Burn-out? Welche Warnsignale man ernst nehmen sollte

Überlastet, erschöpft, ausgebrannt: Immer wieder hört man, dass sich jemand so fühlt – häufig im beruflichen Kontext. Burn-out ist da ein gängiges Schlagwort und bleibt doch oft diffus. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt Tipps, welche Warnsignale man ernst nehmen sollte und wie Führungskräfte mit psychisch beanspruchten Beschäftigten professionell umgehen.

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Pflege-Report 2018: Zu viele Antipsychotika-Verschreibungen, Dekubitus-Fälle und Krankenhauseinweisungen in deutschen Pflegeheimen

Zwischen deutschen Pflegeheimen bestehen deutliche Qualitätsunterschiede bei der Gesundheitsversorgung. Das zeigt eine aktuelle Analyse, die das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) im Rahmen des Pflege-Reports 2018 durchgeführt hat. Danach ist die Zahl der Antipsychotika-Verordnungen, Dekubitus-Fälle und Krankenhaus-Einweisungen in vielen Pflegeheimen zu hoch. Die Ergebnisse machen die zum Teil gravierenden Qualitätsunterschiede zwischen den Pflegeheimen deutlich. Das WIdO hat erstmals auch Versorgungsbereiche ausgewertet, die bislang nicht Bestandteil der gesetzlich vorgesehenen Qualitätssicherung sind, da sie über das Sozialgesetzbuch XI hinausgehen. „Wichtig ist, dass wir auch die uns bekannten Probleme bei der gesundheitlichen Versorgung von Pflegeheimbewohnern aufgreifen und nicht nur die Pflege im engeren Sinne beleuchten“, so Dr. Antje Schwinger, Leiterin des Forschungsbereichs Pflege im WIdO und Mitherausgeberin des Pflege-Reports.

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Zugluft auch bei Hitze vermeiden – zum Schutz vor Sommergrippe

Ob offene Fenster und Türen, Ventilatoren oder das Gebläse im Auto – bei hohen Temperaturen scheint ein Luftzug wohltuend, ist aber eine Erkältungsfalle. Durch anhaltende Zugluft wird der Körper schnell unterkühlt. Dann sinkt auch die Temperatur in der Rachenschleimhaut, sie trocknet aus und büßt ihre Abwehrfunktion ein, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt.

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Bei Arzneimitteln zur Inhalation ist pharmazeutischer Sachverstand besonders gefragt

Bei Arzneimitteln zur Inhalation kommt es nicht nur auf den Wirkstoff an. Das Applikationssystem spielt eine große Rolle, unterscheidet sich aber zwischen Präparaten verschiedener pharmazeutischer Hersteller. Wenn Arzneimittel zur Inhalation verordnet werden, können Apotheker bei der Rezeptbelieferung die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Patienten über die Anforderungen eines Rabattvertrags stellen. Apotheker können dann im begründeten Einzelfall auf einen Austausch laut Rabattvertrag verzichten und genau das Präparat abgeben, das der Arzt auf dem Rezept verordnet hat. „Der Begriff ‚Pharmazeutische Bedenken‘ ist eingeführt, aber aus meiner Sicht falsch. Denn er vermittelt den Eindruck, dass Apotheker Bedenkenträger seien. Richtig ist vielmehr, dass sie für einzelne Patienten pharmazeutische Probleme lösen“, sagte Prof. Dr. Rolf Daniels beim pharmacon, einem internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer. Der Apotheker lehrt Pharmazeutische Technologie an der Universität Tübingen.

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Pflanzen-Power gegen Stress

Wer sich gehetzt fühlt und schwer zur Ruhe findet, kann den Stress mit Pflanzen-Power bekämpfen. „Manchmal hilft eine Tasse Tee oder ein entspannendes Bad, um ein wenig Abstand zum Alltag zu bekommen“, erklärt Apothekerin Anja Schmitt aus Berlin im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Sie empfiehlt Tees und Bäder mit Heilkräutern: Baldrian entspannt und fördert den Schlaf, Hopfen wirkt beruhigend, Melisse hilft bei Nervosität.

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Gesunde Alternativen zu Energy Drinks

Energy Drinks sind so beliebt, wie nie zuvor. In jeder Getränkeauslage sind einige der bunten Dosen zu finden. Sie werden besonders von Jugendlichen und jungen Erwachsenen konsumiert. Diese versprechen sich von den Getränken eine Leistungssteigerung, trinken die Getränke aufgrund des Geschmacks oder um sich einer gewissen Zielgruppe zugehörig zu fühlen. Den Energy Drink-Herstellern ist es nämlich durch geschicktes Marketing gelungen, die Energy Drinks im jungen und hippen Umfeld des Extremsports zu platzieren und viele verzehren die Getränke nur, um sich diesem Lifestyle zugehörig zu fühlen.

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Bei Arthrose: Viel Sport mit wenig Stoßbelastung

Arthrose-Patienten sollten sich viel bewegen, dabei die Gelenke aber möglichst wenig belasten. „Vermeiden Sie Sportarten mit schnellen Richtungswechseln und Sprüngen“, rät Dr. Klaus Fischer, Orthopäde aus Weil der Stadt und Experte der Deutschen Arthrose-Hilfe, im Patientenmagazin „HausArzt“.

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Die besten Heilpflanzen bei Kinderhusten

Plagt kleinere Kinder ein trockener Erkältungshusten, können Heilpflanzen wie Efeu, Spitzwegerich oder Eibisch ihn auf sanfte Art lindern. Efeu wirkt entkrampfend und entspannt die Bronchien, wie Michaela Jäger, pharmazeutisch-technische Assistentin in einer Homburger Apotheke, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“ erklärt.

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Grippewelle in Deutschland – So schützen Sie sich vor einer Ansteckung am Arbeitsplatz

Über Deutschland rollt mal wieder eine Grippewelle hinweg und überall wird geschnieft, gekeucht und gehustet. Wie viele sie dieses Mal erwischen wird, lässt sich zwar nur schwer vorhersagen, aber 114.000 Grippekranke waren es allein im letzten Jahr. Viele Grippeerkrankte schleppen sich trotz Husten, Schnupfen und Fieber aber trotzdem noch zur Arbeit.

Helke Michael verrät Ihnen, warum das keine gute Idee ist und wie Sie sich vor einer Ansteckung am Arbeitsplatz schützen können.

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DRK warnt vor zugefrorenen Gewässern – wie helfen bei Eiseinbruch?

Wenn die Frostgrade Eisschichten auf die Gewässer zaubern, ist die Verlockung groß, sich auf die vereisten Flüsse und Seen zu wagen. „Ein Spaziergang auf einem nicht freigegebenen Gewässer ist gefährlich und kann zu einem Einbruch ins Eis führen“, warnt Andreas Geuther von der DRK-Wasserwacht. „Die einsetzende Unterkühlung führt schon nach wenigen Minuten zum Ertrinken“. Geuther erklärt, wie man ins Eis eingebrochenen Personen hilft, ohne sich selbst zu gefährden:

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