Neue Pflegeprodukte in der Ellenbeuge testen – Tipp für Menschen mit überempfindlicher Haut

Menschen mit allergischer Haut sollten ein neues Pflegeprodukt erst einmal drei Tage lang in der Ellenbeuge testen. Wird es dort gut vertragen, reagiert die übrige Haut meist auch nicht allergisch, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ schreibt. Nach jedem Test sollte man 72 Stunden abwarten. Mitunter können auch Spätreaktionen auftreten. Von Aufschriften wie „Frei von…“, „naturidentisch“, „hypoallergen“ oder „dermatologisch getestet“ auf der Verpackung sollten sich Verbraucher dabei nicht täuschen lassen.

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Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps zum Darmkrebsmonat März

Viele Menschen zieht es im März wieder ins Freie – sich bei wärmenden Sonnenstrahlen zu bewegen ist angesagt. Das tut nicht nur der Seele, sondern auch der Gesundheit gut. „Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, sein Leben bewegungsreich zu gestalten, beispielsweise Wandern oder Radfahren. Aber auch Gartenarbeit ist gesund, hält fit und reduziert das Darmkrebsrisiko“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt alle „Bewegungswilligen“ bei ihrem Vorhaben: Mit dem kostenlosen Präventionsratgeber „Schritt für Schritt. Mehr Bewegung – Weniger Krebsrisiko.“ motiviert die Deutsche Krebshilfe alle Interessierten hin zu einem bewegungsreichen Leben.

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Keine Angst vor der Schale – Wie Obst am besten gegessen werden sollte

Auf dem Teller landet vom Obst meist nur das Fruchtfleisch, die Schale wandert in den Müll. Das sei ein Fehler, betont der Leiter der Abteilung Obstbau am Institut für Gartenbauliche Produktionssysteme der Leibniz-Universität Hannover, Professor Moritz Knoche, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Denn an der Schale befinden sich die meisten Inhaltsstoffe.“ Nicht nur beim Apfel, sondern auch bei Orange, Zitrone, Mango, Avocado, Kaki und Kiwi lässt sich die Schale essen. Sie sei nicht giftig, so Knoche, „sie ist höchstens ungenießbar“.

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„WISO“: Krebserregende Stoffe in Schwangerschafts- und Stilltees

Schwangerschafts- und Stilltees sind mit krebserregenden Schadstoffen belastet. Dies ist das Ergebnis einer Stichprobe des ZDF-Verbrauchermagazins „WISO“. In zwölf von insgesamt 28 Kräutertees konnten so genannte Pyrrolizidinalkaloide (PA) nachgewiesen werden. Laut Bundesamt für Risikobewertung (BfR) kann dieses pflanzliche Gift den Organismus schädigen und bei langer und hoher Dosierung Lebertumore verursachen. Die ausführlichen Ergebnisse präsentiert „WISO“ am Montag, 20. Februar 2017, 19.25 Uhr, im ZDF.

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Hilfe für erholsame Nächte – Bei Schlafmangel steigt langfristig das Krankheitsrisiko

In der Nacht Probleme, ein- und durchzuschlafen, tagsüber müde, schlapp und unkonzentriert: Laut der Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) leiden 4,8 Millionen Deutsche an behandlungsbedürftigen Schlafstörungen. Erster Ansprechpartner für sie ist oft der Apotheker. „Zunächst empfehle ich pflanzliche Mittel mit Baldrian, Hopfen, Lavendel oder Passionsblume“, sagt Frank Werner, Apothekeninhaber aus Bottrop, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Zeckensaison beginnt – einer der ältesten Parasiten erwacht aus der Winterstarre

Wer sehnt sich nicht nach den ersten schönen Tagen im Jahr, wenn die wärmenden Sonnenstrahlen Mensch und Tier ins Freie ziehen? Zum Beispiel in den eigenen Garten oder einfach in die Natur. Doch dort wird man schon längst erwartet von einem der ältesten Parasiten: der Zecke. Zecken können beim Blutsaugen gefährliche Krankheitserreger übertragen, allen voran das FSME-(Frühsommer-Meningoenzephalitis-)Virus und Borrelien. Vorsorge ist daher wichtig. Neben der richtigen Kleidung, dem Einsprühen mit Repellents und dem Absuchen der Kleidung nach jedem Aufenthalt in der Natur kann auch ein Impfschutz vorbeugen, nach einem Zeckenstich an FSME zu erkranken.

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Belastung langsam steigern – So wird regelmäßige Bewegung zur Medizin

Gut für Muskeln, Knochen und Sehnen, für Psyche, Herz-Kreislauf- und Immunsystem: Der gesundheitliche Nutzen von regelmäßiger Bewegung ist unbestritten. „Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes hat Bewegung eine Effektstärke, die durchaus mit Medikamenten vergleichbar ist“, erläutert der Leiter der Abteilung für molekulare und zelluläre Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln, Professor Wilhelm Bloch, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Die Füße täglich kontrollieren – Menschen mit Diabetes sind besonders oft von Fußamputationen betroffen

Menschen mit Diabetes kann ein Spiegel mit Teleskopgriff helfen, Verletzungen an ihren Füßen frühzeitig zu entdecken und so gravierende Folgen zu verhindern. „Setzen Sie sich jeden Abend bequem hin, und begutachten Sie Ihre Füße genau“, rät Podologin Claudia Kraus aus Kempten im Patientenmagazin „HausArzt“. Egal wie harmlos eine wunde Stelle zunächst erscheint: Sie sollte einem Arzt gezeigt werden.

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Arbeiten trotz Krankheit? – Studie der Hochschule Fresenius zeigt, was dahinter steckt

Ann Cathrin Bach, Absolventin der Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius in Köln, präsentiert im Rahmen ihrer Masterthesis eine Studie darüber, warum Menschen trotz Krankheit zur Arbeit gehen. Damit Organisationen diesem Verhaltensmuster auf den Grund gehen und rechtzeitig geeignete Maßnahmen in die Wege leiten können, entwickelte Bach einen Fragebogen.

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Senioren benötigen mehr Eiweiß als junge Menschen

Ältere Menschen brauchen mehr Eiweiß als bisher gedacht. Denn mit den Jahren nutzt der Körper Milch, Fleisch und Co. schlechter aus, wie das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ schreibt. Um einen schnelleren Muskelschwund zu vermeiden, empfehlen Alternsforscher gesunden Senioren 20 bis 30 Prozent mehr Eiweiß als jüngeren Menschen. Eine ältere Frau, 65 Kilo schwer und normalgewichtig, sollte demnach etwa 65 Gramm Eiweiß am Tag essen.

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