Reiseapotheke an den Urlaubsstil anpassen

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Wer in Urlaub fährt, sollte vor allem bei Auslandsreisen eine Reiseapotheke mitnehmen. Was genau in eine Reiseapotheke gehört, hängt unter anderem vom Reisestil und der medizinischen Versorgung im Urlaubsland ab. „Bei einer mehrwöchigen Rucksacktour durch Südostasien braucht man eine andere Reiseapotheke als bei einem kurzen Strandurlaub in Spanien“, sagt Mathias Arnold, Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V.. „Jeder Reisende wird einen für sich passenden Kompromiss finden: Einerseits möchte jeder auf möglichst viele Erkrankungen vorbereitet sein, andererseits will niemand einen extra Koffer nur für Medikamente mitnehmen.“

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Tauchen auch mit Diabetes

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Früher wurde Menschen mit Typ-1-Diabetes vom Tauchen pauschal abgeraten – zu hoch schätzte man das Risikos einer gefährlichen Unterzuckerung unter Wasser ein. „Das gilt heute nicht mehr“, erklärt Dr. Hansjörg Mühlen, Diabetologe und Taucharzt aus Duisburg, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Entscheidend sei, dass ein Diabetiker seinen Blutzucker gut im Griff habe. Vor allem müsse er wissen, wie seine Werte auf körperliche Belastungen reagieren.

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Gallensteine: Olivenöl und Kaffee helfen

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Ein bisschen Olivenöl jeden Tag kann helfen, Gallensteinen vorzubeugen. „Wer täglich etwas Olivenöl in die Ernährung einbaut, löst damit eine Kontraktion der Gallenblase aus. Das reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass sich Kristalle bilden, die sich letztendlich zu einem Stein entwickeln“, erläutert der Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, Professor Christian Trautwein, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Süßstoffe verändern den Geschmack

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Künstliche Süßstoffe haben eine hohe Süßkraft und kaum Kalorien. Daher können Saccharin & Co. bei der Gewichtskontrolle unterstützen. Zudem gibt es Hinweise, dass der Ersatz von Zucker durch Süßstoffe bei der Gewichtsabnahme helfen kann.

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Ein kühler Kopf bei Hitze – Pflegetipp für Haare und Kopfhaut

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Für einen buchstäblich kühlen Kopf bei Hitze empfiehlt es sich, clever zu waschen und zu pflegen. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ rät, morgens die Haare mit Minzshampoo einzuschäumen, gut auszuspülen und nicht zu föhnen. Die Minze erfrischt die Kopfhaut. Tipp: Massieren Sie zusätzlich ein Haartonic ein. Das regt die Durchblutung an und belebt die Kopfhaut. Gleichzeitig wird das Haar geschmeidig, glänzt schöner, lässt sich leichter kämmen und gut in Form bringen.

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An UV-Schutz für die Augen denken – Babys und Kleinkinder haben größere Pupillen

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Bei sommerlichem Wetter sollte nicht nur die zarte Haut von Babys und Kleinkindern gut vor ultravioletten Strahlen geschützt werden, sondern auch ihre Augen. Da Babys und Kleinkinder noch größere Pupillen haben, kann auch mehr UV-Licht auf die Netzhaut gelangen. Darauf weist das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ hin.

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Tipps für guten Schlaf in heißen Sommernächten

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Bei Hitze im Schlafzimmer kann eine Wärmflasche eine erholsame Nachtruhe erleichtern. Denn Wärmflaschen können auch als Kühlung verwendet werden, wie das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ schreibt. Einfach die Flasche etwa drei Stunden vor dem Zubettgehen mit Wasser befüllen und in den Kühlschrank legen. Anschließend die Kühlflasche in ein dünnes Laken einschlagen und mit ins Bett nehmen.

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Gehirn im Ausnahmezustand

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Für Eltern sind es schwierige Jahre – Neurowissenschaftler werben aber um Verständnis für Kinder und Jugendliche in der Pubertät. Denn hinter der Stirn von Pubertierenden findet ein riesiges Umbauprojekt statt. Das Gehirn formiert sich neu – in zeitversetzten Bauphasen, wie Experten im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ erklären.

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Vorhofflimmern bei Frauen: Schlaganfall fast doppelt so hoch wie bei Männern

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Die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern erhöht das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, um das Fünffache. Die systematische Auswertung von dreißig internationalen Studien zu diesem Thema hat nun ergeben: Frauen mit Vorhofflimmern haben hier einen echten Nachteil: Sie erleiden fast doppelt so häufig einen Schlaganfall wie Männer. Die Metaanalyse wurde an der Universität Oxford durchgeführt und von einem internationalen Ärzteteam betreut. Mehr als 4,3 Millionen Patienten waren einbezogen, davon 66.511 mit diagnostiziertem Vorhofflimmern. Das Ergebnis: Unter den Frauen mit Vorhofflimmern kam es im jeweiligen Studienzeitraum rund doppelt so häufig zu Schlaganfällen wie bei den Männern mit derselben Vorerkrankung. Auch tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Herzschwäche traten bei Frauen deutlich häufiger auf.

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Finger weg von Rubbel-Peelings – Wer Diabetes hat, sollte auf sanfte Produkte setzen

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Menschen mit Diabetes sollten wegen ihrer trockenen, empfindlichen Haut nur sanfte Peelings verwenden. Darauf weist das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ hin. Rubbel-Peelings mit groben Körnern oder Salzen scheiden aus. „Sie können winzige Verletzungen verursachen, über die Pilze oder Bakterien in die Haut eindringen“, sagt Dr. Anne Hundgeburth, Dermatologin aus Köln. „Die Folge sind Juckreiz, Infektionen oder Ekzeme.“

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