Müde am Steuer: Die besten Tipps gegen das Einnicken

Wer müde ist, gehört ins Bett und nicht hinters Steuer. Trotzdem entscheiden wir uns manchmal dafür, Auto zu fahren, wenn wir eigentlich müde sind. Hilfreiche Tipps für solche Fälle: Manchmal hat man einfach nur schlecht geschlafen und muss trotzdem von A nach B. Oder man will nachts über die leere Autobahn in den Urlaub fahren. Doch Sicherheit geht vor, gerade im Straßenverkehr, sagt Sonja Gibis von der „Apotheken Umschau“:

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Schwangere sollten mindestens zweimal zur Zahnreinigung

Eine professionelle Zahnreinigung während der Schwangerschaft macht nicht nur die Zähne etwas heller, sondern ist auch für die Gesundheit im Mundraum wichtig. „Durch die Schwangerschaftshormone ist das Zahnfleisch jetzt besonders empfindlich und neigt zu Entzündungen“, sagt die Hamburger Zahnärztin Dr. Andrea Gerdes im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

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Zehn einfache Tipps, um Ihr Erinnerungsvermögen zu stärken

Sie wollen nicht nur körperlich, sondern auch geistig fit bleiben? Wir verraten Ihnen, wie Sie ganz leicht im Alltag Ihr Gedächtnis zu Höchstleistungen trainieren und garantiert nichts mehr vergessen.

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Mit Blutgefäßen aus Stammzellen gegen Volkskrankheit Diabetes

Jedes einzelne Organ des menschlichen Körpers ist von einem dichten Netz aus Blutgefäßen durchzogen. Die feinsten dieser Blutgefäße, Kapillaren genannt, haben einen Durchmesser von nur wenigen Mikrometern und versorgen jede einzelne Zelle de Körpers mit lebenswichtigem Sauerstoff und Nährstoffen. Krankhafte Veränderungen der Blutgefäße, wie etwa bei Diabetes, nehmen weltweit stark zu. Mittlerweile hat sich die Anzahl an DiabetikerInnen auf weltweit 420 Millionen Betroffene verdoppelt. Die schwerwiegenden Folgeerkrankungen von Diabetes wie Nierenversagen, Erblindung, Herzinfarkt, Schlaganfall, nicht-heilende Wunden, oder Amputationen entstehen durch Schädigungen der Blutgefäße, was laut WHO mittlerweile 825 Milliarden Dollar Gesundheitskosten pro Jahr verursacht.

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Tipps gegen Wintermüdigkeit und Schlafmangel

Müdigkeit hat verschiedene Ursachen. Im Winter schüttet der Körper wegen Tageslichtmangels vermehrt das „Schlafhormon“ Melatonin aus, weshalb man im Schnitt eine halbe Stunde mehr Schlaf benötigt. Doch unabhängig von der Winterzeit schlafen die Deutschen grundsätzlich schlecht und zu wenig. Das kann fatale gesundheitliche Folgen haben bis hin zu der Begünstigung einer Alzheimererkrankung und zu einem vermehrten Unfallrisiko auf Straßen und am Arbeitsplatz führen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) klärt zum Thema Wintermüdigkeit sowie den Folgen von Schlafmangel in ihrer aktuellen Versichertenzeitung „impuls 06/2018“ auf und gibt hilfreiche Tipps, fit und gut ausgeschlafen durch den Winter zu kommen.

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Keimschleuder Flugzeug: Gefährliche Keime auf Flugstrecken von und nach Berlin

Das Verbrauchermagazin SUPER.MARKT vom rbb hat auf Inlandsflügen zwischen Berlin, München und Köln gefährliche Keime nachgewiesen. Nach dem Zufallsprinzip hat SUPER.MARKT auf drei Flügen von drei Airlines Stichproben genommen. Bei zwei von drei Stichproben wurden gefährliche Keime festgestellt. Die Krankheitserreger fanden sich auf den Armlehnen bei Eurowings und auf den Klapptischen bei Easyjet. Besonders alarmierend: auf dem Easyjetflug konnten schwer behandelbare multiresistente Keime auf der Toilettenspülung nachgewiesen werden. Die Proben wurden in einem zertifizierten Labor ausgewertet.

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Bei trockenen Schuppen Haare seltener waschen

Sie rieseln als feine weiße Flocken auf die Schultern und in den Kragen – trockene Schuppen werden durch zu häufiges Waschen, zu heißes Föhnen und warme Heizungsluft im Winter begünstigt. Ist die Feuchtigkeits-Balance gestört, hilft ein mildes Shampoo, wie der Mainzer Dermatologe Prof. Dr. Sven Quist im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schildert: „Harnstoffhaltige Reinigungsmittel spenden Feuchtigkeit.“ Juckt die Kopfhaut, empfiehlt er, abends eine Lotion mit hohem Fettanteil in die Kopfhaut zu massieren.

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Ernährung in Europa: Jeder zweite bis dritte Todesfall vermeidbar

Von insgesamt 4,3 Millionen kardiovaskulären Todesfällen im Jahr 2016 in Europa gehen 2,1 Millionen auf eine unzureichende Ernährung zurück. Auf die 28 Mitgliedstaaten der EU entfallen davon rund 900.000, auf Russland 600.000 und auf die Ukraine 250.000 Todesfälle. Jeder zweite bis dritte vorzeitige Todesfall könnte durch eine bessere Ernährung vermieden werden. Das berichtet ein internationales Forscherteam unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Friedrich-Schiller-Universität Jena, des Kompetenzclusters nutriCARD und der University of Washington in den USA in der aktuellen Ausgabe des „European Journal of Epidemiology“.

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Cannabis, das langersehnte Wundermittel?

Als Nutz- und Heilpflanze hat Cannabis eine lange Tradition, gehört aber auch zu den ältesten Rauschmitteln. Gezielt als Medikament eingesetzt kann Cannabis zum Beispiel bei chronischen Schmerzen, Multipler Sklerose, Rheuma und Nervenschmerzen lindern und helfen. Seit 2017 können Schwerkranke unter bestimmten Bedingungen Cannabis auf Kassenrezept erhalten, berichtet das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Aber ist es auch das langersehnte Wundermittel, haben wir Chefredakteurin Anne-Bärbel Köhle gefragt?

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Osteopathie hilft Säuglingen nebenwirkungsfrei

Eine vom Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. breit unterstützte Studie hat ergeben, dass Osteopathie bei den fünf häufigsten Problemen von Säuglingen, mit denen Eltern zu Osteopathen gehen, zu einer Besserung zwischen 50 bis 80 Prozent führt: Säuglingsasymmetrie, Schlaf- und Fütterungsstörungen, abgeflachter Hinterkopf und exzessives Schreien – überaus beeindruckende Ergebnisse einer der weltweit größten Säuglingsosteopathie-Studien. An der multizentrischen Beobachtungsstudie der Akademie für Osteopathie (AFO) und des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung nahmen 1196 Säuglinge im ersten Lebensjahr teil, die in 151 Praxen deutscher Osteopathen behandelt wurden.

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