Brustkrebsrisiko sinkt offenbar durch Verzehr von Obst in der Jugendzeit

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Mädchen, die dreimal täglich Obst oder Gemüse essen, erkranken später seltener an Brustkrebs. Diesen Schluss legt eine Studie im „British Medical Journal“ nahe, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ berichtet. In der Jugendzeit soll der Verzehr von Äpfeln, Bananen und Trauben einen günstigen Effekt haben, bei jungen Erwachsenen sind es eher Orangen und Kohl. 3,5 Prozent der im Rahmen der Studie beobachteten Frauen bekamen später Brustkrebs, bei den Obstessern waren es 2,6 Prozent.

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Weg mit den Warzen – So werden Sie die Hautwucherungen wieder los

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So lästig sie auch sind – in vielen Fällen müssen Warzen nicht behandelt werden. Die Dermatologin Dr. Garcia Bartels von der Berliner Charité empfiehlt im Apothekenmagazin „Baby und Familie“ Eltern von betroffenen Kindern, erst einmal abzuwarten, wenn die Warze nicht stört. Im Prinzip braucht der Körper keine Hilfe, um die Wucherungen wieder loszuwerden, sondern erledigt das alleine – ohne dass Narben zurückbleiben.

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Viele Männer mögen’s glatt und unbehaart

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Während Bärte gerade voll im Trend liegen, greifen viele Männer in Deutschland für die restliche Körperbehaarung gerne zum Rasierer. Mehr als ein Drittel der männlichen Befragten (35,2 %) einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ gibt an, sich zu rasieren.

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Antibiotika richtig einnehmen – Welche Regeln Patienten beachten sollten

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Antibiotika verlieren an Schlagkraft – Experten zufolge werden sie nicht nur zu häufig verschrieben, sondern oft auch nicht richtig eingenommen. „Ein Antibiotikum ist kein einfaches Mittel“, erläutert der Präsident der Landesapothekerkammer Nordrhein, Lutz Engelen, im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „Die Anwendung erfordert die Einhaltung einiger Regeln.“ Wichtig ist, Antibiotika nur nach ärztlicher Verordnung einzunehmen.

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Vegan überholt vegetarisch – Deutschland ist Vorreiter in Europa

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Veganer verzichten auf Produkte tierischen Ursprungs und ernähren sich ausschließlich von pflanzlichen Lebensmitteln. In ganz Europa steigt die Nachfrage nach veganen Erzeugnissen, aber in keinem Land ist diese Entwicklung so ausgeprägt wie in Deutschland. Im Jahr 2015 wurden innerhalb der EU die meisten veganen Lebensmittel und Getränke auf dem deutschen Markt neu eingeführt. Der Anteil lag bei 36 Prozent, informiert das Marktforschungsunternehmen Mintel. Es folgten das Vereinigte Königreich (21 %), Frankreich (7 %) und Italien (4 %).

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Kinder und Freizeit: Noch sind Fußball und Freunde beliebter als Online-Spiele

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Mädchen treffen sich mit ihren Freundinnen, Jungen spielen am liebsten Fußball. Dieses eher traditionelle Rollenbild der Freizeitgestaltung gilt bisher auch im Zeitalter von Smartphone und Konsole, hat das aktuelle LBS-Kinderbarometer herausgefunden. Befragt wurden bundesweit über 10.000 Kinder der Klassen 4 bis 7. Handy- und Computerspiele landen bei den Jungen mit 30 Prozent immerhin schon auf Platz 2 der Lieblingsbeschäftigungen, bei den Mädchen dagegen tauchen sie nicht einmal unter den ersten zehn Plätzen auf. „Die neuen Spiele mit Verknüpfung von realer und virtueller Welt könnten das aber bald ändern“, vermutet LBS-Sprecher Dr. Christian Schröder.

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Mehr als die Hälfte von Sexentzug betroffen

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Das Partner- und Erotikabenteuer-Portal LOVEPOINT, hat im Rahmen einer Studie 1.217 Mitglieder zum Thema „Beziehung ohne Sex“ befragt. Eine zentrale Rolle spielten dabei die Fragen, inwieweit Sexlosigkeit gefährlich für eine Partnerschaft ist und wie viele Paare bereits mit diesem Thema zu kämpfen hatten. Die wichtigsten Ergebnisse:

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Wie oft man ein Pflaster wechseln sollte

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Bei einer Schnittwunde am Finger sollte man ein Pflaster am besten mehrfach am Tag erneuern. Denn dort tummeln sich schon nach kurzer Zeit jede Menge Bakterien, und das Pflaster wird schnell schmutzig, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Am Rücken beispielsweise hält ein Pflaster deutlich länger.

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Wie Eltern ihre Kinder vor Sonnenstich und Hitzschlag bewahren können

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Um das Risiko eines Sonnenstichs oder Hitzschlags zu minimieren, gehören kleine Kinder im Hochsommer zwischen 11 und 16 Uhr nicht in die pralle Sonne – nicht einmal für wenige Minuten. Darauf weist das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ hin. Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor schützt vor Sonnenbrand, nicht aber vor einem Sonnenstich. Je jünger das Kleine ist, desto gefährlicher sind Hitzeschäden.

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Bei Senioren kommen Sonnenbrände schneller und vergehen langsamer

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Für Senioren ist ein guter Sonnenschutz Pflicht. Denn in höherem Alter dauert es länger, bis die Haut schützende Pigmente bildet, warnt das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Sonnenbrände kommen also schneller und vergehen langsamer. Umso wichtiger sei es bei längerer Exposition wie im Urlaub am Strand oder am See, die Haut effektiv vor UV-A- und UV-B-Strahlen zu schützen, betont die Hamburger Apothekerin Barbara Schneider.

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