „Patienten sollten Arzneisäfte immer mit einer Dosierhilfe abmessen. Besonders wichtig ist dies, wenn Kleinkindern Teilmengen eines Teelöffels verabreicht werden sollen oder bei stark wirksamen Inhaltsstoffen wie Antibiotika“, so Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

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Spendenaufruf des Haema Blutspendedienstes: Blutkonserven im Sommer knapp

In der warmen Jahreszeit herrscht ein großer Mangel an Blutkonserven. Deutlich weniger Menschen spenden jetzt Blut – denn Sommerzeit ist gleich Urlaubszeit. Viele Leute befinden sich weit weg von zu Hause in den Ferien. Wer nicht verreist ist, verbringt seine Freizeit am See, beim Grillen mit Freunden im Garten oder einem leckeren Eis in der Stadt. Die Sommerzeit ist einfach herrlich unbeschwert und wer denkt da schon ans Blutspenden?

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Apothekenketten in den Startlöchern

Noch sind der Mehr- und Fremdbesitz von Apotheken in Deutschland tabu: Apotheken dürfen nicht mehr als vier Filialen führen und Kapitalgesellschaften keine Medikamente an Verbraucher verkaufen. Doch diese Beschränkungen könnten bald fallen: Über das Fremdbesitzverbot wird der Europäische Gerichtshof voraussichtlich dieses oder nächstes Jahr entscheiden; hinsichtlich des Mehrbesitzverbots hat die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet. Ohne diese Bestimmungen stünde Handelsketten und Franchiseapotheken ein Markt mit einem Volumen von geschätzten 38 Milliarden Euro offen.

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