Bei Arthrose: Viel Sport mit wenig Stoßbelastung

Arthrose-Patienten sollten sich viel bewegen, dabei die Gelenke aber möglichst wenig belasten. „Vermeiden Sie Sportarten mit schnellen Richtungswechseln und Sprüngen“, rät Dr. Klaus Fischer, Orthopäde aus Weil der Stadt und Experte der Deutschen Arthrose-Hilfe, im Patientenmagazin „HausArzt“.

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Die besten Heilpflanzen bei Kinderhusten

Plagt kleinere Kinder ein trockener Erkältungshusten, können Heilpflanzen wie Efeu, Spitzwegerich oder Eibisch ihn auf sanfte Art lindern. Efeu wirkt entkrampfend und entspannt die Bronchien, wie Michaela Jäger, pharmazeutisch-technische Assistentin in einer Homburger Apotheke, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“ erklärt.

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Grippewelle in Deutschland – So schützen Sie sich vor einer Ansteckung am Arbeitsplatz

Über Deutschland rollt mal wieder eine Grippewelle hinweg und überall wird geschnieft, gekeucht und gehustet. Wie viele sie dieses Mal erwischen wird, lässt sich zwar nur schwer vorhersagen, aber 114.000 Grippekranke waren es allein im letzten Jahr. Viele Grippeerkrankte schleppen sich trotz Husten, Schnupfen und Fieber aber trotzdem noch zur Arbeit.

Helke Michael verrät Ihnen, warum das keine gute Idee ist und wie Sie sich vor einer Ansteckung am Arbeitsplatz schützen können.

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DRK warnt vor zugefrorenen Gewässern – wie helfen bei Eiseinbruch?

Wenn die Frostgrade Eisschichten auf die Gewässer zaubern, ist die Verlockung groß, sich auf die vereisten Flüsse und Seen zu wagen. „Ein Spaziergang auf einem nicht freigegebenen Gewässer ist gefährlich und kann zu einem Einbruch ins Eis führen“, warnt Andreas Geuther von der DRK-Wasserwacht. „Die einsetzende Unterkühlung führt schon nach wenigen Minuten zum Ertrinken“. Geuther erklärt, wie man ins Eis eingebrochenen Personen hilft, ohne sich selbst zu gefährden:

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Hautpflege für Gereizte

40 bis 50 Prozent der Deutschen sollen unter sogenannter sensibler Haut leiden. Bei ihnen reagiert die Haut besonders stark auf Reize von außen wie Wind, Kälte oder Kosmetik. Warum viele so empfindlich sind, dazu Petra Terdenge: Es kann verschiedene Ursachen dafür geben, warum die Haut sich rötet, juckt und brennt. Sicher ist: heute reagieren mehr Menschen allergisch auf bestimmte Umweltstoffe als früher, so Diana Engelmann von der „Apotheken Umschau“:

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Alle sechs Wochen eine neue Zahnbürste

Egal, ob man von Hand oder elektrisch putzt: Wichtig ist, keine harten Bürsten zu benutzen und den Bürstenkopf alle sechs Wochen auszutauschen. Darauf weist das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ hin. Die kleinen Interdentalbürsten, mit denen sich größere oder längere Zwischenräume zwischen den Zähnen reinigen lassen, sollten nach spätestens 14 Tagen gewechselt werden – wenn sie nicht schon vorher verschlissen sind.

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Auf Arztbesuch daheim vorbereiten

Patienten sollten sich nach Expertenmeinung gut auf einen Arztbesuch vorbereiten, um die Kommunikation mit dem Mediziner zu verbessern. „Oft wissen sie nicht genau, was sie eigentlich vom Arzt wollen“, sagt Marie-Luise Dierks, Professorin für Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Sie empfiehlt Patienten, sich wichtige Fragen oder den Zeitpunkt und die Dauer der Beschwerden vorab zu notieren.

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Schwere Handverletzungen durch Silvesterböller

Während die einen sich Silvester in den Armen liegen und ein frohes neues Jahr wünschen, verbringen andere die Nacht in der Notaufnahme. Grund sind Verletzungen der Hände durch meist illegale Böller; sie können sich durch lediglich einen Funken selbst entzünden oder durch nicht vorschriftsmäßigen Umgang explodieren. Das passiert zum Beispiel, wenn sie in der Hosentasche aufbewahrt werden, sich dort aneinander oder an Streichhölzern reiben, die ebenfalls in der Tasche aufbewahrt werden. Darauf weist die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) hin. Die verheerenden Folgen solcher Unfälle mit Böllern reichen von durchtrennten Nerven, Gefäßen und Knochen bis zu einer komplett abgerissenen Hand. Selbst nach aufwändigen Operationen gelingt es kaum, den ursprünglichen Zustand der Finger oder der ganzen Hand wiederherzustellen; Gefühl und Funktion bleiben eingeschränkt.

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Verbrennungen nicht zu stark kühlen

Für Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Brandverletzungen ist deren Größe entscheidend. „Kleinere Verbrennungen in den ersten fünf Minuten nach der Verletzung unter lauwarmem Leitungswasser kühlen“, empfiehlt im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ Dr. Julian Vogelpohl vom Schwerbrandverletztenzentrum der BG Klinik Ludwigshafen. Von Eis oder sehr kaltem Wasser rät er ab: Die Blutgefäße ziehen sich dabei zu stark zusammen, das schadet eher.

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Weihnachten leeren sich die Krankenhäuser

Rund um die Weihnachtsfeiertage verzeichnen die Krankenhäuser einen Tiefstand bei der Bettenbelegung. Das geht aus Daten der Barmer Ersatzkasse des Jahres 2016 hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Online-Ausgabe) vorliegen. Demnach wurden am 23. Dezember des Vorjahres 11.399 Versicherte der Kasse entlassen und nur 2993 neu aufgenommen.

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