Tipps für den Umgang mit Bio-Pflegeprodukten

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Naturkosmetik-Produkte sollten möglichst ähnlich wie Lebensmittel gelagert werden. „Am besten dunkel und kühl aufbewahren“, empfiehlt die Augsburger Apothekerin Christina Kraus im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Und nicht mit nassen oder schmutzigen Fingern hineinfassen.“

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Gesunde Zähne senken Schlaganfall-Risiko

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Es gibt viele gute Gründe, am Tag der Zahngesundheit am Sonntag, 25. September, für eine bessere Vorsorge zu werben. Eine aktuelle Studie aus Dänemark unterstreicht sogar den Verdacht, dass schlechte Zähne auch Schlaganfälle begünstigen können. Darauf weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hin. Kardiologen, Zahnärzte und Mikrobiologen haben den Zusammenhang zwischen Peridontitis (umgangssprachlich: Parodontose) und kardiovaskulären Erkrankungen untersucht. 17.691 Patienten wurden identifiziert, die in einem 15-Jahreszeitraum in dänischen Krankenhäusern eine Peridontitis-Diagnose erhielten. Verglichen wurden sie mit gut 83.000 Kontrollprobanden.

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Der Faktor „Zeit“ bei Multipler Sklerose – Nicht warten, sondern handeln

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Eine optimale Behandlung der Nervenkrankheit Multiple Sklerose (MS) kann dazu beitragen, die Gesundheit des Gehirns zu erhalten und den Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen. Wichtig ist, die Behandlung frühzeitig einzuleiten und durch regelmäßige Kontrollen immer wieder zu überprüfen, ob die aktuelle Therapie erfolgreich ist. Bei Hinweisen, dass die MS nach wie vor aktiv ist, sollte keine Zeit verloren und die Behandlung ggf. verändert werden. Zu diesem Fazit kommt die internationale Initiative Brain Health, die jetzt in Deutschland auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in Mannheim vorgestellt wurde. Ihr Ziel: Menschen mit dieser chronischen, unheilbaren Krankheit besser zu versorgen.

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Stark wirkende Schmerzmittel nur in einer Kombinationstherapie anwenden

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Die Verordnung von stark wirkenden Schmerzmitteln und damit auch der Beratungsbedarf in den Apotheken nehmen deutlich zu: Im Jahr 2015 gaben die Apotheken 18,4 Millionen Packungen an gesetzlich Versicherte ab. Das waren 4,5 % mehr als im Jahr 2014. Diese Werte ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI). „Diese Anzahl an Packungen entsprechen rund 900 Millionen Tabletten, Kapseln, Pflastern oder anderer Arzneimitteleinheiten. Durchschnittlich entfielen damit mehr als 12 dieser Einheiten pro Jahr auf jeden der 72 Millionen gesetzlich Versicherten“, sagt Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer und Vorstandsvorsitzender des DAPI. Verordnungen an Privatversicherte oder der Sprechstundenbedarf werden vom DAPI nicht erfasst.

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Pflanzliche Kost bei Übergewicht

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Stark Übergewichtige leiden häufig unter chronischen Entzündungen. Das begünstigt wiederum die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und Krebs. Eine überwiegend pflanzliche Ernährung kann solchen entzündlichen Prozessen entgegen wirken, hat eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) aufgedeckt.

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Fortgeschrittener Brustkrebs durch wiederholtes Mammographie-Screening seltener

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Nehmen Frauen die Untersuchung wiederholt in Anspruch, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Brustkrebs in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert wird. Eine aktuelle Studie zeigt: Selbst wenn nach der Screening-Untersuchung innerhalb der nächsten zwei Jahre ein Tumor entdeckt wird, befindet sich die Erkrankung seltener in einem ungünstigen, fortgeschrittenen Stadium.

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Kinderhilfswerk mahnt Eltern zu mehr Gelassenheit bei der Erziehung

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Anlässlich des Weltkindertags 2016 an diesem Dienstag rät das Deutsche Kinderhilfswerk zu mehr Gelassenheit bei der Kindererziehung. Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes, sagte in einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag): „Kinder sind eigenständige Persönlichkeiten mit vielfältigen Fähigkeiten. Deshalb kommt es in erster Linie darauf an, dass wir ihnen helfen, stark und gleichberechtigt zu sein.“ Eine Schlüsselrolle habe dabei das Elternhaus inne, so Krüger weiter. „Kinder brauchen ein Zuhause, das sie fördert und in ihrer Entwicklung unterstützt“, forderte er. Viele Eltern leisteten das „ganz hervorragend“, lobte der Präsident des Kinderhilfswerks. Doch es gebe auch viele, denen das noch nicht gelänge, sagte Krüger, sei es „aus Zeitnot, Geldknappheit, Unwissenheit oder weil sie schlicht überfordert“ seien. „Diese Eltern müssen wir stärker unterstützen“, forderte er.

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Demenz betrifft Kinder und Jugendliche

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Mehr als ein Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland ist im familiären Umfeld vom Thema Demenz betroffen. Dieses Ergebnis bestätigt die Relevanz des Leitthemas „Jung und Alt bewegt Demenz“, unter dem die heute beginnende Woche der Demenz in diesem Jahr steht. Eine Demenzerkrankung ist eine große Herausforderung für den Erkrankten. An die Bedeutung, die eine solche Erkrankung für Kinder und Jugendliche hat, wird dabei häufig nicht gedacht. Ein Fehler, wie die aktuelle, repräsentative Umfrage des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) jetzt unterstreicht: Denn etwa 29 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland geben an, einen Familienangehörigen mit einer Demenz zu haben.

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Sorgloser Alltag trotz Diabetes?

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Da Diabetes heute gut mit Insulin und Tabletten behandelt werden kann, ist es im Grunde keine schwere Krankheit mehr – davon ist laut einer Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“ die Hälfte der Deutschen (52,0 %) überzeugt. Zwei Drittel (66,0 %) meinen, wenn Diabetiker ihre Zuckerwerte gut im Griff haben, müssten sie sich in ihren Alltagsaktivitäten auch in keiner Weise beschränken oder zurückhalten. Doch die Realität sieht oft anders aus, wie die Umfrage weiter ergab.

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Tückische nächtliche Aussetzer – Bei manchen Schnarchern stockt der Atem

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Schnarchen kann in bestimmten Fällen gefährlich werden. „Etwa zehn Prozent der Männer und fünf Prozent der Frauen schnarchen nicht nur, sondern haben auch Atemaussetzer in der Nacht“, erläutert Privatdozent Dr. Helmut Frohnhofen vom Zentrum für Altersmedizin der Kliniken Essen im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

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