Stillende können Linsen, Kohl und Knoblauch essen – Verträgt Mutter die Nahrungsmittel, kommt damit auch das Baby klar

Stillende Mütter brauchen aus Sorge vor Blähungen bei ihrem Baby nicht auf Linsensuppe oder Grünkohl zu verzichten. „Verträgt die Mutter solche Nahrungsmittel, tut es das Kind auch“, sagt die Ärztin, Still- und Laktationsberaterin Gudrun von der Ohe aus Hamburg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Auch Knoblauch ist kein Problem: Das Kind akzeptiert die Muttermilch trotzdem.

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Mangelernährung verzögert kindliche Entwicklung – Auswirkungen auf Lernfähigkeit und Sozialverhalten

Wenn Kinder in den ersten fünf Lebensjahren unter Hunger oder einer mangelhaften Ernährung leiden, fällt ihnen beim Übergang in die Schule das Lernen schwerer. Auch die soziale Entwicklung ist häufig verzögert, lassen die Ergebnisse einer gemeinsamen Studie der Universitäten Georgetown und Virginia in den Vereinigten Staaten vermuten.

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Bewusste Ernährung hilft bei Rheuma

Bei Rheuma bestimmt der Speiseplan mit über die Krankheit: Das richtige Essen gilt inzwischen als Teil der Therapie, um die schmerzhaften Entzündungen von Arthritis-Patienten zu verringern, wie das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ schreibt. Das A und O ist, das richtige Fett zu wählen. So wirkt die mehrfach ungesättigte Fettsäure Arachidonsäure wie Benzin im Feuer der Entzündung. Omega-3-Fettsäuren, vor allem vor allem Eicosapentaensäure (EPA), gelten als Gegenspieler.

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Dracula im Grünen – Folgen eines Zeckenbisses

Sein Name klingt harmlos und er ist nur bis zu 4,5 Millimeter klein: Der Holzbock ist wieder aus der Winterstarre erwacht, er lauert vor allem im Gras, Gebüsch oder Unterholz und ihm dürstet nach Blut. Er gehört biologisch zur Klasse der Spinnentiere und zur Familie der Zecken. Wer von ihm gestochen wird, hat mit schweren gesundheitlichen Folgen zu rechnen, wenn sein Biss unerkannt und unbehandelt bleibt. Bis zu 50 verschiedene Krankheitserreger kann die achtbeinige Zecke übertragen, am gefährlichsten sind Borreliose-Bakterien und FSME-(Frühsommer-Meningoenzephalitis) Viren. Borreliose kann mit Antibiotika wirksam behandelt werden, bei einer FSME-Infektion gibt es keine behandelnde Therapie. Schutz bietet hier nur eine Impfung.

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Das steckt hinter Kopfschmerzen bei Wetterumschwung

Schlägt das Wetter um, klagen viele Menschen über Kopfschmerzen oder spüren alte Verletzungen und längst verheilte Narben wieder. Zwar sind die Ursachen für Wettersensibilität noch unklar, wie der Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes in Freiburg, Professor Andreas Matzarakis, im Patientenmagazin „HausArzt“ erklärt. Einig seien sich die Forscher aber darin, „dass nicht das Wetter Beschwerden verursacht, sondern lediglich Leiden verstärkt, die andere Hintergründe haben – etwa eine frühere Operation, Bluthochdruck oder eine weitere, noch nicht erkannte Krankheit“.

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Regelmäßig Hülsenfrüchte essen – Lässt sich so Typ-2-Diabetes vorbeugen?

Wer regelmäßig Hülsenfrüchte isst, kann offenbar das Risiko für die Entstehung eines Typ-2-Diabetes senken. Das zumindest lassen die Ergebnisse einer spanischen Untersuchung vermuten, die im Rahmen der Prevención con Dieta Mediterránea-Studie (Prävention mit Mittelmeerkost) durchgeführt wurde.

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Regeln: Weniger ist mehr – Eltern sollten sorgfältig abwägen, welche Regeln sie aufstellen

Regeln im Familienalltag sind wichtig – jedoch sollten Eltern damit eher sparsam umgehen. Diplom-Psychologin Michaela Dörffling aus München rät im Apothekenmagazin „Baby und Familie“, sich genau zu überlegen, welche Regeln man aufstellt, nach dem Motto: Weniger ist mehr. Und: Ist mir etwas wirklich wichtig oder will ich es, weil „man“ oder vielleicht die Oma das so will? „Es ist um vieles anstrengender, Dinge durchzusetzen, die einem eigentlich nicht wichtig sind.“

Überhaupt kein Problem ist es, sich von Regeln wieder zu verabschieden, wenn man merkt, dass sie nicht passen. „Kinder lernen dabei zwei Dinge. 1. Meine Eltern wissen, was sie tun. 2. Ich kann etwas ausprobieren und es dann ändern“, sagt Michaela Dörffling. Grundlegende Regeln sollten Mutter und Vater gemeinsam tragen, zum Beispiel wann es abends ins Bett geht.

Bei weniger wichtigen Bereichen dürfen sie aber auch unterschiedliche haben. „Kinder können das sehr gut auseinanderhalten, ohne verwirrt zu sein“, betont Dr. Hermann Scheuerer-Englisch, Leiter der Erziehungsberatung der Katholischen Jugendfürsorge in Regensburg.

Bananen, Nüsse und Paprika helfen in Stresssituationen

Entspannung kann man essen: In hektischen Zeiten können dem Patientenmagazin „HausArzt“ zufolge bestimmte Nahrungsmittel helfen – solange sie in Maßen genossen werden. Zum Beispiel Bananen: Ihre Nährstoffe Magnesium, Kalium und Vitamin B6 stärken das Nervensystem. Zudem steckt in Bananen die Aminosäure Tryptophan, die unser Körper zum Wohlfühlhormon Serotonin umwandeln kann. Nüsse wehren dank Lezithin und Vitamin B3 Stress von jeder einzelnen Körperzelle ab und stärken Denkleistung sowie Stimmung.

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Im März steigt die Zahl akuter Depressionen

Ab März leiden viele Menschen unter der Frühjahrsmüdigkeit. Meistens verschwinden die lästigen Symptome ganz von alleine. Dauern sie jedoch länger als 2 Wochen an, kann es sich um eine Frühjahrsdepression handeln.

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Unicity Unimate

Es gibt Tage da fühlen Sie sich fast unbesiegbar und sind in der Lage ihr gesamtes Potential abzurufen – an diesen Tagen erreichen Sie mehr als sonst und erledigen alles auch noch mit Stil. Die Welt um Sie herum hat sich nicht verändert, aber etwas in Ihnen ist anders. Sie erledigen alle Dinge die auf ihrer To-Do-Liste stehen. Sie sind der Meinung, dass Sie über die Energie und die Motivation verfügen um hart zu arbeiten und mehr zu erreichen als sonst. Es ist so ein Tag an dem Sie nichts herunter ziehen kann.

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