Bauchfett schadet der Leber besonders – Die meisten Leberschäden ruft Übergewicht hervor

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Der Leber zuliebe sollte man nicht nur beim Alkohol auf das richtige Maß achten, sondern auch beim Essen. Denn die meisten Leberschäden ruft nicht übermäßiger Alkoholkonsum hervor, sondern Übergewicht und Diabetes, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Als besonders gefährlich für die Leber gilt das Bauchfett. „Wer zum Bauchansatz neigt, sollte besonders auf seine Ernährung achten“, sagt der Leiter der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover, Professor Michael Manns.

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Ernährungsminister Schmidt täuscht die Öffentlichkeit mit Falschaussage zur Zuckerabgabe

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Bundesernährungsminister Christian Schmidt hat Forderungen nach einer Herstellerabgabe für besonders zuckerhaltige Getränke zurückgewiesen – seine Absage allerdings mit einer Falschaussage begründet. Anders als von Herrn Schmidt dargestellt, haben Lebensmittelsteuern in anderen Ländern nachweisbare Lenkungswirkungen entfaltet.

„Der Zusammenhang zwischen dem Konsum zuckergesüßter Getränke und Adipositas, Diabetes und anderen Krankheiten ist klar belegt. Der Minister muss offenbar schon die Öffentlichkeit täuschen um zu rechtfertigen, warum er ein entschlossenes Handeln ablehnt“, kritisierte Oliver Huizinga von foodwatch. „Ein Kuschelkurs mit der Lebensmittelwirtschaft ist hier fehl am Platz, denn von allein wird sie ihr überzuckertes Getränke-Angebot sicher nicht wesentlich verbessern.“

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Insektengift-Allergie bei Kindern: Was Eltern beachten müssen

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Tatort Spielplatz: Ein zweijähriges Mädchen greift neugierig nach einer Wespe, ein kleiner Junge tropft Eis auf sein T-Shirt und er klettert mit klebrigen Fingern auf eine Rutsche – das sind nur zwei von vielen alltäglichen Szenarien, die dazu führen können, dass Kinder häufiger von Wespen gestochen werden als Erwachsene. Deshalb sollten Eltern versuchen, Wespen- und Bienenstiche bei ihren Kindern zu vermeiden und wissen, was sie im Fall eines Stiches tun müssen. „Insektenstiche sind im Umfeld von Kindern besonders häufig, weil bestimmte Situationen und hektische Bewegungen die Tiere provozieren“, sagt Prof. Dr. Philippe Stock, Leiter der Pädiatrie am Altonaer Kinderkrankenhaus in Hamburg.

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Blasenentzündung: Oft geht es auch ohne Antibiotika

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Ein Harnweginfekt lässt sich in vielen Fällen auch ohne Antibiotika überstehen. Ist die Blasenentzündung unkompliziert, können pflanzliche Alternativen helfen, zum Beispiel Senföl-Glykoside aus Kapuzinerkresse und Meerrettich. Die Apothekerin Helge-Kristine Gross aus Kempten empfiehlt im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ Tees, die die Keime aus der Blase spülen und die Harnwege desinfizieren. Die Tees enthalten zum Beispiel Teile von Goldrute, Orthosiphon, Birke oder Brennnessel, die wassertreibend wirken.

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„Strafen“ für Zucker – Foodwatch präsentiert Scheinlösung

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Aus Sicht des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) präsentiert Foodwatch mit der Untersuchung zum Zuckergehalt von Erfrischungsgetränken und den daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen wie einer Zuckerabgabe erneut Scheinlösungen, die rein willkürlich sind und nicht zu einer Prävention von Übergewicht beitragen. BLL-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff erklärt: „Auch wenn Foodwatch hier offensichtlich ein Spiel mit Worten betreibt, ist auch eine Zuckerabgabe nichts anderes als eine Strafsteuer für Zucker, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt und die sozial Schwächere in unserer Gesellschaft im Endeffekt am meisten treffen wird. Zudem ist es für uns unerklärlich, wie man auf der einen Seite bei einem freiwilligen Engagement der Lebensmittelunternehmen im Bereich der Bewegungsmotivation und Sportförderung dieses verurteilt und als Feigenblatt diffamiert und auf der anderen Seite genau diese Unterstützung als Strafmaßnahme fordert.“

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Jetzt ist Birnenzeit

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Die Birne steht völlig zu Unrecht im Schatten des Apfels. Die Frucht hat geschmacklich viel zu bieten und ist aufgrund des geringen Säuregehalts für die meisten Menschen gut verträglich. In der Küche lässt sie sich süß und pikant zubereiten. Sie schmeckt im Mus und Kompott, aber auch auf einem Käseteller und als Beilage zu Wild. Für die bekannte „Birne Helene“ werden die Früchte in Zuckerwasser gedünstet und anschließend mit Vanilleeis und Schokoladensoße angerichtet.

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Süße Sucht – warum wir zu viel Zucker verzehren

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Zucker macht Speisen und Getränke süß, zu viel davon kann aber gesundheitsschädlich sein. „Wir nehmen mit unserer Nahrung inzwischen so viel zugesetzten Zucker auf, dass unser Stoffwechselsystem nicht mehr damit klarkommt“, erklärt Dr. Robert Lustig, Kinder-Endokrinologe an der Universität von Kalifornien, USA, im Magazin Reader’s Digest (September-Ausgabe). Der Zuckerkonsum habe sich in den vergangenen 50 Jahren weltweit verdreifacht. Gefahr für die Gesundheit droht nicht nur durch Übergewicht, Zucker kann auch Lebererkrankungen, Diabetes Typ 2, Herz-Erkrankungen und Karies verursachen.

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Bei Bluthochdruck Salz reduzieren

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Bei erhöhten Blutdruckwerten sollten Betroffene weniger Salz essen. Denn je mehr Salz wir im Körper haben, desto höher ist das Flüssigkeitsvolumen und damit der Blutdruck. Der Mannheimer Medizinprofessor Bernhard Krämer, Vorstandsmitglied der Hochdruckliga, betont im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“: In Fertiggerichten, Käse, Wurst und Brot steckt viel Salz – viel mehr, als wir mit dem Salzstreuer zufügen.

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Olivenöl-Schummel: Ungereimtheiten bei Qualität und Herkunft

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Nicht alle Olivenöle im deutschen Handel halten, was sie versprechen. Nach Recherchen des Verbrauchermagazins „Markt“ im NDR Fernsehen (Sendung: Montag, 22. August, 20.15 Uhr) erfüllen zwei der überprüften Produkte nicht die Kriterien für die Gütebezeichnung „nativ extra“. Durchgefallen sind demnach die Öle „Casa Morando“ von Aldi und ein griechisches Olivenöl der Marke „Livio“. Auch in Sachen Herkunft gibt es nach Ansicht von Experten bei vier der überprüften Öle Ungereimtheiten.

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Zu viel Ohrhygiene ist kontraproduktiv

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Bei der Ohrhygiene ist weniger mehr. Dr. Michael Deeg vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte erläutert im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“, bei normaler Schmalzbildung seien keine besonderen Maßnahmen erforderlich. Das Ohr reinigt sich in der Regel von alleine.“ Zu viel Hygiene sei sogar kontraproduktiv. Ohrenschmalz erfüllt wichtige Schutz- und Pflegefunktionen.“ Wattestäbchen haben im Ohr nichts verloren. Sie entfernten „das Ohrenschmalz nicht aus dem Gehörgang, sondern schieben es tiefer hinein in Richtung Trommelfell“, warnt Ines Winterhagen vom Weiterbildungsausschuss der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg.

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